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February 08, 2010

Drugs Soup

[Rollo] Bieröffner

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Bieröffner

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08 February 2010 10:00 PM

[Rollo] Behind the bar: “magic juice”

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Behind the bar: “magic juice”

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08 February 2010 10:00 PM

[silenius] Räuber überfällt Spielhalle mit vorgehaltenem Kaffeebecher


Die Tat ereignete sich am Sonntagnachmittag im niedersächsischen Hameln: Der etwa 20 Jahre alte Mann bestellte in einer Spielhalle zunächst einen Kaffee und hielt dann mit dem Becher die Aufsicht in Schach, wie die Polizeiinspektion am Montag mitteilte.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,676680,00.html

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08 February 2010 10:00 PM

[Rollo] (Image)

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08 February 2010 09:59 PM

[Rollo] Poe on Prozac: Quoth the Raven, "Hey, things could be a lot worse."

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Poe on Prozac: Quoth the Raven, "Hey, things could be a lot worse."

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08 February 2010 08:30 PM

Bundesnetzwerk Drogenpolitik b. Bündnis90/Die Grünen

Hans Christian Ströbele über die “Legalisierung” von Hanf und anderen Drogen

Auf der Webseite Abgeordnetenwatch kann man den Bundestagsabgeordneten der Parteien fragen stellen. In den meisten Fällen gibt es sogar sehr flott eine Antwort. So zum Beispiel von dem grünen Abgeordneten Hans Christian Ströbele, der wie folgt gefragt worden ist. Die Antwort ist weiter unten im Text. Wir freuen uns immer über ...

08 February 2010 05:00 PM

head-shop.de Blog

Die Bong-kompatible Glas-Shisha!

Wer schon immer Glasware favorsisiert hat, der wird die Glas-Shisha bedingungslos in sein Herz schließen. An ihr ist nämlich nahezu jeder Zentimeter aus Glas – alles, bis auf den Schlauch.

Aber nicht nur Glasliebhaber werden ihre Freude an der Glas-Shisha haben, auch der einfache Shisha-Genießer von Nebenan wird bald merken, dass dieses Glasmodell einiges auf dem Kasten hat. Einiges auf dem Kasten hat die Shisha deshalb, weil in ihr kaum Rauchreste zurückbleiben und sie auf Grund ihrer Glasverkleidung völlig geschmacksneutral ist. Der Tabakgeschmack ist dadurch ganz und gar unverfälscht – weder der Beigeschmack von Plastik, noch der von vorigen Tabaksorten wird den Glas-Shisha-Genießer stören. Falls dann doch mal was in ihrem freundlichen und hellen Inneren zurückbleibt, lässt sie sich völlig problemlos reinigen.

Doch nicht nur ihre Reinlichkeit, sondern auch ihre ungemeine Flexibilität spricht für die Edel-Shisha.  Sie kann – man glaubt es kaum – problemlos in eine Edel-Bong umfunktioniert werden. Das Shisha-Köpfchen befindet sich nämlich auf einem 18,8er Schliff, so dass die meisten Bong-Köpfe einfach aufgesetzt werden können. Dann wünschen wir schonmal allen Begeisterten viel Spaß mit der Glas-Schönheit!

08 February 2010 03:05 PM

Drugs Soup

[silenius] "Eine frohe Botschaft für alle Bierliebhaber: Das Gebräu ist gut für die Knoch..."

"Eine frohe Botschaft für alle Bierliebhaber: Das Gebräu ist gut für die Knochen, denn es enthält ausreichende Mengen an mineralischem Silizium, um die Knochendichte zu erhöhen und damit Osteoporose vorzubeugen. Das haben US-Forscher nun bei einer aufwendigen Analyse festgestellt, in der sie verschiedene Bieringredienzien auf ihren Siliziumgehalt hin untersucht und den Brauprozess sowie über 100 Biere genauer unter die Lupe genommen haben."

wissenschaft.de - Hopfen und Malz, Knochen erhalt's

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08 February 2010 02:36 PM

February 07, 2010

Hanf Legal Schweiz

07.02.10Am nächsten Freitag, 12.2., findet unsere erste

07.02.10 Am nächsten Freitag, 12.2., findet unsere erste Wiki-Sitzung des Jahres statt.

Nachdem wir im Herbst 2009 die grundlegenden Seiten freischalten konnten, möchten wir nun zur Erweiterung unseres Wikis mit neuen Inhalten schreiten.

Falls dir unser Wiki noch unbekannt sein sollte - schau' doch mal rein! Es enthält eine Fülle an Informationen, die wir über die letzten Jahr zusammengetragen und geordnet haben.


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07 February 2010 09:11 PM

Selbsthilfenetzwerk Cannabis Medizin

Tellerrand-News

                                        Das Einheitsabkommen über die Betäubungsmittel (engl. Single Convention on Narcotic Drugs, franz. Convention unique sur les stupéfiants) von 1961 ist ein internationales Vertragswerk mit dem Ziel, die Verfügbarkeit einiger Drogen einzuschränken. Das Einheitsabkommen bindet als völkerrechtlicher Vertrag alle Mitglieder aufgrund internationalen Rechts. Das Einheitsabkommen betont aber auch wiederholt die medizinische Bedeutung eines Teils der [...]

07 February 2010 09:47 AM

Drugs Soup

[silenius] suddenly:

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suddenly:

peej feeling it (via bobster855)

PJ has gone on a spirit walk.

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07 February 2010 09:38 AM

February 06, 2010

Drugs Soup

[Deva] "Marihuanakonsum hingegen führt dazu, dass die Spermien sich schon im Hoden be..."

"Marihuanakonsum hingegen führt dazu, dass die Spermien sich schon im Hoden bewegen - und deshalb vorzeitig absterben."

Was Spermien auf Trab bringt - Mensch - derStandard.at › Wissenschaft

06 February 2010 05:36 PM

[silenius] Addicted to technology?

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Addicted to technology?

06 February 2010 05:17 PM

Sackstark - Die provokative Sicht des Carolus Magnus

EU-Rat will Schauprozesse für rauchende Promis

Faschistische Fratze der EU

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Christina Aguilera

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Warnhinweise schrecken nicht ab, und das wissen die Prohibitionisten. In einem internen Papier der EU-Kommission kommt man zum Schluß, daß Gesundheitspornos auf Tabakprodukten und Sätze wie «Rauchen macht impotent» oder «Raucher sterben früher» ängstliche, meist jüngere Tabakkonsumenten einzig unter Streß setzen, sie aber nicht vom Rauchen abhalten. Hier beginnt der gewollte oder ungewollte Nocebo-Effekt, von den Antirauchern als angeblicher Gesundheitsschutz für Nichtraucher verkaufte Nichtraucherschutz seine Wirkung sehr wirksam zu entfalten. Und da das Rauchen bekanntlich eine beruhigende Wirkung in Streßsituationen hat, rauchen sie umso mehr. Dies belegen die zunehmenden Umsatzzahlen von Tabakprodukten in der EU seit Einführung des Rauchverbotes, wobei Irland eine Vorreiterrolle zukommt. Außerdem fühlen sich viele, auch solche Raucher, Ex-Raucher und Nichtraucher, die nicht über die Machenschaften hinter den Kulissen aufgeklärt sind, von dieser gesellschaftlichen Hatz in die Enge getrieben und greifen aus Trotz erst recht oder erneut zur Zigarette. Der Schuß geht also, wie von Anbeginn prophezeit, nach hinten los.

Pint-of-BeerProhibition, ist und war noch nie durchsetzbar. Wir haben mehrfach und frühzeitig darauf hingewiesen, daß des sich in den krampfhaften Bemühungen um eine angebliche Gesundheitsgefährdung für Nichtraucher einzig um den ersten Schritt einer totalen Tabakprohibition handelt, was aber von Gegnern stets in Abrede gestellt wurde. Hier nun der Beweis: Finnlands Kapnophobiker bereiten sich auf die Illegalisierung des Tabaks vor, als wäre es Zyankali.  Kokain ist heute in London billiger zu haben, als ein Pint of Beer. Zu verdanken ist dies der WHO als Dachgesellschaft weltweit tätiger Pharmakonzerne sowie den militant fanatischen Gruppierungen von Misokapnisten, die sich als Sekte einer Herrenrasse aufführen und meinen, sie seien einzig aufgrund ihrer Tabakabstinenz berechtigt, Raucher dem Lumpenproletariat zuzuordnen. Da die Konnotation und Assoziation dieses Wortes berechtigterweise an die Anfänge der Raucherverfolgung, begonnen im Dritten Reich, erinnern, nennt man Raucher heute als dem Präkariat zugehörend. Dennoch schreibt die EU-Kommission in ihren Empfehlungen, als wäre sie Hitler oder Goebbels selbst,  unter Punkt 9 weiterhin:

«Rechtsvorschriften über rauchfreie Umgebungen sind am wirksamsten, wenn sie durch Maßnahmen wie Bewußtseinsbildungskampagnen (Gehirnwäsche), Förderung der Raucherentwöhnung (Gesundheitsfaschismus und Ausgrenzung, forcierter Verkauf von teilweise noch immer tödlichen Psychopharmaka, gehäuft bei den unter 25jährigen vorkommend), eindringliche Gesundheitswarnungen (Nocebo-Effekt und Falschaussagen verbreitend über die Medien) auf den Verpackungen von Tabakerzeugnissen und andere Vorschriften über Tabakerzeugnisse flankiert werden.» «Andere Vorschriften» könnten beispielsweise sein, daß Tabak nur noch nikotinfrei verkauft werden darf, damit die Pharmakonzerne ihnen das entzogene Nikotin teuer über Apotheken verkaufen können. Bereits in den 1970ern ist eine Aussage eines damaligen Pharma-CEO dokumentiert, die darauf verweist: «Der Idealfall für uns wäre nikotinfreier Tabak, damit wir den Rauchern das Nikotin verkaufen könnten.»

In sich gefestigte Tabakgenießer, die heute bereits wieder als Avantgarde wahrgenommen werden, nehmen es gelassen. Genau diese Gelassenheit läßt die EU-Kommission vor Wut überreagieren und ihre diktatorischen Gelüste offenlegen. Trotz all den investierten Milliarden für die Verteufelung des Tabaks und derer Konsumenten, trotz den unzähligen manipulierten Studien, trotz der schon längst gähnend langweiligen, überstrapazierten und erst noch kontraproduktiven Propaganda-Einschübe in Sätzen von Moderatoren und Werbetexte von Papierschmierern in Zeitungen und Magazinen verstehen die Antiraucher nicht, daß Raucher bei diesem durchsichtigen Spiel einfach nicht mitmachen wollen. Im Gegenteil, die Raucherquote sämtlicher EU-Länder, welche vor den Rauchverboten stetig im Sinken begriffen war, nimmt seit den Rauchverboten allerorten wieder zu. Diese Tatsache muß die Antiraucherlobby schmerzhafter demütigen als der Gesichtsverlust eines Chinesen.

Pro-Raucher Organisationen warnen vor solchen Szenarien schon seit Jahren, indem sie auf die vielen Parallelen zum aufkeimenden Faschismus zu Beginn des Dritten Reiches hinweisen. Bisher wurden sie deswegen nur belächelt oder als «Verwirrte» abqualifiziert. Liest man jedoch heute die neu erschienen «Empfehlungen des EU-Rates über rauchfreie Umgebungen» vom 30. November 2009 durch, die die Daumenschrauben weiter in Richtung Faschismus anziehen, so dürfte es langsam auch dem letzten Skeptiker wie Schuppen von den Augen fallen. Die indoktrinierten Glaubensbrüder der Misokapnisten sind hingegen in ihrem Fanatismus kaum noch fähig, ihre ver-rückte Realität je wieder zurechtzurücken.

Das 48 Punkte umfassende und 31 Seiten starke Programm stützt sich auf rechtsstaatlich tönernen Füßen. Wenn nämlich in Verträgen sittenwidrige Glaubensbekenntnisse unterschreiben werden, so sind diese Verträge in ihrer Gesamtheit in den meisten westlichen Ländern als null und nichtig zu betrachten. Bereits Art. 8, Abs. 1 dürfte genügen, um diesen Vertrag als ungültig erklären zu lassen. Genausogut könnten die 167 Vertragspartner der WHO, die diesen Wisch unterschrieben haben anerkennen, daß Jesus von einer Jungfrau geboren wurde.

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EU-Papier-2009-11_Titel

Oder sie verweist beispielsweise auf Punkt 6, Das Internationale Krebsforschungszentrum der WHO hat Tabakrauch in der Umgebungsluft als für den Menschen krebserregend eingestuft, also auf dieselbe Art und Weise wie die Pandemiestufe 6 bei der Schweinegrippe; nämlich ohne jegliche handfeste Grundlagen; eine einfache Etikettierung durch die WHO genügt; auf Punkt 10, die Ausgrenzung der Raucher aus der Gesellschaft zu verstärken, auf Punkt 12, Überwachung und Datenaustausch zwischen den Mitgliedstaaten zu forcieren, um ein standardisiertes EU-Überwachungssystem zu entwickeln, auf Punkt 24b, den Ausbau der Gesundheitspornos auf Verpackungen von Tabakprodukten in Farbe und Konvariation zu verstärken (in Unterstützung von Punkt 10 und 11) und gibt erschreckende Empfehlungen heraus, die schlußendlich jeden Erwachsenen völlig entmündigen sollen, sei er nun Raucher oder Nichtraucher. Die methodische Applikation solcher Unterdrückungsinstrumente wurden bisher nur vereinzelt in Diktaturen angewandt, nicht aber in einer derartigen Vielfalt und einem solch kriegerisch gesinnten Ausmaß, das nur so von völlig willkürlichen, selbstgemachten «Fakten» strotzt, denn diese wurden nicht etwa wissenschaftlich erwiesen, sondern WHO-intern beschlossen, so wie Satzungen von Zünften an der Fasnacht beschlossen werden.

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Einige Empfehlungen lauten so:

3a – «Wirksame Maßnahmen zur Förderung der Raucherentwöhnung und einer geeigneten Behandlung der Tabaksucht.» Zwangspsychiatrie? – Fürsorgerischer Freiheitsentzug [FFE]? – Ausschluß aus der Krankenkasse?

4 – «unabhängig von den Eigentumsverhältnissen oder dem Zugangsrecht» Die rechtsstaatliche Sicherung der Eigentumsrechte sind Merkmal einer Demokratie und grundlegender Bestandteil einer ökonomischen funktionierenden Gesellschaft. Werden die Eigentumsrechte weiter verwässert oder gar abgeschafft, fehlt jeglicher Anreiz zu einer produktiven Wirtschaftstätigkeit (Negativbeispiel Sowjet-Union), denn niemand wäre mehr bereit, überhaupt nachhaltig zu investieren. Dennoch soll das Verwässern der Eigentumsrechte weiter voranschreiten.

7 – «eng untereinander und mit der Kommission zusammenzuarbeiten, um einen kohärenten Rahmen von Definitionen, Maßstäben und Indikatoren zur Umsetzung dieser Empfehlung zu schaffen». Somit muß sich die Schweiz als Unterzeichner des WHO Rahmenabkommens für Tabakkontrolle sowie als Nicht-EU-Land dennoch der EU-Kommission wie ein Vasall den neuen Vögten unterwerfen! Zudem ist sie gegenüber der EU-Kommission rapportpflichtig, wie nachfolgende «Empfehlung» besagt:

9 – «[…] Die Kommission über legislative und andere Maßnahmen, die auf diese Empfehlung hin getroffen werden, und über die Ergebnisse der Überwachung und Bewertung zu informieren.»

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Und zuletzt fordert der Rat:

Überwachung: «Die Pflicht, die Einhaltung der Regeln zu überwachen»; Arbeitnehmer werden mehr und mehr aus dem Erwerbsleben ausgeschlossen und müssen voraussichtlich mit Video-Kameras überwacht werden. (Forderung 31c)

Geldstrafen: Höheres Strafmaß als für Diebe? Wer gegen die Rauchverbote verstößt, soll eine Geldstrafe zahlen. Sie soll zur Abschreckung «ausreichend hoch» sein. Unternehmen sollten höhere Strafen drohen als Einzelpersonen, notfalls sogar der «vorläufige Entzug der Geschäftserlaubnis». (Forderung 32)

Berufsverbot: «Diese »Sanktionen in letzter Konsequenz« werden selten eingesetzt (wer es glaubt wird selig), sind aber von großer Bedeutung für die Durchsetzung der Rechtsvorschriften bei solchen Unternehmen, die sich den Rechtsvorschriften bewußt und wiederholt widersetzen.» (Forderung 33) und «Die Überwachung sollte ein Verfahren zur Kontrolle der Einhaltung der Rechtsvorschriften durch die Unternehmen umfassen.» (Forderung 36) Die hierfür vorgeschlagenen Ausreden zur Anwendung sind folgende: «In vielen Ländern kann die Kontrolle der Einhaltung der Rechtsvorschriften verbunden werden mit Kontrollen vor der Erteilung einer Gewerbeerlaubnis, Gesundheitskontrollen und Untersuchungen der Betriebshygiene, Kontrollen des Gesundheitsschutzes und der Sicherheit am Arbeitsplatz, Kontrollen des Brandschutzes oder ähnlichen Programmen. Es kann sich als sinnvoll erweisen, verschiedene dieser Informationsquellen gleichzeitig zu nutzen.» (Forderung 37) – Ungeachtet des Datenschutzes, dient dies zur Implementierung des gläsernen Bürgers, analog des von Deutschland geforderten steuerrelevanten automatischen Datenaustausches, das die Schweiz anerkennenswert kategorisch ablehnt. Es bleibt nur zu hoffen, daß die Schweiz in Sachen Rauchverbot genauso konsequent bleibt.

Kriminalisierung: «Strafrechtliche Konsequenzen für Verstöße können gegebenenfalls für die Aufnahme in die entsprechenden Bestimmungen in Erwägung gezogen werden, sofern sie dem rechtlichen und kulturellen Rahmen des Landes entsprechen.»

Kriminalisierung und Eigentumsrechte: «Die Rechtsvorschriften sollten die Inspektoren dazu autorisieren, die unter die Rechtsvorschriften fallenden Gebäude zu betreten und Proben sowie Beweise zu sammeln, sofern ihnen diese Befugnisse nicht bereits durch bestehende Rechtsvorschriften eingeräumt werden. Ebenso sollten es die Rechtsvorschriften den Unternehmen verbieten, die Inspektoren bei ihrer Arbeit zu behindern.» (Forderung 38)

Raucher-Polizei: Die EU-Staaten sollen ein System für die Überwachung des Rauchverbotes und die strafrechtliche Verfolgung von Verstößen einrichten. Empfohlen wird «der Einsatz von Inspektoren oder Durchsetzungsbeauftragten». Sie sollen auch «unplanmäßige, unangekündigte Kontrollen» durchführen. (Forderung 37) Finanziert werden sollen sie durch: «den Einsatz von Inspektoren oder Durchsetzungsbeauftragten auf lokaler Ebene […]; dies erhöht wahrscheinlich die zur Durchsetzung verfügbaren Mittel sowie den Grad der Einhaltung der Rechtsvorschriften. Dieser Ansatz erfordert die Einrichtung eines nationalen Koordinierungsmechanismus, um eine landesweit einheitliche Vorgehensweise sicherzustellen.» Und weiter: «Unabhängig davon, welcher Mechanismus eingesetzt wird, sollte die Überwachung auf einem allgemeinen Plan für die Durchsetzung basieren und ein Verfahren zur geeigneten Ausbildung der Inspektoren beinhalten. Eine wirksame Überwachung kann regelmäßige Kontrollen mit unplanmäßigen, angekündigten Kontrollen verbinden sowie Besuche umfassen, die als Reaktion auf eine Beschwerde erfolgen.» (Forderung 38) Etwas viel Polizei. Zur Erinnerung sei hier angemerkt, daß die EU bereits letztes Jahr eine Task Force gegen Tabakschmuggel ins Leben gerufen hat, da heute bereits über ein Drittel aller verkauften Zigaretten Schmuggelware sind. Je höher die Tabaksteuer angesetzt wird, desto ausgleichender die Attraktivität des Schmuggels.

Aschenbecher-Verbot: Es soll eine Pflicht für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen eingeführt werden, alle Aschenbecher aus dem Gebäude zu entfernen. Arbeitnehmer dürfen nur noch im Freien rauchen.

Denunziantentum: «Die Pflicht, eindeutige Schilder an Eingängen oder anderen geeigneten Stellen anzubringen, die darauf hinweisen, dass Rauchen nicht gestattet ist. Das Format und der Inhalt dieser Schilder sollten von den Gesundheitsbehörden oder anderen Regierungsbehörden festgelegt werden, und es kann eine Telefonnummer oder ein anderes für die Öffentlichkeit nutzbares Verfahren angegeben werden, um Verstöße zu melden, sowie der Name der für das Gebäude zuständigen Person (Blockwart!), an die Beschwerden gerichtet werden sollten» (Forderung 31a)

Schauprozesse: Die EU-Staaten werden aufgefordert, bei Verstößen gegen die Rauchverbote «eine Aufsehen erregende Strafverfolgung zu betreiben, um die abschreckende Wirkung zu verstärken». Die EU-Staaten werden aufgefordert, bei Verstößen gegen die Rauchverbote «eine Aufsehen erregende Strafverfolgung zu betreiben, um die abschreckende Wirkung zu verstärken». Und weil es kaum zu glauben ist, hier der Originaltext: «Sobald die aktive Durchsetzung beginnt, wird in vielen Ländern empfohlen, eine Aufsehen erregende Strafverfolgung zu betreiben, um die abschreckende Wirkung zu verstärken. Wenn festgestellt wird, dass sich prominente Personen bewusst über die Rechtsvorschriften hinweggesetzt haben und diese in der Gesellschaft bekannt sind, können die Behörden ihre Entschlossenheit und die Ernsthaftigkeit der Rechtsvorschriften unter Beweis stellen, indem sie mit rigorosen und zügigen Maßnahmen reagieren und dabei die größtmögliche öffentliche Aufmerksamkeit erregen.» (Forderung 43) Hier eine Liste möglicher Opfer.

Zumwinkel-Effekte: «Wenn festgestellt wird, daß sich prominente Personen bewußt über die Rechtsvorschriften hinweggesetzt haben und diese in der Gesellschaft bekannt sind, können die Behörden ihre Entschlossenheit und die Ernsthaftigkeit der Rechtsvorschriften unter Beweis stellen, indem sie mit rigorosen und zügigen Maßnahmen reagieren und dabei die größtmögliche öffentliche Aufmerksamkeit erregen.»

(Aus dem Amtsblatt der Europäischen Union C296/02 vom 5. Dezember 2009)

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Neudefinition rauchfreie Zonen

Als rauchfreie Zonen sollen auch Flure, Fahrstühle, Treppenhäuser, Toiletten Aufenthaltsräume, Lagerhäuser und Verschläge, Kellerräume sowie alle Fahrzeuge (!) gelten, die während der Arbeit genutzt werden. Dort soll künftig eine Atemluft vorhanden sein, «in der Tabakrauch nicht gesehen, gerochen, gespürt oder gemessen werden kann». Selbst das Anzünden einer Zigarette wird verboten. (Waren bisher nur Zigarren verboten???)

EMPFEHLUNG DES RATES
vom 30. November 2009
über rauchfreie Umgebungen
(2009/C 296/02)

EU-Papier-2009-11_Datum

EU-Papier-2009-11_Unterschrift

Sackstark: «Unglaublich, was da geschrieben steht! Was hältst du davon? Kann man was dagegen unternehmen?»

Ein ETH-Professor: «Wenn ich das nur ansehe, kommt mir das Kotzen. Es ist für mich unverständlich, wie erwachsene, angeblich aufgeklärte Menschen einer solchen Hysterie verfallen können. Was man dagegen machen kann? Die EU einstampfen, den Saustall ausmisten indem man den Säuen die Lebensgrundlage (die EU-Gehälter) entzieht. Beten, dass die Schweiz nie, nie, nie EU-Mitglied wird. Die deutschen Schwachkopf-Politiker werfen ihre Ethik über Bord, um einige hundert Millionen (vielleicht) ernten zu können, derweilen senden sie Milliarden nach Brüssel, die dort von Kommissionen und Politikern verbraten werden.»

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Es sei hier nochmals explizit vermerkt und festgehalten: Auch wenn in diesem Papier stets von EU-Mitgliedsländern die Rede ist, so ist die Schweiz genauso daran gebunden, weil sie über den Bundesrat den unseligen und einseitigen Vertrag mit der WHO in einem Anfall von geistiger Umnachtung unterschrieben hat. Uns allen werden nur völlig unproduktive Leistungen in Milliardenhöhe aufgebürdet, ohne irgendeine Gegenleistung! Wie dumm kann man als Bundesrat denn noch sein. Daß 166 weitere Länder denselben Fehler begingen, ändert an dieser Tatsache absolut nichts. Im Gegenteil, man könnte dahinter leicht eine Verschwörung vermuten. Wer Christian Andersens Märchen «Des Kaiser neue Kleider» kennt, der weiß wovon hier die Rede ist.

Jetzt, wo mehr und mehr die wahren Absichten der WHO und der EU aus dem Sack gelassen werden und niemand mehr die Augen vor dem verschließen kann, was da noch alles kommen soll, der kann sich die Richtung in die, uns in Aussicht gestellte Zukunft jetzt besser vorstellen. Wer sich einer solchen Zukunft entgegenstellen will, der kann sich als Mitglied beim Netzwerk-Rauchen e.V. (2 Euro pro Monat) oder dem pro-rauchen.ch Initiativ-Komitee der Jungen SVP kostenlos in Verbindung setzen.

Und bitte vergessen Sie nicht, der Passivtrinkerschutz [WHO Framework on alcohol policy - Part II] ist bereits seit 2007  angelaufen und auch die Verfolgung Übergewichtiger ist bereits in vollem Gange. Sie sehen, es geht hier nicht mehr um Minderheiten, sondern um uns alle, denn jeder ist in vielen Bereichen seines Lebens in einer Minderheit und jeder einzige ist ein Unikat. Vergessen Sie das bitte nie!

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Alt-Bundeskanzler und passionierter Raucher Helmut Schmidt (91) – Seine Frau Hannelore ‘Loki’ , ebenfalls passionierte Raucherin (90). Beide werden wohl bald vor ein Tribunal gestellt. Das deutsche Fernsehern läßt Helmut Schmidt rauchen, weil er sich konsequent nur einladen läßt, wenn die Sendeanstalten ihm das zugestehen. In Zukunft werden die Zuschauer wohl auf Kommando aus Brüssel auf die Ansichten zur Politik des blitzgescheiten Denkers, Analytikers und lebenden  Zeitzeugen und Retter vieler Menschen beim Hochwasser 1962 in Hamburg verzichten müssen.

Kaum zu glauben, was so ein fanatisch parareligiöses Getue um Passivtabakrauch alles an Negativem auslösen kann. Da wird sogar deutsche Geschichte umgeschrieben, wenn es um die Ehrung des ersten deutschen Bundespräsidenten Theodor Heuss geht.

06 February 2010 04:17 PM

February 05, 2010

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Aktuelle Drogenpolitik ist gescheitert

06.02.2010: Anlässlich der Kritik an der aktuellen Drogenpolitik durch den münsterschen Polizeipräsidenten Hubert Wimber erklärt der Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND: (Presse)

05 February 2010 11:00 PM

Drugs Soup

[silenius] "I’m glad mushrooms are against the law, because I took them one time, and you..."

"I’m glad mushrooms are against the law, because I took them one time, and you know what happened to me? I laid in a field of green grass for four hours going, “My God! I love everything.” Yeah, now if that isn’t a hazard to our country … how are we gonna keep building nuclear weapons, you know what I mean? What’s gonna happen to the arms industry when we realize that we’re all one?!"

–Bill Hicks (via sombreroghoul) (via mylastparable)

[Reposted from edcrypt via mechanical]

05 February 2010 08:10 PM

[silenius] Is It Safe to Drive While Stoned? Cannabis and Driving: An Erowid Science Review


Scientists have approached the problem by breaking it down into four more specific questions:

  1. Does cannabis affect the brain circuitry you need to drive safely?
  2. Does cannabis use impair performance on driving tests?
  3. When two cars crash, is the person responsible for the crash more likely to be under the influence of cannabis?
  4. Do cannabis smokers die in car crashes more often than non-cannabis smokers?
We will consider all the research that has been done to answer each question in turn.

http://www.erowid.org/plants/cannabis/cannabis_driving7.shtml

05 February 2010 02:33 PM

[silenius] MAPS: Ibogaine For The Treatment of Drug Addiction


MAPS is currently studying the long-term effects of ibogaine treatment on patients presently undergoing therapy at Pangea Biomedics in Playas De Tijuana, Mexico. MAPS is collecting observational data for the first prospective ibogaine outcome study in order to contribute to the growing scientific literature about ibogaine as a treatment for drug addiction. However, due to lack of funding, MAPS is not currently sponsoring clinical trials intended to turn ibogaine into a prescription medicine.

http://www.maps.org/ibogaine/

05 February 2010 01:55 PM

[silenius] Facing The Habit - a film by Magnolia Martin

 
Can a root that grows in West Africa successfully treat heroin addicts and break the cycle of addiction? Ibogaine is a derivative of the West African root Iboga. It's properties have recently been reported as an effective treatment for drug addiction.

Dave is a former stockbroker whose life has spiraled out of control due to heroin addiction. A one-tie millionaire, he is now reduced to petty theft as a means to supply his habit. Desperate to get help, Dave travels to Mexico for the Ibogaine treatment. Facing The Habit is an intimate lok into the life of an addict, as Dave's life is revealed before, during and after the treatment.

http://www.facingthehabit.com/

05 February 2010 01:47 PM

Breitezeit Videos

Cannabis! Doku deutsch Teil 7/7

Cannabis! ist eine Dokumentation, die neueste wissenschaftliche Fakten vorstellt und die bisherige Suchttheorie in Bezug auf Marihuana völlig auf den Kopf stellt.
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05 February 2010 01:35 PM

Cannabis! Doku deutsch Teil 6/7

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05 February 2010 01:28 PM

Cannabis! Doku deutsch Teil 5/7

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Cannabis! Doku deutsch Teil 4/7

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Cannabis! Doku deutsch Teil 3/7

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Cannabis! Doku deutsch Teil 2/7

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05 February 2010 01:00 PM

Cannabis! Doku deutsch Teil 1/7

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05 February 2010 12:50 PM

ENCOD International Deutscher Feed

NICHT NUR DIE POLIZEI, AUCH ELTERN FORDERN LEGALISIERUNG

Der Krieg gegen die Drogen ist verloren und war von Beginn völlig sinnlos. Eine Drogenpolitik, die Repression immer noch an die erste Stelle aller Bemühungen setzt, hat total versagt. Erfreulich ist, dass die Gewerkschaftskollegen der GdP sich hinter Herrn Wimper stellen. Es waren schon einmal Polizeipräsidenten, die durch ihre öffentliche Meinung (Spiegel Nr.5/1997) eine fortschrittliche Drogenpolitik forderten. Vor 13 Jahren ging es um die Heroinvergabe an „sogenannte“ Schwerstabhängige. - PRESSEMITTEILUNGEN

05 February 2010 11:44 AM

head-shop.de Blog

One Hitter mit Holzbox

Sehr schicke OneHitter-Pfeifen mit Holzbox bieten wir seit neuestem an. Zum Beispiel diese gesteifte Variante:
One Hit Kit mit Holzbox, Modell Stripes

Das Innere der Box ist in zwei Kammern aufgeteilt. Die eine ist für die Pfeife gedacht ist – Dabei wurde sogar an eine Feder gedacht, die einem die Pfeife für leichten Zugriff entgegendrückt. Die andere Kammer ist natürlich für die Tabakmischung, die so sauber und fein aufbewahrt ist. Zum Rauchen drückt man dann einfach die Pfeife hinein et voilà, fertig ist das One Hit Wonder. Der Verschluss der Box ist ein Drehdeckel.

Und hier die allgemeine Kategorie mit den anderen Designs und weiteren One Hit Pfeifen: One Hitter

05 February 2010 10:14 AM

February 04, 2010

Auf der Hanfplantage

Polytoxikomanie Blog bei Planet Drogen

Das Blog wurde auf Wunsch des Autors wieder aus dem Planet Drogen entfernt. Ich habe das Polytoxikomanie Blog bei in den Planet Drogen News eingefügt. Planet Drogen fasst Neuigkeiten aus der deutschsprachigen "Drogenscene" zusammen. Die Idee zum Blog entstand nach eigener Aussage im Sommer 2009 in der Langzeittherapie Bad Essen um ...

04 February 2010 10:01 PM

Bundesnetzwerk Drogenpolitik b. Bündnis90/Die Grünen

Grüne unterstützen Polizeipräsident Wimber: “Er hat eine wichtige Diskussion angestoßen”

Münsters grüne Bundestagsabgeordnete Maria Klein-Schmeink, zugleich Gesundheitsexpertin ihrer Partei im Bundestag, hat sich jetzt in die Diskussion um die Äußerungen von Polizeipräsident Hubert Wimber zur Drogenpolitik eingeschaltet. Wie die Politikerin anmerkt, habe der Behörden-Chef eine "wichtige Debatte" angestoßen. Anders als von Christdemokraten unterstellt, sei von ihm kein Zweifel daran gelassen worden, ...

04 February 2010 10:00 PM

Chanvre-Info Schweiz News

Altes Buch aus Familienbesitz

2 Seiten zum Thema Hanf Cannabis

04 February 2010 09:56 PM

Drugs Soup

[silenius] The invisible man: Confessions of a cocaine dealer

The invisible man: Confessions of a cocaine dealer

04 February 2010 05:13 PM

Cannabis-Blog des DHV

Polizeipräsident Wimber sorgt für Wirbel

Äußerungen des Münsteraner Polizeipräsidenten Hubert Wimber in einem Brief an den Deutschen Hanf Verband beleben die Diskussion um Drogenverbote.

Hubert Wimber


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04 February 2010 04:46 PM

Streckmittelmelder des DHV

Cannabis aus LU-10XXX Luxemburg mit unbekannte Verunreinigung

Fundort / Verbreitungsgebiet
Entdeckt in LU-10XXX Luxemburg
Erwerbsumstände
Privat - Dealer
Streckmittel / Verunreinigung
Das Cannabis war mit unbekannte Verunreinigung verunreinigt.
Identifikationsmethode
Das Gras an sich scheint allgemein von sehr guter Qualität zu sein, denn es handelte sich ausschließlich um größere Knospen.

Allerdings glitzerte es merkwürdig auf verschiedenen Stellen, als hätte man Glitzerstaub aufgesprüht, und das Gras hatte bei oraler Geschmacksprobe einen enorm chemischen Geschmack.
Erlebte Nebenwirkungen
Bauchschmerzen, Allg. Unwohlsein, Übelkeit/ Erbrechen
Anmerkungen zu den Nebenwirkungen
keine Angaben

04 February 2010 02:24 PM

Drugs Soup

[silenius] Stellungnahme der Pressestelle der Polizei Muenster

[silenius] (Image)

head-shop.de Blog

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04 February 2010 12:34 PM

Artikel des Hanf Journal

Seegras das törnt

Boulevard gefährlicher als Drogen?

04 February 2010 11:34 AM

Sackstark - Die provokative Sicht des Carolus Magnus

Datenklau: Schäuble rechtfertigt Hehlerei mit Gewohnheitsrecht

Gleich und Gleich gesellt sich gern

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Dieb
.

Wenn man Wolfgang Schäubles Aussagen und Rechtfertigungen bereits von früher her kennt, weiß man, daß hier zwischen den Zeilen deutlich die Stille des Nichts hörbar ist, er eigentlich nur heiße Luft produziert und fast gar nichts sagt. Man kann sehr gut erkennen, daß er sich um die Verletzung der Rechtsstaatlichkeit völlig im klaren ist und rechtfertigt das Vorgehen dann etwas sehr lahm mit einem Gewohnheitsrecht, das bereits nach nur zwei Jahren durch die damalige präjudizierende Straftat des deutschen Staates durch seinem Amtsvorgänger Peer Steinbrück (SPD) juristische Gültigkeit erhält.

Doch damals war es der Bundesnachrichtendienst (BND) und nicht die Regierung, die zum Straftäter wurde. Das ist ein wesentlicher Unterschied, denn Geheimdienste dürfen meist im Interesse des Landes Straftaten begehen, solange sie sich dabei nicht erwischen lassen. Bei notorischen Dieben ist das genau gleich! Das lukrative Geschäftsmodell des Bankdatenklaus scheint sich mehr und mehr als straffreies Gesellschaftsspiel zu entpuppen, mit dem man danach für das ganze Leben ausgesorgt hat. Man könnte sagen, hier wird in der Zunft der Diebe Lotterie gespielt, wobei die Gewinnchancen zu fast 100 Prozent gewährleistet sind. Auch das Verhältnis zwischen Chance und Risiko, ist riesig und statt einer Verhaftung gibt es Millionen zur Belohnung. Ein einziger solcher Coup im Leben eines Diebes reicht für gewöhnlich, um für den Rest davon sorgen- und arbeitsfrei leben zu können.

Nur zurück in die Schweiz darf der Dieb dann halt nicht mehr. Schönes zahnloses Schengener Abkommen, worin die EU-Länder selbst die Straftäter sind und Diebe schützen, statt ihn sofort wegen versuchter Anstiftung zur Hehlerei und groben Diebstahls zu verhaften. Der Grund darf sicherlich darin gefunden werden, daß sie mit ihren horrenden Steuersätzen längst schon selbst zu Dieben geworden sind. Gleich und Gleich gesellt sich gern, denn Belgien, Holland und Österreich haben umgehend auch ihr Interesse an dem Diebesgut angemeldet. Vorausgesetzt, der Dieb erhält in allen Ländern dieselbe «Kommission», so steht er heute bereits mit 10 Millionen Euro im Plus und weitere Interessenten aus andren Ländern sind nicht auszuschließen.
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Gleich und Gleich gesellt sich gern

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Das haben wir vor zwei Jahren ja auch so gemacht.

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Pispers: «Wie steigert man eigentlich Arschloch?»

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Friedrich Schiller: «Die andern Völker tragen fremdes Joch, Sie haben sich dem Sieger unterworfen.»

Der Rütlischwur: Nach Hans Schriber trafen sich der 1303 urkundlich als Landammann von Schwyz erwähnte Rudolf Stauffacher, Walter Fürst aus Uri und Arnold vom Melchtal:

«und klagte ein jeglicher dem anderen seine Not und seinen Kummer, [...] Und als die drei einander geschworen hatte, da suchten sie und fanden einen nid dem Wald, … und schwuren einander Treu und Wahrheit, und ihr Leben und ihr Gut zu wagen und sich der Herren zu erwehren.»

Die Steuer an den Vogt betrug damals 10 Prozent!

04 February 2010 11:16 AM

Drugs Soup

[silenius] (Image)

February 03, 2010

Streckmittelmelder des DHV

Cannabis aus 48XXX Münster (NRW) mit Brix

Fundort / Verbreitungsgebiet
Entdeckt in 48XXX Münster (NRW)
Erwerbsumstände
keine Angabe
Streckmittel / Verunreinigung
Das Cannabis war mit Brix verunreinigt.
Identifikationsmethode
Das Weed sieht auf den ersten flüchtigen Blick sehr stark harzig aus, aber beim Anfassen und genaueren Betrachten erkennt man einen sehr sandfarbigen, hellen Teint und eine auffallende, recht geschlossene, kraterähnliche Strukturoberfläche.Beim sauberen Auftrennen eines verseuchten Buds lässt sich der ekelhafte Zustand schon erahnen, man sieht und fühlt die merklichen Unterschiede von innen und außen.

Es riecht sehr zitronig frisch und man erwartet vom ersten Head einen harten "Kopfschuss", aber denkste: Lungenschmerzen und heftigstes Abkotzen waren die Folgen des Konsums, also Finger weg!
Erlebte Nebenwirkungen
Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Bauchschmerzen, Allg. Unwohlsein, Übelkeit/ Erbrechen, Husten
Anmerkungen zu den Nebenwirkungen
keine Angaben

03 February 2010 11:20 PM

Cannabis Social Club Berlin

Er hat eine wichtige Diskussion angestoßen - Drogenprohibition in Münster und der Polizeipräsident Wimber

Mit dem Versand des Buches Rauschzeichen fing es an, und dann bekam der Deutsche Hanf Verband eine Stellungnahme des Polizeipräsidenten in Münster, dass er die Verbote rund um Drogen nicht sinnvoll findet. Er muss es wissen - er ist schon 12 Jahre im Amt.

Foto von Hubert Wimber, Polizeipräsident Münster, 2010Echo schreibt: Die Äußerungen von Polizeipräsident Hubert Wimber zum Thema Cannabis sorgen in Münster weiter für die unterschiedlichsten Reaktionen.

Wie wenig Ahnung die münstersche CDU etwa von der Arbeit von Polizeipräsident Hubert Wimber hat, merkt man an den vorwürfen, die ihm gemacht werden: “eine gefährliche Verharmlosung des Drogenkonsums” und ”Cannabis ist eine klassische Einstiegsdroge, das lässt sich nicht wegdiskutieren”, sagte der CDU-Kreisvorsitzende Stefan Weber Da kommen Grüne und Linke, sogar die SPD in dieser Diskussion besser davon:

“Die Kriminalisierung von Konsumenten, wie sie gerade durch die ausgesprochen niedrige Menge, die man in Nordrhein-Westfalen besitzen darf, verstärkt wird, führt letztlich dazu, dass viele Jugendliche mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Außerdem kann so kein wirksamer Verbraucherschutz greifen”, fügt GAL-Ratsherr Carsten Peters hinzu. “Wir brauchen eine Kehrtwende - eine Kehrtwende, die Aufklärung favorisiert, zudem den verantwortungsvollen Umgang mit der eigenen Gesundheit fördert“, spricht sich Peters für ein Umdenken aus.

Zusätzlich benötige man man politische Rahmenbedingungen, die jugendtypische Verhaltensweisen von illegalen Märkten abkoppele. Vernünftige, sachliche Cannabis-Politik dürfe das Gefährdungspotenzial dieses Rauschmittels nicht verharmlosen. Ähnlich wie bei Alkohol und Tabak müsse die Entkriminalisierung zusammengehen mit Programmen zum Jugendschutz, zur Prävention und zur Schadensminderung, unterstreichen Klein-Schmeink und Peters.

SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Anna Boos dem Thema an sich wenig zuträglich. “Insbesondere der CDU-Vorsitzende Stefan Weber offenbart mit seiner Kritik am Polizeipräsidenten wenig Fachkenntnis. So ist es doch mittlerweile Allgemeinwissen, dass bei Jungen der Alkohol und bei Mädchen Arzneimittel die klassischen Einstiegsdrogen sind, Gerade in den Berufsgruppen, die sich Tag für Tag mit der Problematik des Drogenkonsums beschäftigen, thematisieren viele die Legalisierung des Cannabis-Konsums”, weiß Boos.

Ralf Bolhaar von der Aids-Hilfe Münster möchte ich dazu, weiter unten im Originalartikel, dazu zu Wort kommen lassen:

Darf Hubert Wimber als Polizeipräsident sich öffentlich kritisch zur Strafverfolgung von Cannabis-Konsumenten äußern? Die von ihm angestoßene Diskussion zur Drogenpolitik ist auf jeden Fall sinnvoll - sofern es um die Sache geht und nicht um Herrn Wimber.
Als Mitarbeiter der Aids-Hilfe habe ich mit Schülern in Präventionsprojekten die Erfahrung gemacht, dass sie sich mehr für die gesundheitlichen Auswirkungen von Drogenkonusm interessieren und die gesetzlichen Regelungen oft nicht nachvollziehen können. Warum sind Alkohol und einige bewusstseinsverändernde Medikamente legal und z . B. Cannabis verboten? Warum ist der Konsum rechtlich in Ordnung, der dafür notwendige Besitz aber nicht.

Wenig hilfreich ist es den uralten und längst widerlegten Mythos von Cannabis als Einstiegsdroge wieder aufleben zu lassen. Trotz einer Zunahme des Cannabis-Konsums ist die Zahl der Heroinsüchtigen tendenziell rückläufig. Auch ein kausaler Zusammenhang der Konsummuster lässt sich wissenschaftlich nicht herstellen. Dann müsste man Alkohol, Kaffee und Süßwaren auch als mögliche Einstiegsdrogen in Betracht ziehen.

Dass Strafverfolgung den Drogenkonsum nicht reduziert ist nun wirklich keine neue Erkenntnis, die Aussage von Herrn Wimber daher wenig revolutionär. Oder glaubt tatsächlich jemand, dass plötzlich mehr gekifft wird, weil der Polizeipräsident Zweifel am Erfolg der polizeilichen Maßnahmen äußert. Immerhin verfügt er über langjährige Erfahrungen und wird gute Gründe für seine kritische Haltung haben.

Warum also nicht über neue Wege in der Drogenpolitik nachdenken? Eine gesundheitspolitische Ausrichtung der Drogenpolitik könnte frischen Wind in die Präventionsarbeit bringen. Meine Erfahrung aus Gesprächen mit jungen Menschen ist: Das Wissen über die gesundheitlichen Folgen der Sucht wirkt oft abschreckender als die Angst vor juristischen Konsequenzen.

03 February 2010 11:05 PM

Bundesnetzwerk Drogenpolitik b. Bündnis90/Die Grünen

TAZ: Anwohner gegen Druckraum - Den Druck rausnehmen

In Kreuzberg sträuben sich Anwohner gegen die Eröffnung eines Druckraums für Junkies. In Moabit war das vor einigen Jahren ähnlich. Inzwischen hat sich die Lage beruhigt. VON MARTIN SCHWARZBECK Abdrücken in Ruhe, aber möglichst weit weg von AnwohnernFoto: ap Katja Schlesinger spricht für viele Eltern, wenn sie sagt: "Ein Drogenkonsumraum in der Nähe ...

03 February 2010 10:00 PM

Bundesregierung planlos beim Jugendschutz

PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen NR. 0112 Datum: 3. Februar 2010 Bundesregierung planlos beim Jugendschutz Zur Ankündigung der CDU/CSU-Fraktion, jugendliche Testkäufer im Jugendschutzgesetz zu verankern erklärt Kai Gehring, Sprecher für Jugendpolitik: Die Bundesregierung agiert auch beim Jugendschutz widersprüchlich und planlos. Während die Bundesdrogenbeauftragte Testkäufe durch Jugendliche grundsätzlich ablehnt, kündigt die Union bereits die Verankerung ...

03 February 2010 10:00 PM

Drugs Soup

[silenius] A comparison of the withdrawal responses of heroin and methadone addicts during detoxification

This study compares the withdrawal responses of methadone and heroin addicts during a ten-day in-patient detoxification programme with methadone. Contrary to suggestions in the literature, the methadone groupreported more severe withdrawal symptoms during both the acute withdrawal phase and the recovery phase. There were no differences between the two groups in onset or duration of symptoms. Whereas there may be reasons to favour methadone as a maintenance drug, its use may lead to difficulties during withdrawal. 


http://bjp.rcpsych.org/cgi/content/abstract/158/5/697

03 February 2010 09:41 PM

Matthias Bröckers Writersblog

Seid umschlungen, Milliarden.

Nur weil der kleine Mann bei großen Zahlen irgendwie schwer durchblickt, konnte der Großraub "Finanzkrise" über die Bühne gehen, ohne dass Räuber und Polizisten - Banker & Politiker - dingfest bzw. verantwortlich gemacht wurden. Bei Milliarden verli...

03 February 2010 09:37 PM

Drugs Soup

[skoll] who needs drugs

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who needs drugs

[Reposted from tripped-out]

03 February 2010 09:28 PM

Streckmittelmelder des DHV

Cannabis aus 08XXX Meerane mit Brix

Fundort / Verbreitungsgebiet
Entdeckt in 08XXX Meerane
Erwerbsumstände
Privat - Dealer
Streckmittel / Verunreinigung
Das Cannabis war mit Brix verunreinigt.
Identifikationsmethode
Das Rauchen des Grases durch die Bong ist mit Kratzen im Hals und ekligem Geschmack verbunden. Die Asche erzeugt einen öligen Schmierfilm beim Zerreiben mit den Fingern. Die Buds sehen aus, als wären sie mit Kristallen übersät.
Erlebte Nebenwirkungen
Übelkeit/ Erbrechen, Husten, Atemwegserkrankungen, Kreislaufprobleme
Anmerkungen zu den Nebenwirkungen
keine Angaben

03 February 2010 06:55 PM

Drugscouts Leipzig

Filmabend im Drug Store: "Dancefloor Caballeros"

Datum und Uhrzeit: 
25.02.2010 - 19:00 - 23:55

Wr zeigen Dancefloor Caballeros, eine Dokumentation über die junge elektronische Musikszene auf Kuba. Diesmal anschließend wieder mit DJ und elektronischer Musiklounge.

Ort: Drug Store, Eutritzscher Straße 9, 04105 Leipzig
Zeit: Donnerstag den 25.02.2010 um 19:00 Uhr
Eintritt: frei

03 February 2010 04:24 PM

Artikel des Hanf Journal

Cannabis bei HIV und Aids

Dr. med. Franjo Grotenhermen Mitarbeiter des nova Institutes in Hürth bei Köln und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin (ACM).

03 February 2010 02:51 PM

Drugs Soup

[silenius] Dyckmans zu Alkoholkonsum bei Jugendlichen


Dyckmans Ja. Die bisherigen Maßnahmen haben nicht so gewirkt, wie wir uns das gewünscht haben. Mich sorgt, dass das Rauschtrinken schon bei den unter 16-Jährigen verbreitet ist, obwohl sie eigentlich gar nicht an Alkohol herankommen dürften. Wir müssen den Jugendschutz besser durchsetzen. Dafür müssen die Kontrollen verstärkt werden.

Wie soll das funktionieren?

Dyckmans Ich möchte den Handel davon überzeugen, auf freiwilliger Basis eine Ausweiskontrolle für Jugendliche und junge Erwachsene einzuführen, wenn sie alkoholische Getränke kaufen.

Nachdem Verstöße gegen bestehende Jugenschutzgesetze durch permanent auf Sparflamme laufende Ämter kaum geahndet werden können und nachdem jahrzehntelang Privatpersonen in ihrer Hoffnung auf eine objektive Drogenaufklärung von staatlicher Seite enttäuscht wurden, soll es jetzte also eine freiwillige Selbstverpflichtung lösen.

 

http://www.polytoxikomanie.info/2010/01/29/interview-mit-mechthild-dyckmansfdp-mehr-kontrollen-gegen-komatrinken/

03 February 2010 02:35 PM

Sackstark - Die provokative Sicht des Carolus Magnus

Datenklau: Der Hehler ist nicht besser als der Stehler

Der Staat, Dein Dealer

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Dealer

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Stellen Sie sich mal vor, es klingelt jemand morgens an Ihrer Türe und es ist nicht der Postbote. Es ist ein junger Mann in einem teuren Armani-Anzug und möchte Ihnen Daten verkaufen, die er gehackt oder in seinem Unternehmen hat mitgehen lassen. Und nehmen wir weiter an, daß Sie diese Daten gegen Geld oder Gold erwerben um daraus einen wie auch immer gearteten Vorteil zu erzielen.

Dann haben Sie in Deutschland gegen § 259 StGB verstoßen. Dieser Paragraph regelt die Hehlerei. Wobei in Deutschland allein schon der Versuch dazu strafbar ist. Auf Hehlerei steht in Deutschland ein Strafmaß von bis zu fünf Jahren Gefängnis oder Geldstrafe. Der Hehler ist nicht besser als der Stehler.

Hehlerei wird übrigens wie folgt definiert:

«Die Hehlerei ist die bedeutendste Anschlußstraftat an eine zuvor begangene rechtswidrige, gegen fremdes Vermögen gerichtete Straftat, insbesondere an einen Diebstahl. Das Wesen der Hehlerei besteht in der Aufrechterhaltung einer widerrechtlichen Besitzlage an der durch die Vortat erlangten Sache. Die Hehlerei wird bestraft, weil die Bereitschaft von Hehlern, sich Diebesgut zu verschaffen, es abzusetzen oder abzusetzen helfen, für andere einen Anreiz schafft, Vermögensstraftaten zu begehen. Die Hehlerei ist daher ein sogenanntes Vermögensgefährdungsdelikt.»

Vermögensgefährdungsdelikt! Sehr treffend ausgedrückt. Die deutsche Regierung will wieder einmal illegale Steuerdaten beschaffen, die das Vermögen von einigen Hundert Personen gefährdet – angeblich von der HSBC, übrigens nicht mal eine Schweizer Bank, sondern nur eine Tochter der Hongkong and Shanghai Banking Corporation. Und jetzt kommt der Hammer: Die deutsche Bundeskanzlerin Merkel hat bereits Bereitschaft signalisiert diese Daten anzukaufen mit dem Argument. «Jeder vernünftige Mensch wisse, daß Steuerhinterziehung geahndet werden müsse», so ihre Begründung und outet sich somit gleich selbst als Hehlerin. Doch da in Deutschland die Staatsanwaltschaft unter der Kontrolle der Exekutive (Regierung) ist, hat sie wohl kaum etwas zu befürchten und den Straftatbestand zuvor mit dem obersten Staatsanwalt abgesprochen. Wo ist bloß die, eine Demokratie auszeichnende und notwendige Gewaltentrennung geblieben?  Sie wurde der EU geopfert, was wiederum einem Verrat am deutschen Volke gleichkommt, denn in einer parlamentarischen Demokratie, wie Deutschland sie kennt, wären Verträge mit dem Ausland zwingend dem Volk zur Abstimmung vorzulegen. In mindestens neun EU-Mitgliedsstaaten wurde ein Referendum über die Europäische Verfassung durchgeführt, in Deutschland hat es kein Referendum gegeben.

Daß mit dem Kaufpreis von 2,5 Mio. Euro mögliche 100 Mio. Euro erzielt werden können, ähnlich wie an der Börse mit einem Hebelderivat, wird in Zeiten knapper Kassen wohl auch eine Rolle spielen. Denn die deutsche Regierung pfeift mit einer Staatsverschuldung von 2 Billionen (sic!) – das ist eine 2 mit zwölf Nullen – eh schon länger aus dem letzten Loch.

Deutsche-Staatsverschuldung

in Milliarden Euro

Ein guter Deal ist es allemal. Jedenfalls auf den ersten Blick. Und so fordern SPD, Linke und Grüne sowie Teile der CDU/CSU lauthals den Kauf illegal erworbener Datensätze deutscher Bankkunden.

Steuerhinterziehung ist in Deutschland dem Steuerbetrug gleich gestellt und die Schweizer müssen akzeptieren, daß die Hinterziehung dort strafrechlich geahndet wird. Doch mit der gleichen Entschiedenheit müßten die Deutschen gegen einen solchen Deal sein, denn ein Rechtsverstoß darf niemals Grund für einen anderen Rechtsverstoß sein. Man würde so das Recht ad absurdum führen. Der Staat ginge mit schlechtem Beispiel für seine Untertanen voran, denn mit diesem Vorgehen würde das Rechtsempfinden eines jeden aufrechten und rechtstreuen Bürgers aufs Schärfste verletzt. Zudem würde der deutsche Staat damit die Nachfrage nach gestohlenen Daten weiter ankurbeln, und damit auch zum Diebstahl anstiften. Um das Ganze kriminelle Karussell noch zu toppen, verhilft der deutsche Staat den Dieben als Dank für ihre kriminelle Energie zusätzlich noch  zu einem sorgenfreien Leben. Daß eine sich «Bürgerrechtspartei» nennende FDP (!) mit Frau Leutheusser-Schnarrenberger als Bundesjustizministerin da auch noch völlig verwirrt, anders kann man es sich nicht erklären, mitmachen will, könnte einen dazu veranlassen zu denken, daß der Status des Rechtsstaates in Deutschland aufgehoben wurde, was Bürger dazu legitimieren dürfte, in einem rechtsfreien Staat noch mehr Steuerbetrug zu begehen, denn die Gesetze des ehemaligen Rechtsstaates gelten ja nicht mehr.

100 Mio. Euro sind für einen einzelnen viel Geld. Für einen maroden Staat wie Deutschland hingegen ist es bloß ein Tropfen auf einen heißen Stein. Betrachtet man die Verschuldung, die sie seit den 1960iger Jahren aufgetürmt haben zusammen mit den Milliardenbeträgen, die allein zur Rettung der (Landes-) Banken aufgebracht werden mußten weil Politiker nicht die richtigen Rahmenbedingungen schafften und in den Aufsichtsgremien der Landesbanken und der IKB mehr als nur versagten – so würde es eben diesen Politikern, die wegen 100 Milliönchen Euro zum Straftäter werden wollen besser anstehen, erst einmal ganz legal vor ihrer eigenen Haustüre zu kehren, statt an den Neid der breiten Masse zu appellieren. Mit Haushaltskonsolidierung und Sparen ist weit mehr zu holen. Und zwar ganz legal und ohne Rechtsbruch.

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Heftige Kontroverse

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Afghanistan, wie auf Sackstark schon mehrmals erwähnt,  ist mit 90 Prozent und über 4.000 Tonnen weltweiter Marktführer in der Heroinproduktion und versorgt nebenbei ganz Europa damit. So zumindest lauten die Zahlen der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht EBDD und der UNODOC (UN-Büro für Drogen und Kriminalität). Und wenn Deutschland schon mal Truppen dort stationiert hat stellt sich die Frage, ob es nicht viel ergiebiger wäre, wenn man sich mit den afghanischen Produzenten und Warlords zusammensetzte und gemeinsam den Drogenhandel staatlich kontrollierte?

Auf diese Weise könnten dann zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Mit deren machtvoller Unterstützung könnte man nämlich nicht nur Afghanistan den Frieden bringen, sondern dazu noch ordentliche Einnahmen für die Staatskassen generieren, was die Wirtschaft ankurbeln und die Arbeitslosen von der Straße holen würde. Als positiven Nebeneffekt hätten wir das Drogengeschäft in Europa unter staatlicher Kontrolle und man könnte Tabaksteuern darauf erheben. Das Gewissen, sofern es denn überhaupt beruhigt werden muß, rechtfertigt man den Bürgern gegenüber damit, daß es Drogen schon immer gab und auch immer geben wird. Sie sind Bestandteil unserer Natur und wir haben nur das Monopolrecht gesichert.

03 February 2010 12:40 PM

head-shop.de Blog

Transporttaschen / Tabakbeutel / Handytaschen

Ordentlich aufgestockt haben wir die Kategorie der Transporttaschen und Tabakbeutel. Jetzt haben wir auch gepolsterte Taschen in drei verschiedenen Größen und mehreren Designs im Angebot. Diese sind so gut verarbeitet und dick ausgepolstert, dass sie nicht nur für unser klassisches Sortiment die erste Wahl der Aufbewahrung und des Transports sind, sprich für Pfeifen, Papers, Knaster und Co., sondern auch für Handys, Digicams und MP3 Player perfekt geeignet sind.

Verschlossen werden die Taschen mit einem Kordelzug. Außerdem haben sie auch noch ein schmales Außenfach mit Reißverschluss, dass für Normale Papers oder z.B auch für Schlüssel gute Aufbewahrung bietet.

03 February 2010 12:02 PM

UsualRedAnt - Die Welt von Steffen Geyer

Polizeikontrolle und Drogenschnelltests

Im Tagesrausch "Polizeikontrolle und Schnelltests" informiert Theo Pütz vom Verein für Drogenpolitik über das richtige Verhalten bei Drogenkontrollen im Straßenverkehr.

Was muß man über Wisch-, Piss- und Schweißtests wissen? Welche Regeln gelten für die Blutentnahme? Was sollte man sagen, was lieber verschweigen.

Im folgenden findest Du ein Transscript des Videos. Es gilt das Primat des gesprochenen Wortes!


Transscript des Videos "Polizeikontrolle und Schnelltests"

Steffen Geyer: ...Bei mir ist Theo Pütz vom Verein für Drogenpolitik, weil Theo der deutsche Führerscheinpapst ist. Er will zwar nicht gerne so genannt werden, aber dass ist der Mann, an den ich euch verweisen würde, wenn ihr Probleme mit dem Führerschein habt.

Und damit ihr die möglichst nicht kriegt, habe ich Theo gebeten, euch jetzt mal in den nächsten Minuten zu erklären, was wichtig ist zu wissen, was ihr tun und was ihr bitte unterlassen solltet.

Hallo Theo!

Theo Pütz: Hallo Steffen!

Regel Nr. 1 - Ruhig bleiben

Steffen: Ich bin mit dem Auto unterwegs und hinter mir geht das Blaulicht an - große Panik bricht aus.

Theo: Da sollte man erstmal ruhig bleiben.

Bei Kontrollen ruhig und höflich bleiben! Panik verunsichert euch und die Beamten.

Gucken, wenn man Material an Bord hat - ist halt die Frage, wie man damit umgehen sollte.

Wenn man es rausschmeißt, dann hat man sie auf jeden Fall auf den Hacken.

Keine Drogen aus dem Fenster werfen! Das führt mit Sicherheit zu einer Kontrolle.

Regel Nr. 2 - Drogen weg vom Fahrer!

Auf jeden Fall überhaupt nichts groß mitnehmen im Fahrerraum, das wäre zu beachten. Wenn man was mitnimmt am besten im Kofferraum, so dass kein direkter Bezug zur Verkehrsteilnahme hergestellt werden kann.

Drogen nicht im Fahrgastraum transportieren. Aus rechtlichen Gründen ist der Kofferraum besser.

Und dann ist es halt ganz wichtig, auch wenn Besitzdelikte vorliegen, dann geht die Polizei über und ermittelt Konsumgewohnheiten.

Da sollte man grundsätzlich überhaupt keine Angaben zu machen, zu den Konsumgewohnheiten.

Weil ansonsten könnte das allein auf Grund des Besitzes Probleme mit der Führerscheinstelle geben, wenn es Hinweise darauf gibt, dass jemand - ich sag jetzt mal ganz platt - wer wie einmalig konsumiert hat, dann versuchen die Führerscheinstellen immer so einen Missbrauchsverdacht zu konstruieren, um dann halt eine MPU anzuordnen, Drogenscreenings etc. pp.

Steffen: Na - so weit sind wir ja noch nicht.

Regel Nr. 3 - Konsum nie zugeben

Die haben mich gerade angehalten und gefragt: Haben sie Drogen konsumiert? Was sage ich da?

Bin ich ehrlich oder lüge ich die (Polizisten) an? Schadet mir das im Zweifel, wenn ich denen sage "Ich habe nichts genommen." und die kriegen das dann über eine Blutprobe doch raus?

Theo: Grundsätzlich muss niemand Angaben dazu machen, ob er irgendwas genommen hat.

Keine Angaben zum Konsumverhalten machen. Niemand muss der Polizei bei der Arbeit helfen.

Steffen: Das heißt, ich sage am besten "Ich verweigere die Aussage"? Oder sage ich "Nö!"

Theo: Ja - Man kann natürlich, das ist Situationsabhängig, verneinen. Wenn man in der letzten Zeit keine Drogen konsumiert hat, sollte man das (verneinen) auch tun.

Wer in den letzten Tagen nicht konsumiert hat, sollte die Frage nach dem Konsum verneinen.

Auf weitere Nachfrage - ob z.B. mehr Konsum bestanden hat - sollte man grundsätzlich nichts zu sagen, weil es geht immer nur um den konkreten Anlass, ob im zeitlichen Verhältnis zu der Fahrt Drogen konsumiert worden sind.

Grundsätzlich nie Drogenkonsum einräumen. Egal zu welchem Zeitpunkt - ob jetzt vor zehn Stunden oder vor drei Wochen - grundsätzlich nichts zum Konsum sagen!

Keine Angaben zu früherem Konsum machen. Kein Smalltalk über Hollandurlaube etc.

Steffen: Also entweder "Nein!" oder "Ich verweigere die Aussage!"?

Theo: Richtig.

Polizei fragt: "Haben sie Drogen konsumiert?"
Antwort: "Nein!" oder "Ich verweigere die Aussage!"

Regel Nr. 4 - Schnelltests verweigern

Steffen: Dann sagt der Polizist: "Ja, sie mit ihren langen roten Dreads und das Auto ist auch ganz schön dreckig und hinten ist noch ein Hanfblatt-Aufkleber drauf... Ich würde gern einen Schnelltest machen. Sind Sie damit einverstanden?"

Theo: Grundsätzlich nicht. Weil, in dem Moment steht man in einem Ermittlungsverfahren und da muss man überhaupt keine Angaben zu machen bzw. muss auch nicht irgendwie aktiv mitwirken.

Drogenschnelltests immer verweigern! Man muss der Polizei nicht auch noch helfen.

Ein Schnelltester ist grundsätzlich abzulehnen, weil er letztendlich auch nicht den Konsum nachweisen kann, der in einem direkten Zusammenhang mit der Verkehrsteilnahme steht.

Piss-, Wisch- und Schweißtests sagen nicht, ob ihr breit fahrt, sondern nur, ob gekifft wurde.

Steffen: Jetzt habe ich den Emails immer wieder Leute, die Angst davor hatten, den Schnelltest zu verweigern, weil sie gedacht haben, dass man ihnen das dann negativ anrechnet. Ist das so?

Regel Nr. 5 - Polizisten machen Fehler

Theo: Ich kenne es aus der Praxis, das vielfach gerade in den südlichen Gefilden unserer Bundesrepublik vielfach dann damit gedroht wird, wenn man es nicht macht, dann wird man direkt mitgenommen; dann darf man die nächsten 24 Stunden kein Auto fahren und der Wagen wird abgeschleppt oder sonstige Geschichten.

Bei Kontrollen (insbesondere in Bayern) wird eine Nichtaussage oft wie ein Eingeständnis behandelt. Das ist juristisch falsch, was euch vor Ort nichts nützen wird, weil euch keiner glaubt.

Das ist in der Praxis schon hin und wieder zu beobachten, aber eine Rechtsgrundlage dafür gibt es nicht. Nur - Letztendlich ist der Betroffene derjenige, der den kürzeren zieht.

Im Zweifel setzen Polizisten auch rechtswidrige "Wünsche" durch. Widersprechen aber folgen.

Steffen: ... Weil - Polizisten haben Knarren...

Theo: Nicht nur "Knarren" - die setzen das im Zweifelsfall durch.

Regel Nr. 6 - Blut nur mit Richter

Es gab aber vor einiger Zeit eine höchstrichterliche Entscheidung, dass Blutentnahmen grundsätzlich nur mit richterlicher Anordnung durchzuführen sind.

Für die Anordnung einer Blutprobe gibt es nach § 81a Abs. 2 StPO einen Richtervorbehalt.

Steffen: Blutentnahme ist dann quasi der nächste Eskalationslevel, wenn ich den Schnelltest verweigere und die sagen: "Ja, ist uns Wurscht. Wir sind ganz fest davon überzeugt, das Sie gekifft haben."

Dann wird eine Blutentnahme verlangt? Kann man die verweigern?

Regel Nr. 7 - Blutprobe verweigern

Theo: Grundsätzlich sollte man nicht sein Einverständnis dazu geben.

Steffen: Dann kommt also wieder die berühmte Frage: "Sind Sie mit einer Blutentnahme einverstanden?" Und dann sagt man nein.

Und dann kreuzt der Polizist das irgendwo an und ordnet dann ein Blutentnahme an.

Einer Blutentnahme immer widersprechen! Wer freiwillig ja sagt, kann sich nicht wehren.

Theo: Oder im Zweifelsfall darauf verweisen, dass man nicht damit einverstanden ist, sich aber auch nicht körperlich dagegen wehrt.

Weil, wenn man sie nicht freiwillig zulässt, eine Blutentnahme, dann ist die Polizei, die Ermittlungsbehörde, im Grunde genommen gezwungen, einen Richter anzurufen und sich eine richterliche Verfügung zu holen.

Steffen: Und das empfiehlst du?

Theo: Ja, auf jeden Fall.

Steffen: Also - Wieder für euch zum Merken: Die Blutentnahme verweigern, aber der Anordnung dann Folge leisten, sich nicht dagegen wehren, weil, dann müssen die hinterher die Blutentnahme von einem Richter prüfen lassen.

Wenn ihr dem einfach so zustimmt und die quasi freiwillig abgebt, dann ist das nicht so.

Nicht körperlich gegen die Blutentnahme wehren. Widerspruch führt zu richterlicher Prüfung.

Theo: Richtig. Dann hat man zumindest eine Möglichkeit, in einem strittigen Verfahren darauf zu drängen, dass hier ein Beweisverwertungsverbot besteht, weil die Ergebnisse der Blutanalyse ohne richterliche Anordnung erfolgt sind.

Widerrechtlich entnommene Blutproben dürfen vor Gericht nicht verwendet werden.

Steffen: Was ist mit diesen Pupillentests, die die Polizei macht? Und auf dem Strich gehen und so etwas? Ist das rechtlich relevant?

Regel Nr. 8 - Aussage verweigern

Theo: Das ist unter Umständen rechtlich relevant, aber auch hier ist wieder grundsätzlich zu sagen - Als Beschuldigter, und in dem Moment ist derjenige Beschuldigter, muss er nicht aktiv an seiner Überführung mitwirken. Muss also auch diese Tests nicht machen.

Steffen: Ok. Das heißt, wenn ihr den Test nicht mehr könnt, dann sagt: "Das mache ich nicht."

Theo: Nein. Auch wenn ihr es im Grunde genommen noch könnt, auch grundsätzlich sagen: "Nein!"

Keine Taschenlampenspiele, keine Koordinationstests - Mitarbeit immer verweigern!

Steffen: Also nicht mitwirken, soweit es das Gesetz zulässt.

Theo: Richtig.

Steffen: Ist eigentlich klar - Ich helfe dem Bäcker ja auch nicht "die Brötchen backen". Ich kaufe die dann wenn sie fertig sind.

Theo: Richtig - Sonst müsste ich ja auch nur den halben Preis bezahlen.


Soviel für Heute...

Weiter geht es in der nächsten Folge des Tagesrausch u.a. mit den Fragen:

  • Wonach suchen Drogentests?
  • Wie lang sind die Nachweiszeiten?
  • Was droht bei Drogenfahrten?
  • Wer kann mir helfen?

(Kommentare)

03 February 2010 11:43 AM

Artikel des Hanf Journal

Umdenk- statt Strafprozess gefordert

Münsteraner Polizeipräsident: Initiative für eine alternative Drogenpolitik gefragt

03 February 2010 11:34 AM

Cannabisblüten legal

Feuer auf Mechthild Dyckmans

Mechthild Dyckmans Verrat der liberalen Grundsätze

03 February 2010 11:34 AM

Marihuana in Deutschland massiv gestreckt

Der Streckmittelmelder vom Hanfverband wird so stark genutzt wie nie zuvor

03 February 2010 11:34 AM

Doktor-Hanfs Patienten Ecke 8

Cannabistherapie bleibt kostenintensiv

03 February 2010 11:34 AM

Drugs Soup

[serious] Frankenstein & Marijuana

Frankenstein & Marijuana

03 February 2010 09:54 AM

Exzessiv das Magazin

Exzessiv 150 - Ganjaman

www.hanfjournal.de http Wooow und YAGAYAGAYOOOH! Hoher Besuch im exzessiven Studio, Ganjaman, seines Zeichens Reggae-Allrounder schaut bei uns vorbei und erzählt ein bisschen was von sich, der Reggae Philosophie und den anderen Themen rund um unsere bevorzugte Musik. Natürlich fehlt da auch die große G-Frage nicht. Lasst euch überraschen und reflektiert mal schön. Die Printversion gibt's auch im Hanf Journal, Ausgabe 01.10 und auf www.hanfjournal.de als PDF oder in html. www.hanfjournal.de http
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03 February 2010 08:36 AM

Drugs Soup

[silenius] "The prosecution could be difficult however, because MDPV has pentyl side chai..."

"The prosecution could be difficult however, because MDPV has pentyl side chain where MDMA has a propyl side chain, MDPV a beta-ketone group where MDMA has two hydrogen atoms, and a pyrrolidine, cyclic, tertiary amine where MDMA has a simpler methylamino group, a primary amine."

Wikipedia, on the legality of MDPV

03 February 2010 02:39 AM

[silenius] May 24, 2010: Second World Forum Against Drugs

<p class="MsoNormal">The First World Forum Against Drugs was held in Stockholm, Sweden in September 2008. More than 600 representatives from 82 countries attended the first World Forum. The Forum resulted in a Declaration that has been signed by a large number of organisations and individuals.</p><p>This year the World Federation Against Drugs (WFAD) was formed in Vienna, Austria with a board representing all continents.</p><p>May 24-26, 2010 WFAD will host the second World Forum Against Drugs under the patronage of H.M.Queen Silvia of Sweden.</p><p>The 2010 World Forum will focus primarily on:<br /><strong>-</strong> New research on cannabis<br />- Drugs in Sub-Saharan Africa<br />- Adult drug abuse and its influence on children</p><p>May 24&ndash;26, 2010 @ Stockholm, Sweden</p><p>The First World Forum Against Drugs was held in Stockholm, Sweden in September 2008. More than 600 representatives from 82 countries attended the first World Forum. The Forum resulted in a Declaration that has been signed by a large number of organisations and individuals. This year the World Federation Against Drugs (WFAD) was formed in Vienna, Austria with a board representing all continents. May 24-26, 2010 WFAD will host the second World Forum Against Drugs under the patronage of H.M.Queen Silvia of Sweden. The 2010 World Forum will focus primarily on: - New research on cannabis - Drugs in Sub-Saharan Africa - Adult drug abuse and its influence on children </p>

03 February 2010 02:08 AM

February 02, 2010

Drugs Soup

[silenius] Teatime!

Grab a cup of tea, relax and enjoy teafaerie's psychedelic musings from the center of the universe: Impulse.

http://www.erowid.org/columns/teafaerie/2010/02/01/impulse/

02 February 2010 11:48 PM

[silenius] Caffeine Awareness Association

The Caffeine Awareness Association, a non-profit organization, is committed to the physical, mental, and emotional wellness of the public whose lives have been affected by their misuse of, or dependency on caffeine. Our mission is to provide objective, evidence-based information and advice to help reduce the health, social, and economic harm associated with caffeine abuse and addiction.

http://www.caffeineawareness.org/

02 February 2010 11:18 PM

[silenius] Der Global Marijuana March 2010 findet statt!

Da immer wieder das Gerücht auftaucht, dass wegen Dana Beals juristischer Situation der GMM ausfallen würde: Er findet statt - jetzt erst recht! 

Wessen Stadt noch nicht angemeldet ist, darf sich wahlweise auf Englisch an Dana Beal, oder an das deutsche Übersetzungsbüro wenden.

Wer seine Stadt in der Liste findet, meldet sich dann gleich bei dem für diese Stadt angegebenen Kontakt und bietet seine/ihre Hilfe an ;)

02 February 2010 11:14 PM

[silenius] Koffein gegen Hirntumor

Zumindest bei Mäusemodellen konnten koreanische Wissenschaftler zeigen, dass Koffein gegen das Glioblastom wirkt und die Überlebenswahrscheinlichkeit deutlich erhöht.

http://www.heise.de/tp/blogs/3/147005

02 February 2010 10:42 PM

Streckmittelmelder des DHV

Cannabis aus 33XXX Paderborn mit Brix

Fundort / Verbreitungsgebiet
Entdeckt in 33XXX Paderborn
Erwerbsumstände
Privat - Dealer
Streckmittel / Verunreinigung
Das Cannabis war mit Brix verunreinigt.
Identifikationsmethode
Das Gras sieht auf den ersten Blick sehr gut aus und riecht auch so. Es ist trocken, hart und schwer, lässt sich aber nicht wie normal trockenes Gras zerbröseln, sondern hat eine zähe Konsistenz. Es ist eher hell und die Kristalle sehen bei ganz genauem hinsehen wie draufgestreut aus.

Beim Rauchen schmeckt das Gras richtig komisch und kratzt im Hals. Die Asche hinterlässt auch einen leichten Ölfilm, wenn man sie zwischen den Fingern verreibt.

In den letzten Tagen habe ich zwei verschiedene Sorten bekommen und beide hatten die oben aufgeführten Merkmale.
Erlebte Nebenwirkungen
Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Bauchschmerzen, Gliederschmerzen, Allg. Unwohlsein, Übelkeit/ Erbrechen, Husten, Schlafprobleme
Anmerkungen zu den Nebenwirkungen
Ich hatte den ganzen Tag lang so einen komischen Schleim im Hals, der alles belegte und nicht wegging, nicht mal beim Rotz hochziehen oder beim Trinken.

Kopfschmerzen sind so nach ner Stunde aufgetreten, wie auch Sodbrennen.

Außerdem hatte ich ungewöhnlich oft während dieser Zeit Bauchschmerzen, die immer wieder auftraten und dann wieder verschwanden. Ich hatte sogar mehrmals Durchfall, obwohl ich nichts besonderes gegessen hatte und Magendarmgrippe hatte ich auch nicht.

02 February 2010 10:09 PM

Drugs Soup

[skoll] Secret Life of Mushrooms: Huautla de Jimenez Trailer

Secret Life of Mushrooms: Huautla de Jimenez Trailer
via SpyGirl Pix

02 February 2010 09:35 PM

[skoll] “I killed ‘em all!! When I don’t get a reefer, I go crazy…. crazy!“

9012_bc91_400

“I killed ‘em all!! When I don’t get a reefer, I go crazy…. crazy!

via drugwarrant.com

02 February 2010 06:59 PM

Streckmittelmelder des DHV

Cannabis aus 59XXX Hochsauerlandkreis mit Brix

Fundort / Verbreitungsgebiet
Entdeckt in 59XXX Hochsauerlandkreis
Erwerbsumstände
Privat - Dealer
Streckmittel / Verunreinigung
Das Cannabis war mit Brix verunreinigt.
Identifikationsmethode
Als ich das Weed bekommen habe, war es noch feucht, deshalb beschloss ich, es ein bisschen auf die Heizung zu legen zum Trocknen.

Nach 1 bis 2 Stunden war es ganz gut trocken, aber trotzdem noch relativ schwer und es war auch ziemlich fest geworden.

Ich habe dann etwas genauer hingeguckt und auch mit der Zunge probiert. Das Weed war sehr süß und hat richtig nach Zucker geschmeckt, außerdem konnte man bei genauerer Betrachtung die Zuckerkristalle recht gut sehen, da sie teilweise zusammengeklebt waren.

02 February 2010 04:49 PM

Sackstark - Die provokative Sicht des Carolus Magnus

BRD Bananen Republik Deutschland

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Schäuble: «Wir konnten einfach nicht widerstehen!»

Der kriminelle Staat

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Hehlerei als Wachstumsbeschleuniger?

Gestern erklärte Angela Dorothea DDR-Merkel (CDU) und der Ex-Stasi 2.0 Minister Wolfgang Schäuble (CDU), in dieser Amtsperiode als deutscher Finanzminister im Amt, daß sie unbedingt an die gestohlenen Daten einer Schweizer Bank zugreifen wollen. Wie der oder die Diebe vom Hehler Deutschland bezahlt werden sollen, sei noch in juristischer Abklärung. Nun doppelt auch SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles nach und hat sich für den Ankauf der umstrittenen CD mit gestohlenen Bankdaten ausgesprochen und betonte, um den Fokus von der Schweiz abzulenken, es sei eine schärfere Gangart gegenüber sämtlichen Steueroasen einzuschlagen. Sie rechtfertigt dies, daß Peer Steinbrück dies bereits auch schon mal betrieben hat – und leitet daraus eine Präjudiz ab. Man will mit Steuergeldern 2.5 Millionen Franken an den Dieb bezahlen.

Steuersenkungen würden das Problem beheben

Wie kommt es eigentlich dazu, daß im Ausland derart viele Steuerhinterzieher existieren? Jedes Land hätte sich noch vor wenigen Jahren geschämt derart offen zuzugeben, daß mit ihrem gesamten System irgendwas nicht stimmt in bezug auf den Gegenwert, den der Staat den Steuerzahlern bereitstellt. Die Hartz IV-Beiträge können es wohl kaum sein. Es erstaunt sicherlich niemanden, daß bei abzockerischen Steuersätzen von 50 Prozent und mehr des hart erarbeiteten Geldes, man also in Deutschland sechs bis acht Monate kostenlos für den Staat arbeiten muß, sich die Mutigen dagegen wehren. Wenn die Regierung die Probleme nicht lösen kann, muß man es eben selbst an die Hand nehmen, denken sich zu Recht viele. Wenn viele deutsche Steuerzahler ins Ausland flüchten, ist das auch ein Mißtrauensbeweis gegen den Staat und/oder das Steuersystem. Angesichts der rasant steigenden Schulden und der bürokratischen Auswüchse suchen immer mehr Menschen einen sicheren Hort außerhalb Deutschlands. Es ist einzig der Wunsch nach Vermögensschutz als Hauptmotiv und nicht etwa kriminelle Energie.

Bald auch Postkundengeheimnis weg?

Werden demnächst auch Briefe in die Schweiz oder nach Luxemburg geöffnet werden? Wer legt eigentlich fest, wie viel Rechtsstaatlichkeit geopfert werden darf, um an Informationen zu gelangen, welche für den Staat vermeintlich interessant sind? Wen erstaunt’s, daß Deutschland seit einigen Jahren ein Nettoauswanderungsland geworden ist!

Auf dem Weg zur Diktatur

Die Entscheidung ob diese besagte CD genutzt werden darf oder nicht, obliegt allein einem deutschen Richter, der dies nur nach rechtsstaatlicher Prüfung entscheiden darf. Die deutsche Justiz ist aufgerufen die Kanzlerin und ihren Finanzminister zur Ordnung rufen. Der Deutsche Staat darf nur auf der Basis des hohen Gutes der Rechtsstaatlichkeit agieren, ansonsten heißt es endgültig: Willkommen im Aufbruch in die Diktatur.

Es ist im Übrigen äußerst dämlich darüber auch nur zu debattieren und eine Straftat mit einer anderen zu begründen. Und es ist ebensowenig eine moralische Frage, wie es das ARD-Morgenmagazin den Lesern suggerieren will.

Grünes Licht der Politik zur Hehlerei

Heute gab Schäuble grinsend am Fernsehen bekannt, daß man sich zum Kauf der Daten für 2.5 Millionen Euronen entschlossen habe. Was sagt uns das? Der Datendieb ist keineswegs ein Robin Hood, der die Reichen ausplündert, um die Armen (die ehrlichen Steuerzahler) zu belohnen. Wir reden hier von einem kriminellen Geschäftsmodell, das seit Jahren praktiziert wird und dem Dieb wahrscheinlich zweistellige Millionengewinne beschert, wenn genügend viele Länder zugreifen und zahlen. Der deutsche Staat macht also wiederum einen Verbrecher zu einem reichen Mann. Mehr nicht. Wer da noch immer an das Grundgesetz und die Rechtsstaatlichkeit glaubt, muß schon sehr naiv sein.

.

ARD-Morgenmagazin

SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles

.

Interview mit einem Journalisten der Süddeutschen Zeitung

02 February 2010 03:40 PM

Drugs Soup

[silenius] Ibogaine Forum 2010 - in memoriam Howard Lotsof

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Ibogaine Forum 2010 - in memoriam Howard Lotsof

02 February 2010 03:29 PM

Hanfsamen Blog

Polizeipräsident für alternative Politik

Der Polizeipräsident von Münster, Hubert Wimber, hält eine Strafverfolgung von Cannabiskonsumenten für weitgehend unwirksam und fordert eine „alternative Drogenpolitik“. In einem Brief an den Deutschen Hanfverband schreibt Wimber, dass „angesichts der weitgehenden Erfolglosigkeit staatlicher Repression und politischer Unbeweglichkeit eine erneute Initiative aus den Reihen der Polizei und anderer Strafverfolgungsbehörden für eine alternative Drogenpolitik angezeigt ist“, wie [...]

02 February 2010 02:18 PM

Drugs Soup

[silenius] (Image)

Streckmittelmelder des DHV

Cannabis aus 44XXX Dortmund (Mitte-West) mit Brix

Fundort / Verbreitungsgebiet
Entdeckt in 44XXX Dortmund (Mitte-West)
Erwerbsumstände
Straßenhandel, Park, Öffentlichkeit
Streckmittel / Verunreinigung
Das Cannabis war mit Brix verunreinigt.
Identifikationsmethode
Das Gras war ziemlich trocken, jedoch glänzend. Dieser Glitzer sammelte sich auch im Baggy an den Seiten an.

Beim Erwärmen wird das Gras fester, beim Verbrennen wird es schwarz und ein plastikähnlicher Geruch kommt auf.

Die Asche verschmiert zwischen den Fingern. Der Geschmack erinnert ebenfalls an Plastik.
Erlebte Nebenwirkungen
Halsschmerzen, Allg. Unwohlsein, Übelkeit/ Erbrechen, Husten, Atemwegserkrankungen
Anmerkungen zu den Nebenwirkungen
Bronchitis-ähnliche Symptome über Tage, bis mir der Ursprung bewusst wurde. Übelkeit und Brechreize untermalten die Vermutung.

Einzig sinnvolle Maßnahme war es den Konsum für einige Tage einzustellen und dem Körper Ruhe zu gönnen. Danach war wieder alles im Lot.

02 February 2010 01:54 PM

Cannabis aus 28XXX Bremen mit Brix

Fundort / Verbreitungsgebiet
Entdeckt in 28XXX Bremen
Erwerbsumstände
Privat - Dealer
Streckmittel / Verunreinigung
Das Cannabis war mit Brix verunreinigt.
Identifikationsmethode
Die beste Methode ist es an der Knolle zu lecken. Bei verbrixtem Gras schmeckt die Knolle irgendwie süß und eklig.

Eine weitere Methode auf Brix zu testen ist, wenn größere Brocken in der Asche sind, diese in der Hand zu zerreiben. Bei Brixgras entsteht dann ein schmieriger Ölfilm.

Ansonsten hilft es noch, eine Knolle aufzubrechen, dann sieht man den Unterschied von innen zu außen.
Erlebte Nebenwirkungen
Allg. Unwohlsein, Husten, Kreislaufprobleme, Zittern/ Tremor
Anmerkungen zu den Nebenwirkungen
Ich habe zwei Tage stark gehustet.

02 February 2010 01:19 PM

head-shop.de Blog

CO2-Boost jetzt reduziert!

Um 40 Euro reduziert! Der CO2-Boost vorübergehend für nur 99 Euro.

Mit dem CO2 Boost löst man einfach und schnell CO2-Versorgungsprobleme beim Indoor Growing, insbesondere in Growschränken, da er für kleinere Anwendungen gedacht ist. Er regt die Entwicklung der Pflanze enorm an, sie wächt deutlich stärker als ohne zusätzliche CO2-Versorgung. Da Pflanzen CO2 nur in Verbindung mit Licht optimal verarbeiten, verknüpft man ihn am besten mit einer Zeitschaltuhr bzw. dem Beleuchtungssystem. Bei korrekter Verwendung liefert der CO2-Booster 90 Tage lang CO2, ist also nicht nur bei einer Anbauphase verwendbar sondern mehrmals, wenn man ihn zur richtigen Zeit einsetzt.

02 February 2010 12:15 PM

Drugs Soup

[silenius] *lol* da hat jemand die äußerungen von #piraten ag drogen sprecher joachim löblein in eine suppe geworfen

Streckmittelmelder des DHV

Cannabis aus 39XXX Magdeburg, Ecke Lutherstraße mit Brix

Cannabis aus Magdeburg, Ecke Lutherstraße mit Brix verunreinigt
Fundort / Verbreitungsgebiet
Entdeckt in 39XXX Magdeburg, Ecke Lutherstraße
Erwerbsumstände
Privat - Dealer
Streckmittel / Verunreinigung
Das Cannabis war mit Brix verunreinigt.
Identifikationsmethode
Die Buds sahen extrem harzig aus, hatten eine sehr feste Struktur und rochen normal. Das Rauchen war jedoch unangenehm.
Erlebte Nebenwirkungen
Kopfschmerzen, Halsschmerzen
Anmerkungen zu den Nebenwirkungen
Mäßig starke bis starke Kopfschmerzen traten ca. eine Stunde nach Konsum auf und hielten bis zum nächsten Tag an. Dazu gesellte sich eine unangenehme Schleimbildung im Hals.

02 February 2010 10:26 AM

head-shop.de Blog

NEU: Tonpfeifen

Eine gänzlich neue Warengruppe haben wir seit dieser Woche im Shop: Die Tonpfeifen. Diese traditionsreichen, einfachen Pfeifen werden nur noch von wenigen Manufakturen hergestellt. Wir bieten Tonpfeifen aus deutscher Produktion an.

Eine Tonpfeife ist recht fragil, dafür aber sehr elegant und vor allem eines: Geschmacksneutral – Das bedeutet, sie lassen sich z.B. super zum Testen benutzen. Dafür sind sie natürlich nicht so gut zum Mitnehmen geeignet wie zum Beispiel Metallpfeifen.

02 February 2010 10:04 AM

February 01, 2010

Drugs Soup

[skoll] YouTube - Tree of Life

YouTube - Tree of Life

01 February 2010 08:46 PM

Bundesnetzwerk Drogenpolitik b. Bündnis90/Die Grünen

Drogen im Strafvollzug: Realitätsfremder Gesetzentwurf des Bundesrates

PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen NR. 0099 Datum: 1. Februar 2010 Drogen im Strafvollzug: Realitätsfremder Gesetzentwurf des Bundesrates Zum Gesetzentwurf des Bundesrates, das Strafmaß für das Einbringen von Drogen in den Strafvollzug zu erhöhen, erklären Harald Terpe, Sprecher für Drogen und Suchtpolitik, und Jerzy Montag, Sprecher für Rechtspolitik: Der Gesetzentwurf des Bundesrates ist atemberaubend ...

01 February 2010 08:00 PM

Auf der Hanfplantage

Cannabis! auf ARTE - Filmtipp für Freitag, 5. Februar 2010

Die Doku lief schon mal vor einiger Zeit auf Arte und soll wirklich sehenswert sein. Darin soll wohl anhand aktueller Studien und Forschungsergebnisse sämtliche Propaganda widerlegt werden, die noch immer von offizieller Seite verbreitet wird. Schaun wir mal - vll. kann das ja auch jemand aufnehmen? Programmhinweis bei ARTE Update Ein lieber Mensch ...

01 February 2010 07:01 PM

Streckmittelmelder des DHV

Cannabis aus 58XXX Lüdenscheid mit Brix

Fundort / Verbreitungsgebiet
Entdeckt in 58XXX Lüdenscheid
Erwerbsumstände
Privat - Dealer
Streckmittel / Verunreinigung
Das Cannabis war mit Brix verunreinigt.
Identifikationsmethode
Es sah gut aus, die Blüten waren nicht allzu fest, wie gutes Indoor. Der intensive Geruch (wie Parfüm, das nach Gras riecht) machte mich jedoch misstrauisch.

Beim Verbrennen einer Blüte verbreitete sich ein starker Geruch, wie verbrannter Kunststoff.

Die verkohlte, harte Blüte habe ich dann in der Hand zerrieben, dabei enstand die typische schwarze Schmiere.
Erlebte Nebenwirkungen
Halsschmerzen, Husten, Gleichgewichtsstörungen
Anmerkungen zu den Nebenwirkungen
Da die Nebenwirkungen jetzt nicht so intensiv gewesen waren, hab ich nicht viel gemacht, außer viel getrunken.

01 February 2010 06:59 PM

Cannabis aus 71XXX Vaihingen mit Brix

Fundort / Verbreitungsgebiet
Entdeckt in 71XXX Vaihingen
Erwerbsumstände
Privat - Dealer
Streckmittel / Verunreinigung
Das Cannabis war mit Brix verunreinigt.
Identifikationsmethode
Alle auf der DHV-Seite beschriebenen Merkmale für Brixgras trafen zu.
Erlebte Nebenwirkungen
Atemwegserkrankungen, Kreislaufprobleme
Anmerkungen zu den Nebenwirkungen
keine Angaben

01 February 2010 06:43 PM

ENCOD International Deutscher Feed

DAS BÜRGERFORUM ZU DROGENPOLITIK IN DER EU

Ende Juni 2006, nach vielen Jahren des Lobbismus von ENCOD und anderen um ein Forum für den Dialog zwischen der Bürgergesellschaft und den Regierungen in der Europäischen Union über die Einflüsse der aktuellen Drogenpolitik einzurichten, hat die Drogenkoordinierungeinheit der Europäischen Kommission (DCU) ein Grünbuch produziert. Darin geht es um den bevorstehenden Dialog mit der Bürgergesellschaft zu Drogenpolitik in Europa und fragt um Kommentare, die bis zum 30. September eingereicht werden (...) - EU LOBBY-KAMPAGNE

01 February 2010 06:32 PM

Drugscouts Leipzig

Schelte von Münsters Polizeichef für Drogenpolitik - Brief veröffentlicht

Münster - Aus seinem Frust über die herrschende Drogenpolitik macht Münsters Polizeipräsident Hubert Wimber kein Geheimnis. „Erfolglosigkeit staatlicher Repression“ und die gescheiterte Experten-Forderung, Drogenkonsumenten zu entkriminalisieren. All das ärgert Münsters Polizeichef seit Jahren.

01 February 2010 06:19 PM

Drugs Soup

[serious] Coffeeshop Bronxx, Dresden 1989 - 1991.

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Coffeeshop Bronxx, Dresden 1989 - 1991.
after the burnout in 1991

01 February 2010 06:05 PM

[serious] Coffeeshop Bronxx, Dresden 1989 - 1991.

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Coffeeshop Bronxx, Dresden 1989 - 1991.
after the first nazi-attack

01 February 2010 06:01 PM

[serious] Coffeeshop Bronxx, Dresden 1989 - 1991.

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Coffeeshop Bronxx, Dresden 1989 - 1991.
opening sign for 15.12.1989

01 February 2010 05:58 PM

[silenius] Coffeeshop Bronxx

Coffeeshop Bronxx, Dresden 1989 - 1991.
GDR's last & west germanys first coffeeshop, burnt down by nazis christmas 1990

01 February 2010 05:35 PM

[silenius] RIP Howard Lotsof

[silenius] "Auch Propaganda und persönliche Angriffe sind bewährte Werkzeuge die ich tägl..."

"Auch Propaganda und persönliche Angriffe sind bewährte Werkzeuge die ich täglich benutze, wobei mein schärfster Degen meine höfliche und ehrliche Art ist."

Jochen Löblein, Sprecher & Koordinator der AG Drogen der Piratenpartei (Quelle)

01 February 2010 02:10 PM

[silenius] "Ich schrecke auch nicht vor Korruption zurück."

"Ich schrecke auch nicht vor Korruption zurück."

Jochen Löblein, Sprecher & Koordinator der AG Drogen der Piratenpartei (Quelle)

01 February 2010 02:09 PM

[silenius] "Auch Ämtermauschelei in Landtägen[sic] oder Stadträten mache ich sofort wenn ..."

"Auch Ämtermauschelei in Landtägen[sic] oder Stadträten mache ich sofort wenn man es mir anbietet, sofern es der Sache, also auch der Partei, dienlich und sauber ist."

Jochen Löblein, Sprecher & Koordinator der AG Drogen der Piratenpartei (Quelle)

01 February 2010 02:06 PM

[silenius] "Ich würde mich auch von Lobbies oder anderen Parteien abwerben lassen, wenn e..."

"Ich würde mich auch von Lobbies oder anderen Parteien abwerben lassen, wenn es der Sache dient."

Jochen Löblein, Sprecher & Koordinator der AG Drogen der Piratenpartei (Quelle)

01 February 2010 02:04 PM

[silenius] "Im übrigen, wenn mir Reichtum über den Weg läuft werde ich es alles dem Armen..."

"Im übrigen, wenn mir Reichtum über den Weg läuft werde ich es alles dem Armen spenden: mir selbst."

Jochen Löblein, Sprecher & Koordinator der AG Drogen der Piratenpartei (Quelle)

01 February 2010 02:03 PM

[silenius] "Wenn ich dafür die Partei mit aufbauen muss - so sei es - aber dazu habe ich ..."

"Wenn ich dafür die Partei mit aufbauen muss - so sei es - aber dazu habe ich keine grosse Lust. Mir geht es um die Sache,und ich bin vorwiegend daran interessiert die Partei für mich zu nutzen und die Bedingungen zu schaffen damit ich effektiv arbeiten kann und mir keiner deswegen auf den Sack geht. Ich halte mich auch nicht an die Gesetze der Partei, ich halte mich an meine eigenen Gesetze, und die sind wesentlich strenger."

Jochen Löblein, Sprecher & Koordinator der AG Drogen der Piratenpartei (Quelle)

01 February 2010 02:00 PM

[silenius] "Wir lügen uns doch hier in die Tasche wenn wir so tun als ob wir nur aus Mens..."

"Wir lügen uns doch hier in die Tasche wenn wir so tun als ob wir nur aus Menschenfreude für die Piratenpartei engagieren. Ich jedenfalls nicht. Nicht nur. Ich habe klare politische Ziele die ich konsequent verfolge, und in der Piratenpartei geht das am besten. Und ich bin Skrupellos, ich strebe nach Macht und Geld."

Jochen Löblein, Sprecher & Koordinator der AG Drogen der Piratenpartei (Quelle)

01 February 2010 01:58 PM