Wir zeigen SubBerlin, eine Doku über die Geschichte des Tresor Clubs (Berlin).
Wieder mit anschließender Elektronic-Lounge. Diesmal passend zum Film mit
90er Tresor-Sounds von DJ Blackpanther.
Drugs Soup
[danio] B Real from Cypress Hill, rolls really great joint. The Giggle Stick (Weed Ro...
Offizielle Pressemitteilung des Drogenbeauftragten
01 / 10 Dyckmans: Diamorphingestützte Behandlung praktikabel umsetzen
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Dyckmans: Diamorphingestützte Behandlung praktikabel umsetzen
Schwerpunkt Drogen und Sucht - 18. März 2010Gemeinsamer Bundesausschuss beschließt Richtlinien zur diamorphingestützten Behandlung Opiatabhängiger
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Nicht wegschauen, wenn Kinder und Jugendliche sich betrinken
Schwerpunkt Drogen und Sucht - 11. Februar 2010
Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans warnt davor, Alkoholmissbrauch von Kindern und Jugendlichen zu tolerieren.
Mehr erfahren: Nicht wegschauen, wenn Kinder und Jugendliche sich betrinken …
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Alkoholvergiftungen von Kindern und Jugendlichen weiter angestiegen - stärkster Anstieg bei jungen Mädchen, 25.700 betrunkene Kinder und Jugendliche im Krankenhaus
Schwerpunkt Drogen und Sucht - 15. Dezember 2009Dyckmans fordert Ausweiskontrolle für unter 25-Jährige
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Mechthild Dyckmans zur Drogenbeauftragten der Bundesregierung ernannt
Schwerpunkt Drogen und Sucht - 19. November 2009Der Bundesminister für Gesundheit Dr. Philipp Rösler hat am 19. November 2009 die Bundestagsabgeordnete Mechthild Dyckmans (FDP) zur Drogenbeauftragen der Bundesregierung ernannt.
Mehr erfahren: Mechthild Dyckmans zur Drogenbeauftragten der Bundesregierung ernannt …
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Mechthild Dyckmans als neue Drogenbeauftragte und Wolfgang Zöller als neuer Patientenbeauftragter vorgeschlagen
Schwerpunkt Drogen und Sucht - 13. November 2009Das Bundeskabinett muss diesem Vorschlag noch zustimmen.
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Reduzierung von Drogentodesfällen bleibt Ziel der Gesundheitspolitik
Schwerpunkt Drogen und Sucht - 20. Juli 2009
Das Gesetz zur diamorphingestützten Substitutionsbehandlung ist am 21. Juli 2009, dem Nationalen Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige, in Kraft getreten
Mehr erfahren: Reduzierung von Drogentodesfällen bleibt Ziel der Gesundheitspolitik …
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Präventionspartnerschaften schaffen gegen Alkoholmissbrauch von Kindern und Jugendlichen
Schwerpunkt Drogen und Sucht - 16. Juli 2009Für eine erfolgreiche Präventionsarbeit vor Ort ist die Kooperation aller Akteure notwendig
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Bätzing eröffnet größtes Schülerfestival Deutschlands 2009 „YOU & ME ”als Schirmherrin in Kaiserslautern
Schwerpunkt Drogen und Sucht - 07. Juli 2009
Am 7. und 8. Juli fand in Kaiserslautern das größte Schülerfestival Deutschlands 2009 „YOU & ME ”statt. Das Festival schloss das Schuljahr ab und stand unter dem Motto: „Kein Alkohol, keine Drogen, keine Gewalt! Nein zur Ausgrenzung”.
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Bätzing: Computerspiele können schulischen Erfolg gefährden Zahl der abhängigen Computerspieler steigt weltweit
Schwerpunkt Drogen und Sucht - 02. Juli 2009
Jahrestagung der Drogenbeauftragten mit Experten aus Korea, China und den USA
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Erster Tabakatlas für Deutschland veröffentlicht - gesellschaftliche und gesundheitliche Situation des Tabakkonsums
Schwerpunkt Drogen und Sucht - 02. Juli 2009
Im Norden Deutschlands wird mehr geraucht als im Süden – und es sterben dort mehr Menschen an den Folgen des Rauchens.
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March 18, 2010
Offizielle Pressemitteilung des Drogenbeauftragten
Artikel des Hanf Journal
Gewerkschaft für Drogenkonsumenten in San Franzisco gegründet
Offizielle Pressemitteilung des Drogenbeauftragten
01 / 10 Nicht wegschauen, wenn Kinder und Jugendliche sich betrinken
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Nicht wegschauen, wenn Kinder und Jugendliche sich betrinken
Schwerpunkt Drogen und Sucht - 11. Februar 2010
Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans warnt davor, Alkoholmissbrauch von Kindern und Jugendlichen zu tolerieren.
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Alkoholvergiftungen von Kindern und Jugendlichen weiter angestiegen - stärkster Anstieg bei jungen Mädchen, 25.700 betrunkene Kinder und Jugendliche im Krankenhaus
Schwerpunkt Drogen und Sucht - 15. Dezember 2009Dyckmans fordert Ausweiskontrolle für unter 25-Jährige
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Mechthild Dyckmans zur Drogenbeauftragten der Bundesregierung ernannt
Schwerpunkt Drogen und Sucht - 19. November 2009Der Bundesminister für Gesundheit Dr. Philipp Rösler hat am 19. November 2009 die Bundestagsabgeordnete Mechthild Dyckmans (FDP) zur Drogenbeauftragen der Bundesregierung ernannt.
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Mechthild Dyckmans als neue Drogenbeauftragte und Wolfgang Zöller als neuer Patientenbeauftragter vorgeschlagen
Schwerpunkt Drogen und Sucht - 13. November 2009Das Bundeskabinett muss diesem Vorschlag noch zustimmen.
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Reduzierung von Drogentodesfällen bleibt Ziel der Gesundheitspolitik
Schwerpunkt Drogen und Sucht - 20. Juli 2009
Das Gesetz zur diamorphingestützten Substitutionsbehandlung ist am 21. Juli 2009, dem Nationalen Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige, in Kraft getreten
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Präventionspartnerschaften schaffen gegen Alkoholmissbrauch von Kindern und Jugendlichen
Schwerpunkt Drogen und Sucht - 16. Juli 2009Für eine erfolgreiche Präventionsarbeit vor Ort ist die Kooperation aller Akteure notwendig
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Bätzing eröffnet größtes Schülerfestival Deutschlands 2009 „YOU & ME ”als Schirmherrin in Kaiserslautern
Schwerpunkt Drogen und Sucht - 07. Juli 2009
Am 7. und 8. Juli fand in Kaiserslautern das größte Schülerfestival Deutschlands 2009 „YOU & ME ”statt. Das Festival schloss das Schuljahr ab und stand unter dem Motto: „Kein Alkohol, keine Drogen, keine Gewalt! Nein zur Ausgrenzung”.
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Bätzing: Computerspiele können schulischen Erfolg gefährden Zahl der abhängigen Computerspieler steigt weltweit
Schwerpunkt Drogen und Sucht - 02. Juli 2009
Jahrestagung der Drogenbeauftragten mit Experten aus Korea, China und den USA
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Erster Tabakatlas für Deutschland veröffentlicht - gesellschaftliche und gesundheitliche Situation des Tabakkonsums
Schwerpunkt Drogen und Sucht - 02. Juli 2009
Im Norden Deutschlands wird mehr geraucht als im Süden – und es sterben dort mehr Menschen an den Folgen des Rauchens.
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Pressemitteilung: Wolfgang Götz einstimmig als Direktor der Europäischen Drogenbeobachtungsstelle für weitere fünf Jahre wieder gewählt!
Schwerpunkt Drogen und Sucht - 02. Juli 2009Wolfgang Götz einstimmig als Direktor der Europäischen Drogenbeobachtungsstelle für weitere fünf Jahre wieder gewählt!
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March 17, 2010
Drugs Soup
[drugs] Begleiteter Neocor-Trip für 100 Euro
Miese Aussichten für psycholytische Psychotherapeuten
Im Prozess um die tödliche Psychotherapiesitzung in Hermsdorf stand am Montag Mike, 47, im Zeugenstand. Auch wenn er eine entgleiste Variante beschreibt, geben seine Schilderungen doch interessante Einblicke in den Ablauf einer Psychotherapiesitzung mit Substanzkonsum, auch genannt Psycholyse.
Für 100 Euro, so Mike, wurde den Teilnehmern eine “Intensivsitzung” angeboten in deren Verlauf zweifach verschiedene psychoaktive Substanzen zur Auswahl standen. MDMA, also Ecstasy und Neocor, auch bekannt als Methylon. Dargereicht vom Psychotherapeuten.
“Er sagte, dass die Stoffe uns zur Verfügung stehen”, sagt Mike und “Jeder sollte sich überlegen, was er an diesem Tag machen möchte, ob er überhaupt Substanzen nehmen möchte und wenn ja, welche” – “Meines Erachtens hat er darauf hingewiesen, was diese Substanzen bewirken können und auch, dass Nebenwirkungen auftreten können.” Umfassende Aufklärung fehlte wohl jedoch: “Was es war, weiß ich nicht, welche Inhaltsstoffe da drin sind”, sagt Mike. Er hat Neocor genommen. Ein Blick ins Netz hätte ihn schlauer gemacht.
Die Drogen werden bei den Therapiesitzungen entweder in Kapselform oder als Pulver in Wasser gelöst, gereicht. Mike erklärt: “Wir haben in einem Zimmer gesessen und nach meinem Dafürhalten ist Garri rausgegangen, kam dann nach einer Weile mit einem Tablett wieder rein, dann ist er an den Menschen vorbeigegangen, dann wurden wir aufgefordert es noch eine Weile in der Hand zu behalten und zu überlegen, was wir jetzt machen wollen.”
Mikes Ziel war, “durch Neocor zu einer besonderen Art der Klarheit zu kommen.” Herausgekommen ist das: “Ich bin sitzengeblieben um alles zu beobachten und dann wird es schwammig bei mir” – “Menschen krabbelten, andere waren körperlich sehr aktiv oder aufgeregt, haben Töne von sich gegeben”, andere waren „nähe-suchend, ja kuschelig.“
Dann kam der Bruch, zwei Menschen starben. Weil die Verdrängung in den Schwarzmarkt eine genaue Dosierung der Substanzen unmöglich machte. Mike zeigt sich da unbedarft. Als der Richter ihn fragt „Ist ihnen bekannt, dass MDMA unter das Betäubungsmittelgesetz fällt?“, antwortet er: “Nein.”
Der Allerunaufgeklärteste ist jedoch der Staatsanwalt. In der Frage: “Wie wurden sie auf die Sitzungen vorbereitet in der Necomar oder MDA genommen werden sollten?”, schafft er es beide Substanznahmen falsch auszusprechen, obwohl Richter und Zeuge vorher bestimmt eine halbe Stunde lang gekonnt damit jonglierten. Autor und Verteidiger Ferdinand von Schirach verzieht hinter seinem Apple-Laptop angewidert das Gesicht.
TAZ Drogerie
Begleiteter Neocor-Trip für 100 Euro
Miese Aussichten für psycholytische Psychotherapeuten
Im Prozess um die tödliche Psychotherapiesitzung in Berlin-Hermsdorf stand am Montag Mike, 47, im Zeugenstand. Auch wenn er eine entgleiste Variante beschreibt, geben seine Schilderungen doch interessante Einblicke in den Ablauf einer Psychotherapiesitzung mit Substanzkonsum, auch genannt Psycholyse.
Für 100 Euro, so Mike, wurde den Teilnehmern eine “Intensivsitzung” angeboten in deren Verlauf zweifach verschiedene psychoaktive Substanzen zur Auswahl standen. MDMA, also Ecstasy und Neocor, auch bekannt als Methylon. Dargereicht vom Psychotherapeuten.
“Er sagte, dass die Stoffe uns zur Verfügung stehen”, sagt Mike und “Jeder sollte sich überlegen, was er an diesem Tag machen möchte, ob er überhaupt Substanzen nehmen möchte und wenn ja, welche” – “Meines Erachtens hat er darauf hingewiesen, was diese Substanzen bewirken können und auch, dass Nebenwirkungen auftreten können.” Umfassende Aufklärung fehlte wohl jedoch: “Was es war, weiß ich nicht, welche Inhaltsstoffe da drin sind”, sagt Mike. Er hat Neocor genommen. Ein Blick ins Netz hätte ihn schlauer gemacht.
Die Drogen werden bei den Therapiesitzungen entweder in Kapselform oder als Pulver in Wasser gelöst, gereicht. Mike erklärt: “Wir haben in einem Zimmer gesessen und nach meinem Dafürhalten ist Garri rausgegangen, kam dann nach einer Weile mit einem Tablett wieder rein, dann ist er an den Menschen vorbeigegangen, dann wurden wir aufgefordert es noch eine Weile in der Hand zu behalten und zu überlegen, was wir jetzt machen wollen.”
Mikes Ziel war, “durch Neocor zu einer besonderen Art der Klarheit zu kommen.” Herausgekommen ist das: “Ich bin sitzengeblieben um alles zu beobachten und dann wird es schwammig bei mir” – “Menschen krabbelten, andere waren körperlich sehr aktiv oder aufgeregt, haben Töne von sich gegeben”, andere waren „nähe-suchend, ja kuschelig.“
Dann kam der Bruch, zwei Menschen starben. Weil die Verdrängung in den Schwarzmarkt eine genaue Dosierung der Substanzen unmöglich machte. Mike zeigt sich da unbedarft. Als der Richter ihn fragt „Ist ihnen bekannt, dass MDMA unter das Betäubungsmittelgesetz fällt?“, antwortet er: “Nein.”
Der Allerunaufgeklärteste ist jedoch der Staatsanwalt. In der Frage: “Wie wurden sie auf die Sitzungen vorbereitet in der Necomar oder MDA genommen werden sollten?”, schafft er es beide Substanznahmen falsch auszusprechen, obwohl Richter und Zeuge vorher bestimmt eine halbe Stunde lang gekonnt damit jonglierten. Autor und Verteidiger Ferdinand von Schirach verzieht hinter seinem Apple-Laptop angewidert das Gesicht.
Drugs Soup
[silenius] ENCOD's Report on the 53d session of the Commission on Narcotic Drugs (CND) in Vienna, 8 - 12 March 2010
Auf der Hanfplantage
Schweden: Cannabis als Exportschlager
Drugs Soup
[drugs] Streik in den Coffeeshops am 9. Juni 2010
Die Coffeeshopbesitzer in Holland rufen zu einem Streik am 9. Juni 2010 auf, um die Aufmerksamkeit auf ihre wichtige Rolle in der niederländischen Gesellschaft zu richten. Der Streik wird von dem Coffeeshopbesitzer Nol van Shaik, der den Willie Wortel Cannabis Shop in Harlem gegründet hat, organisiert. Nol van Shaik will mit dem Streik die Coffeeshopbetreiber und ihre Kunden darauf aufmerksam machen, dass, sollte eine rechts-konservative Regierung gewählt werden, sie nicht nett zu dem Handel sein werden.
Wenn die Mitte-Rechts Christlich-Demokratische Partei (CDA) oder die Geert Wilders Freiheitspartei nach den Wahlen in den Niederlanden am 9. Juni 2010 dominieren, könnten sich die berühmten liberalen Cannabisgesetze ändern.
Auf seiner Webseite hat van Shaik ein Manifest mit den Argumenten für lizensierten Cannabis Coffeeshop Handel veröffentlicht, in denen er herausstellt, dass sie jedes Jahr 400 Millionen Euro in Steuern beitragen und dass, wenn sie schließen müssten, die Kunden auf den unkontrollierbaren Schwarzmarkt angewiesen wären. Van Shaik möchte auch auf die strengen Regeln in den Coffeeshops aufmerksam machen, die auch durchgesetzt werden. Kein Alkohol und keine harten Drogen sollen in den Läden konsumiert werden und es bestehen strenge Altersbeschränkungen.
Trotz dem Fakt, dass Holland eine der gemäßigsten Cannabisgesetze in der Welt besitzt, rauchen statistisch gesehen weniger Niederländer Marihuana als in jedem anderen europäischen Land. Daten des Europäischen Überwachungszentrums für Drogen und Drogenabhängigkeit belegen, dass etwa 5.4% der niederländischen Erwachsenen Cannabis rauchen, im Vergleich zu Italien mit 14.6%. Auch Spanien, die Tschechische Republik und Frankreich haben weit höhere Cannabiskonsumwerte. Nol van Sheik besteht darauf, dass Hollands Cannabis Coffeeshop Experiment auch ein positives Modell für andere Staaten in Europa und Amerika sei.
Nach Informationen auf van Shaiks Webseite wurden auf Druck der konservativen Regierung 750 Cannabis Coffeeshops seit 1996 geschlossen . Aber die Dinge könnten sich auch zum Positiven wenden in Richtung einer legalen Cannabisindustrie. Job Cohen, ehemaliger Bürgermeister von Amsterdam, wurde als neuer Kandidat für die Niederländische Arbeiterpartei (PvDA) genannt, nachdem der Vorsitzende Wouter Bos letzten Monat zurückgetreten ist. Herr Cohen ist schon lange bekannt als Unterstützer von entspannten Gesetzen zu weichen Drogen und hat an modernen Gesetzen zum Umgang mit der Prostitution mitgearbeitet. Cohen hat sich auch für die Coffeeshops ausgesprochen, und sagte, dass 25% der Touristen, die Amsterdam besuchen, auch ein solches Cafe besuchen, jedoch weniger Probleme machen, als die Touristen, die Alkohol konsumieren. Er ist auch für eine Legalisierung der Cannabisproduktion als Maßnahme, das organisierte Verbrechen zurück zu drängen.
Sowohl die Coffeeshopbesitzer als auch die Coffeeshopkritiker sind sich darin einig, dass die Existenz des organisierten Verbrechens in dieser Industrie eine echte negative Seite ist. Deshalb schlagen die Coffeeshopbetreiber eine bessere Gesetzgebung für alle Aspekte der Cannabisindustrie vor, anstelle eines vollständigen Verbots. Im Moment sind die Gesetze für die Coffeeshopindustrie eher vage gehalten. Unter dem gedoogbeleid (Toleranzregelung) ist der Besitz von mehr als fünf Cannabispflanzen strafwürdig wie auch der Besitz von mehr als fünf Gramm Marihuana- oder Haschischprodukte.
via TalkingDrugs, Hanfplantage
TAZ Drogerie
Streik in den Coffeeshops am 9. Juni 2010
Die Coffeeshopbesitzer in Holland rufen zu einem Streik am 9. Juni 2010 auf, um die Aufmerksamkeit auf ihre wichtige Rolle in der niederländischen Gesellschaft zu richten. Der Streik wird von dem Coffeeshopbesitzer Nol van Shaik, der den Willie Wortel Cannabis Shop in Harlem gegründet hat, organisiert. Nol van Shaik will mit dem Streik die Coffeeshopbetreiber und ihre Kunden darauf aufmerksam machen, dass, sollte eine rechts-konservative Regierung gewählt werden, sie nicht nett zu dem Handel sein werden.
Wenn die Mitte-Rechts Christlich-Demokratische Partei (CDA) oder die Geert Wilders Freiheitspartei nach den Wahlen in den Niederlanden am 9. Juni 2010 dominieren, könnten sich die berühmten liberalen Cannabisgesetze ändern.
Auf seiner Webseite hat van Shaik ein Manifest mit den Argumenten für lizensierten Cannabis Coffeeshop Handel veröffentlicht, in denen er herausstellt, dass sie jedes Jahr 400 Millionen Euro in Steuern beitragen und dass, wenn sie schließen müssten, die Kunden auf den unkontrollierbaren Schwarzmarkt angewiesen wären. Van Shaik möchte auch auf die strengen Regeln in den Coffeeshops aufmerksam machen, die auch durchgesetzt werden. Kein Alkohol und keine harten Drogen sollen in den Läden konsumiert werden und es bestehen strenge Altersbeschränkungen.
Trotz dem Fakt, dass Holland eine der gemäßigsten Cannabisgesetze in der Welt besitzt, rauchen statistisch gesehen weniger Niederländer Marihuana als in jedem anderen europäischen Land. Daten des Europäischen Überwachungszentrums für Drogen und Drogenabhängigkeit belegen, dass etwa 5.4% der niederländischen Erwachsenen Cannabis rauchen, im Vergleich zu Italien mit 14.6%. Auch Spanien, die Tschechische Republik und Frankreich haben weit höhere Cannabiskonsumwerte. Nol van Sheik besteht darauf, dass Hollands Cannabis Coffeeshop Experiment auch ein positives Modell für andere Staaten in Europa und Amerika sei.
Nach Informationen auf van Shaiks Webseite wurden auf Druck der konservativen Regierung 750 Cannabis Coffeeshops seit 1996 geschlossen . Aber die Dinge könnten sich auch zum Positiven wenden in Richtung einer legalen Cannabisindustrie. Job Cohen, ehemaliger Bürgermeister von Amsterdam, wurde als neuer Kandidat für die Niederländische Arbeiterpartei (PvDA) genannt, nachdem der Vorsitzende Wouter Bos letzten Monat zurückgetreten ist. Herr Cohen ist schon lange bekannt als Unterstützer von entspannten Gesetzen zu weichen Drogen und hat an modernen Gesetzen zum Umgang mit der Prostitution mitgearbeitet. Cohen hat sich auch für die Coffeeshops ausgesprochen, und sagte, dass 25% der Touristen, die Amsterdam besuchen, auch ein solches Cafe besuchen, jedoch weniger Probleme machen, als die Touristen, die Alkohol konsumieren. Er ist auch für eine Legalisierung der Cannabisproduktion als Maßnahme, das organisierte Verbrechen zurück zu drängen.
Sowohl die Coffeeshopbesitzer als auch die Coffeeshopkritiker sind sich darin einig, dass die Existenz des organisierten Verbrechens in dieser Industrie eine echte negative Seite ist. Deshalb schlagen die Coffeeshopbetreiber eine bessere Gesetzgebung für alle Aspekte der Cannabisindustrie vor, anstelle eines vollständigen Verbots. Im Moment sind die Gesetze für die Coffeeshopindustrie eher vage gehalten. Unter dem gedoogbeleid (Toleranzregelung) ist der Besitz von mehr als fünf Cannabispflanzen strafwürdig wie auch der Besitz von mehr als fünf Gramm Marihuana- oder Haschischprodukte.
via TalkingDrugs, Hanfplantage
ENCOD International Deutscher Feed
Ein einzigartiger Artikel eines Schwedischen Politikers
Cannabis könnte der nächste große Exportschlager der Schweden sein, ist der Titel des Artikels auf Politikerbloggen, einem bekannten Blog über Politik. Er hofft nun, das die Debatte rund um den Rechtsstatus von Cannabis wie jedes andere Thema auch debattiert wird. Ruhig, Sensibel und mit den Fakten.
Dies ist das erste Mal in der schwedischen Politgeschichte, dass ein Politiker und aufgestellter Kandidat für einen Parlamentsposten einer bekannten Partei Fragen zu den aktuellen Drogengesetzen vor der Wahl stellt. "Wir in der Zentralpartei schrecken nicht davor zurück, Probleme zu diskutieren, groß oder klein, und wir wissen, es gibt einige gute Argumente für und wider der schwedischen Prohibition von Cannabis," schreibt er in dem Artikel. Er hofft auch, dass die Partei einen gemeinsamen Standpunkt noch vor der Gesamtversammlung im nächsten Jahr findet.
- NACHRICHTENDrugs Soup
[Rollo] (Image)
[Rollo] 10 things you didn’t know about Guinness (1212×1954)
10 things you didn’t know about Guinness (1212×1954)
[Reposted from Advertime via nintendoseth]
Streckmittelmelder des DHV
Cannabis aus 64XXX Darmstadt mit Glas
- Fundort / Verbreitungsgebiet
- Entdeckt in 64XXX Darmstadt
- Erwerbsumstände
- keine Angabe
- Streckmittel / Verunreinigung
- Das Cannabis war mit Glas verunreinigt.
- Identifikationsmethode
- Allgemein starker Druck auf der Lunge und unangenehm kratzender Husten, hält seit Gestern an. Nach dem Checken unter der Lupe entdeckte ich kleine, glitzernde Splitter in dem Weed, anscheinend wurde es während dem Wachstum "aufgestreut".
Das Fiese daran ist: Man erkennt es nicht sofort, erst beim Zerkleinern mit einem Grinder fällt es durch Knirschen etwas auf. - Erlebte Nebenwirkungen
- Husten, andere Effekte
- Anmerkungen zu den Nebenwirkungen
- Starkes Kratzen in der Lunge und Auswurf. Es half, ACC akut zu nehmen. Ich empfehle außerdem zum Arzt zu gehen, da das Streckmittel wirklich sehr fein gemahlen ist und Einschlüsse in eurer Lunge verursachen kann.
Cannabis aus 50XXX Köln mit Talkum oder Speckstein
- Fundort / Verbreitungsgebiet
- Entdeckt in 50XXX Köln
- Erwerbsumstände
- Privat - Dealer
- Streckmittel / Verunreinigung
- Das Cannabis war mit Talkum oder Speckstein verunreinigt.
- Identifikationsmethode
- Es riecht komisch und man hat beim Aufbröseln immer Staub an den Fingern! Bitte DHV, übt mehr Druck auf die Regierung aus!
- Erlebte Nebenwirkungen
- Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Bauchschmerzen, Gliederschmerzen, Allg. Unwohlsein, Übelkeit/ Erbrechen, Husten, Atemwegserkrankungen, Angstzustände, Kreislaufprobleme, Konzentrationsstörungen, Schlafprobleme, Zittern/ Tremor, Gleichgewichtsstörungen
- Anmerkungen zu den Nebenwirkungen
- keine Angaben
Offizielle Pressemitteilung des Drogenbeauftragten
Streckmittelmelder des DHV
Cannabis aus 36XXX Hünfeld mit Schimmel
- Fundort / Verbreitungsgebiet
- Entdeckt in 36XXX Hünfeld
- Erwerbsumstände
- Freund, Bekannter - Homegrow
- Streckmittel / Verunreinigung
- Das Cannabis war mit Schimmel verunreinigt.
- Identifikationsmethode
- Das Cannabis riecht muffig, irgendwie nach Stall.
Ich denke, dass es geschimmelt oder aber mit einem anderen Streckmittel versetzt wurde, da merkwürdige Nebenwirkungen wie Schleim und Kratzen im Hals auftraten.
Eigentlich würde ich sagen es ist Brix, aber dafür gibt es keine Indizien. Beim Auföseln klebt es nicht an den Fingern und hatte auch keinen typischen Brixgeruch.
Gibt es da vielleicht was neues? - Erlebte Nebenwirkungen
- Halsschmerzen, Atemwegserkrankungen
- Anmerkungen zu den Nebenwirkungen
Cannabis aus 36XXX Fulda mit Brix
- Fundort / Verbreitungsgebiet
- Entdeckt in 36XXX Fulda
- Erwerbsumstände
- Privat - Dealer
- Streckmittel / Verunreinigung
- Das Cannabis war mit Brix verunreinigt.
- Identifikationsmethode
- Viel Gewicht, wenig Weed. Es war sehr schwer zu erkennen. Ich konnte es mithilfe von www.grastest.de identifizieren.
- Erlebte Nebenwirkungen
- Halsschmerzen, Husten, Atemwegserkrankungen, andere Effekte
- Anmerkungen zu den Nebenwirkungen
- Das Cannabis verursachte nach 1-2 Tagen ekligen Schleim im Rachenraum, den man nicht ausschnäuzen konnte, sondern nur über den Mund "entsorgen".
Das Cannabis kratzte außerdem beim Rauchen im Hals, je mehr man rauchte, desto länger hielt es an.
Deutsche Aidshilfe Blog
AKTUELL| Vorläufiges Programm der Positiven Begegnungen
Seit heute ist das vorläufige Programm der Konferenz zum Leben mit HIV und Aids unter www.pobe2010.org als PDF Dokument eingestellt. Interessierte können sich so besser auf die Konferenz vorbereiten und einstimmen. Die Programmpunkte und auch die Beschreibungen einzelner Veranstaltungen können sich bis zur Veranstaltung noch ändern. Dennoch gibt das vorläufige Programm einen Einblick in die inhaltliche Ausrichtung der Konferenz.
Eine Anmeldung zu den Positiven Begegnungen ist noch bis 15.4.2010 möglich. Anmeldeunterlagen können im Netz heruntergeladen (www.pobe2010.org) oder bei der DAH angefordert werden.
Vom 26.-29.8.2010 findet unter dem Motto „Wir sprengen den Rahmen“ die größte Selbsthilfekonferenz zum Leben mit HIV/Aids statt.
Die Vorbereitungsgruppe freut sich auf positive Begegnungen in Bielefeld!
Cannabis-Blog des DHV
600 Schüler durch Drogenprävention verdummt
"600 Schüler durch Drogenprävention verdummt" vollständig lesen
Drugs Soup
[silenius] Test yourself: Can you suppress schadenfreude?
The raid seemed to have an aimless quality. Madison was handed a ticket for a packet of fireworks, and an agent who put his hand into a suspected bag of marijuana discovered, painfully, that it was dried stinging nettles, used in homeopathy.
http://www.boingboing.net/2010/03/16/police-seize-copies.html
Artikel des Hanf Journal
Coffeeshop-Streik am neunten Juni
Grossstadtsurvivor
Im Helmand, wo Helmut seinen Helm fand
Drugs Soup
[dest] (Image)
[dest] (Image)
March 16, 2010
Matthias Bröckers Writersblog
Wir haben abtgerieben!
Auf der Hanfplantage
Streik in den Coffeeshops am Neunten Juni 2010
Streckmittelmelder des DHV
Cannabis aus 26XXX Leer mit Haarspray
- Fundort / Verbreitungsgebiet
- Entdeckt in 26XXX Leer
- Erwerbsumstände
- Straßenhandel, Park, Öffentlichkeit
- Streckmittel / Verunreinigung
- Das Cannabis war mit Haarspray verunreinigt.
- Identifikationsmethode
- Identifiziert durch Aussehen und den Geschmack, wenn man mit der Zunge über den Bud gestrichen ist. Ansonsten befanden sich noch merkwürdige Ansammlungen im Grinder.
Cannabis aus 67XXX Ludwigshafen mit Brix
- Fundort / Verbreitungsgebiet
- Entdeckt in 67XXX Ludwigshafen
- Erwerbsumstände
- keine Angabe
- Streckmittel / Verunreinigung
- Das Cannabis war mit Brix verunreinigt.
- Identifikationsmethode
- Das Gras war verdächtig weiß und glitzerte im Licht. Es verbrennt schlecht, nur mit Funken, und hinterlässt harte, sehr ölige Asche.
- Erlebte Nebenwirkungen
- Allg. Unwohlsein, Übelkeit/ Erbrechen, Husten, Atemwegserkrankungen
- Anmerkungen zu den Nebenwirkungen
- keine Angaben
Drugscouts Leipzig
Mexiko zählt die Toten
Der «Drogenkrieg» fordert am Wochenende über 50 Opfer
In der mexikanischen Touristendestination Acapulco sind am Wochenende über 30 Personen getötet worden, im ganzen Land beträgt die Opferzahl über 50. Unter den Toten des Drogenkriegs sind auch amerikanische Konsulatsangestellte.
Rätsel um Morphium-Produktion gelöst
Zwei Enzyme sorgen im Schlafmohn für die Produktion von Kodein und Morphium. Nach einem halben Jahrhundert haben Forscher jetzt endlich die Gene entdeckt, die den Bauplan für diese Proteine liefern - für die Schmerzmittelindustrie ein wichtiger Fortschritt.
Le puff puff noir - Ab sofort kann der morgendliche Kaffee inhaliert werden
Die endlose Reihe von Dingen, die die Welt nicht braucht, ist länger geworden. Der umtriebige Medizintechniker David Edwards hat einen Koffein-Inhalator in Lippenstiftgröße zur Marktreife gebracht. Er verspricht den "Kick von Kaffee ohne die Tasse".
Streik in den Coffeeshops am Neunten Juni 2010
Die Coffeeshopbesitzer in Holland rufen zu einem Streik am 9. Juni auf, um die Aufmerksamkeit auf ihre wichtige Rolle in der niederländischen Gesellschaft zu richten. Der Streik wird von dem Coffeeshopbesitzer Nol van Shaik, der den Willie Wortel Cannabis Shop in Harlem gegründet hat, organisiert. Nol van Shaik will mit dem Streik die Coffeeshopbetreiber und ihre Kunden darauf aufmerksam machen, dass sollte eine rechts-konservative Regierung gewählt werden, sie nicht nett zu dem Handel sein werden.
Drugs Soup
[silenius] Why Thousands Are Turning to a Psychedelic Plant from Africa for Release from Severe Addictions | Drugs | AlterNet
Grüne Hilfe Netzwerk e.V.
Regionalbüro Sachsen per Telefon erreichbar!
Das Grüne Hilfe Regionalbüro Sachsen kann wieder telefonisch Erreicht werten! Wie folgt, die neuen Kontaktdaten:
- Telefon: Montag-Freitag, 12-16Uhr unter +49174 – 614 1065
Magic Garden Blog
Originelle Ideen im Garten
Die Gartengestaltung ist eine individuelle Sache, so wie unser Kleidungsstil oder unsere Wohnungseinrichtung. Sie spiegelt unsere Vorlieben, Seele, Persönlichkeit und Phantasie wider.
Im Handel gibt es eine ganze Menge verschiedener Arten von fertigen Elementen der Gartengestaltung. Man kann das alles in großen Märkten oder auch online kaufen. In thematischen Zeitschriften und im Internet kann man Vorschläge und Tipps finden, wie unser Garten aussehen könnte. Es wird die aktuelle Gartenmode dargestellt oder unterschiedliche Stile, die man nachahmen kann. In den Medien können wir uns auch einen Gartenarchitekten aussuchen, der sich unseren Garten anschaut und uns etwas dazu vorschlägt.
Unabhängig aber davon, wer der Autor der Gartengestaltung ist, wissen wir, dass am wichtigsten die Idee ist. Eine gute Idee ist die Grundlage des ganzen Projekts und dann dessen Realisierung.
Je einzigartiger die Idee ist, desto größere Emotionen werden erweckt. Ein Besuch bei einer netten Familie in Barsinghausen hat gezeigt, wie man alte gebrauchte Gegenstände als Elemente der Gartengestaltung benutzen kann.
Nach der Renovierung des Hauses bekamen alte Haushaltgegenstände eine neue Chance. Sie wurden nicht weggeworfen, sondern haben ihre Funktion geändert. So erfüllen zum Beispiel zwei alte Klobecken jetzt die Rolle der Blumenkübel. Im nächsten Schritt könnte man noch Farben kaufen und die Becken bemalen.
Diese Idee ist vielleicht komisch, aber ohne Zweifel ist sie gleichzeitig ökologisch, ökonomisch und natürlich originell.

Das Bild wurde uns freundlicherweise von markt.de zu Verfügung gestellt, wo sich auch viele Elemente der Gartengestaltung finden lassen.
Drugs Soup
[drugs] Kaffee ohne Tasse.
Den “Kick von Kaffee ohne Tasse” verspricht ein neues Gerät, das der Medizintechniker David Edwards auf den Markt gebracht: der Koffein-Inhalator. Dazu heißt es auf Telepolis: “Wie hoch der Koffeingehalt tatsächlich ist bleibt unklar. Unklar ist auch, ob das Koffein tatsächlich in der Lunge landet oder aber über die Mundschleimhäute und den Magen aufgenommen wird. Der Preis pro Stick auf dem US-Markt: Rund 3 US-Dollar. Was kommt als nächstes? Injizierbarer Earl Grey?”
Erst unlängst hatte der britische Neuopharmakologe David Nutt die Entwicklung künstlichen Alkohols vorgeschlagen, der nur die angenehmen Aspekte des Rauschs simuliert, Leber Magen und Kreislauf aber nicht belastet, und durch ein Gegenmittel auch wieder ausgeschaltet werden kann. Bis zur Entwicklung zur Marktreife wird es allerdings noch dauern und ob Saufen ohne zu Trinken sich wirklich durchsetzt scheint genauso fraglich wie die Verbreitung des Inhalierens von Kaffee.
TAZ Drogerie
Kaffee ohne Tasse.
Den “Kick von Kaffee ohne Tasse” verspricht ein neues Gerät, das der Medizintechniker David Edwards auf den Markt gebracht: der Koffein-Inhalator. Dazu heißt es auf Telepolis: “Wie hoch der Koffeingehalt tatsächlich ist bleibt unklar. Unklar ist auch, ob das Koffein tatsächlich in der Lunge landet oder aber über die Mundschleimhäute und den Magen aufgenommen wird. Der Preis pro Stick auf dem US-Markt: Rund 3 US-Dollar. Was kommt als nächstes? Injizierbarer Earl Grey?”
Erst unlängst hatte der britische Neuopharmakologe David Nutt die Entwicklung künstlichen Alkohols vorgeschlagen, der nur die angenehmen Aspekte des Rauschs simuliert, Leber Magen und Kreislauf aber nicht belastet, und durch ein Gegenmittel auch wieder ausgeschaltet werden kann. Bis zur Entwicklung zur Marktreife wird es allerdings noch dauern und ob Saufen ohne zu Trinken sich wirklich durchsetzt scheint genauso fraglich wie die Verbreitung des Inhalierens von Kaffee.
Cannabis-Blog des DHV
Fette Legalize-Werbung auf dem New York Times Square
"Fette Legalize-Werbung auf dem New York Times Square" vollständig lesen
Artikel des Hanf Journal
Weed-Sampler aus der Bay Area
head-shop.de Blog
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Grossstadtsurvivor
Liegen geblieben
Streckmittelmelder des DHV
Cannabis aus 75XXX Pforzheim mit Brix
- Fundort / Verbreitungsgebiet
- Entdeckt in 75XXX Pforzheim
- Erwerbsumstände
- keine Angabe
- Streckmittel / Verunreinigung
- Das Cannabis war mit Brix verunreinigt.
- Identifikationsmethode
- Knistern beim Anzünden, brennt fast wie eine Shisha-Kohle. Der Geruch ist normal, man sieht es nicht, aber schmeckt es raus.
- Erlebte Nebenwirkungen
- Halsschmerzen, Allg. Unwohlsein, andere Effekte
- Anmerkungen zu den Nebenwirkungen
- keine Angaben
Drugs Soup
[unnskyld] Scientists crack opium poppy’s genetic code
March 15, 2010
Drugs Soup
[Deva] (Image)
Streckmittelmelder des DHV
Cannabis aus 90XXX Nürnberg mit Brix
- Fundort / Verbreitungsgebiet
- Entdeckt in 90XXX Nürnberg
- Erwerbsumstände
- Privat - Dealer
- Streckmittel / Verunreinigung
- Das Cannabis war mit Brix verunreinigt.
- Identifikationsmethode
- Beim Zerbröseln bildet sich ein öliger Film auf den Fingern. Das Gras riecht schwach und verbrennt schlecht. Es stinkt dann nach Plastik.
Drugscouts Leipzig
Legalise heroin, says former Downing Street strategy chief
Legalisation could cut drug-related crime by up to 60%, says former policy adviser to Tony Blair
Shisharauchen – die Alkopops der Neuzeit
Jeder zehnte Jugendliche in Deutschland greift regelmäßig zur Wasserpfeife. Weil der Rauch oft nach Banane oder Erdbeere schmeckt, glauben viele, Shisharauchen sei gesund. Doch Experten warnen: Gifte wie Chrom, Nickel oder Blei gelangen viel tiefer in die Lunge als bei Zigaretten.
http://www.welt.de/wissenschaft/article6783443/Shisharauchen-die-Alkopops-der-Neuzeit.html#reqRSS
Medienprojekt PSI TV
Paul Scheerbart – Prä-psychedelisches Perpetuum Mobile der architektur-literarischen Avantgarde – Referat von Micky Remann – Entheovision 4
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Grossstadtsurvivor
Bewerbungssurvivor
Drugs Soup
[drugs] Piraten-Drogenpolitik zur NRW-Landtagswahl
(Logo ohne Genehmigung und in miserabler Qualität von der Homepage geklaut)
Piraten sind Freigeister? Wenn es um Drogenpolitik geht, ist das nicht zwingend der Fall. Im Wahlprogramm der Piratenpartei NRW ist das Wort Drogen nicht einmal zu finden. Die Kandidatin Julia Schramm erklärt auf Abgeordnetenwatch.de, dass die NRW-Piraten “sich auf ihrer Mitgliederversammlung zum Parteiprogramm gegen eine umfassende Legalisierung (von Cannabis) ausgesprochen (haben).” Sie persönlich bedauert das und wird sich “für eine Entkriminalisierung von Eigenkonsum weiterhin einsetzen.”
Denn Entkriminalisierung, gar freier Verkauf, haben laut Schramm Vorteile. Sie schreibt: “Ist die Möglichkeit gegeben Cannabis abseits des Schwarzmarktes zu erwerben wird die Gefahr als Cannabiskonsument mit “harten” Drogen konfrontiert zu werden drastisch reduziert. Einer Entkriminalisierung des Erwerbs (der Konsum ist ja sowieso nicht strafbar!) würde so eine Entkriminalisierung des Umfeldes folgen. Cannabis wäre somit lediglich eine “Einstiegsdroge”, wie es Alkohol auch ist.” Mal abgesehen von der piratenmäßig total freigeistigen Zeichensetzung und der Tatsache, dass ich die Argumentation nicht verstanden habe, ist vor allem bemerkenswert, dass Cannabis bei völliger Freigabe laut Schramm nur noch eine Einstiegsdroge sei. Eine Einstiegsdroge war Cannabis nämlich nie, wenn man der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung glauben darf:
TAZ Drogerie
Piraten-Drogenpolitik zur NRW-Landtagswahl
(Logo ohne Genehmigung und in miserabler Qualität von der Homepage geklaut)
Piraten sind Freigeister? Wenn es um Drogenpolitik geht, ist das nicht zwingend der Fall. Im Wahlprogramm der Piratenpartei NRW ist das Wort Drogen nicht einmal zu finden. Die Kandidatin Julia Schramm erklärt auf Abgeordnetenwatch.de, dass die NRW-Piraten “sich auf ihrer Mitgliederversammlung zum Parteiprogramm gegen eine umfassende Legalisierung (von Cannabis) ausgesprochen (haben).” Sie persönlich bedauert das und wird sich “für eine Entkriminalisierung von Eigenkonsum weiterhin einsetzen.”
Denn Entkriminalisierung, gar freier Verkauf, haben laut Schramm Vorteile. Sie schreibt: “Ist die Möglichkeit gegeben Cannabis abseits des Schwarzmarktes zu erwerben wird die Gefahr als Cannabiskonsument mit “harten” Drogen konfrontiert zu werden drastisch reduziert. Einer Entkriminalisierung des Erwerbs (der Konsum ist ja sowieso nicht strafbar!) würde so eine Entkriminalisierung des Umfeldes folgen. Cannabis wäre somit lediglich eine “Einstiegsdroge”, wie es Alkohol auch ist.” Mal abgesehen von der piratenmäßig total freigeistigen Zeichensetzung und der Tatsache, dass ich die Argumentation nicht verstanden habe, ist vor allem bemerkenswert, dass Cannabis bei völliger Freigabe laut Schramm nur noch eine Einstiegsdroge sei. Eine Einstiegsdroge war Cannabis nämlich nie, wenn man der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung glauben darf:
head-shop.de Blog
Keepers Frischhaltebox für Tabak und Mischungen
Die Keepers-Frischhalteboxen mit praktischer Kette zur Befestigung am Schlüsselbund gibt es als Große Keepers und Kleine Keepers Dose.
In den fest und so gut wie geruchsdicht schließenden Döschen bleibt der Tabak frisch und feucht (oder ganz nach Gusto auch trocken). Die Kette sorgt dafür, dass Dose und Deckel aneinander hängen und so der Deckel nicht gleich verloren geht. Außerdem kann man an der Kette natürlich einen Schlüsselring befestigen. Endlich kann man geringe Mengen Tabak sauber und ohne groß Platz aufzubrauchen, gut transportieren.
Artikel des Hanf Journal
Freispruch für "Trekt Uw Plant"
Streckmittelmelder des DHV
Cannabis aus 42XXX Wuppertal mit Brix
- Fundort / Verbreitungsgebiet
- Entdeckt in 42XXX Wuppertal
- Erwerbsumstände
- Straßenhandel, Park, Öffentlichkeit
- Streckmittel / Verunreinigung
- Das Cannabis war mit Brix verunreinigt.
- Identifikationsmethode
- Beim Verbrennen war das Gras immer so am Knistern und am Funken, man könnte da auch glatt denken, man hätte eine Wunderkerze angezündet.
- Erlebte Nebenwirkungen
- Kopfschmerzen, Schlafprobleme
- Anmerkungen zu den Nebenwirkungen
- keine Angaben
March 14, 2010
Streckmittelmelder des DHV
Cannabis aus 66XXX Saarbrücken mit Sand, Mehl, Stärke, unbekannte Verunreinigung
- Fundort / Verbreitungsgebiet
- Entdeckt in 66XXX Saarbrücken
- Erwerbsumstände
- Privat - Dealer
- Streckmittel / Verunreinigung
- Das Cannabis war mit Sand, Mehl, Stärke, unbekannte Verunreinigung verunreinigt.
- Identifikationsmethode
- Ich lebe hier in Saarbrücken seit sechs Jahren und kann aus eigener Erfahrung sagen, dass hier in dem Eck so ziemlich alles, vom billigsten Hasch, bis hin zum besten Weed, mit irgendwelchen Fremdstoffen verunreinigt ist.
Es ist schwer zu sagen, aber als erfahrener Raucher erkennt man das halt. Auf dem Gras ist meisten übertrieben viel, wie soll ich das erklären, nicht Staub, aber so feines, abgelagertes Zeug drauf.
Bei ungestrecktem Weed ist das auch oft drauf, aber da sieht man die natürliche Wuchsrichtung der Häärchen und der Harzdrüsen. Oft is es auch so, dass das Gras übertrieben glitzert, so wie es normal auch glizert bei sehr starkem Weed, aber es ist halt viel intensiver, wirkt auf mich immer direkt sehr unnatürlich. Das ist dann meisten Sand. Man merkt es auch daran, wenn man mit der Zunge ein bisschen übers Weed geht, danach ein paarmal die Zähne aneinanderreiben. Toll!! Ich liebe dieses Knirschen. - Erlebte Nebenwirkungen
- Kopfschmerzen, Allg. Unwohlsein, Husten, andere Effekte
- Anmerkungen zu den Nebenwirkungen
- Schmerzen in der oberen Hälfte des linken und rechten Lungenflügels, während und kurz nach dem Rauchen. Übertrieben hohe Mengen an Lungenausscheidungen in den unterschiedlichsten Farben und Konsistenzen.
Grossstadtsurvivor
Wachtmeister Dimpflmoser und seine Freunde
Drugs Soup
[drugs] Paco aus Argentinien
Weil ich gerade so viel darüber lese: Auch ich habe demletzt in Argentinien Paco kennengelernt. Das ging so: Ich kaufe in Buenos Aires Koks, ziehe im Hostel natürlich erstmal eine Line, und da steht natürlich gleich der Chef vom Hostel neben mir und meint:
“Willste mehr kaufen?”
Er hat Koks und etwas, dass er “Base die Cocain” nennt. Kaufen tut man sowas in Kaugummipapier-ähnlichen Alustreifen. Vielleicht ein Drittel Gramm für, ach kann man gar nicht sagen, ich hab mich natürlich total touristenmäßig über den Tisch ziehen lassen, aber laut Internet kostet eine Pfeifenfüllung der Substanz die hier als “Base” angeboten wird, gerade mal 20-25 Cent.
Ich meine noch zu dem Ty: “Base? Wie in Freebase?” Er meint “ja”, aber gleichzeitig auch noch, dass es der letzte Dreck sei und ichs lieber nicht kaufen soll. Ich kaufs natürlich trotzdem.
Wir haben es dann durch eine Coladose geraucht, auf dem Dach von dem Hostel. War ganz nett, schon ein bisschen wie Koks, aber irgendwie nicht so richtig dolle. Im Nachhinein habe ich dann erfahren, dass das Paco war. Der Verschnitt, der bei der Produktion von Koks aus Koka entsteht. Wikipedia erklärt dazu: “Durch die toxischen Inhaltsstoffe in den Paco-Bröseln können nach dem Trip schmerzhafte Krampfzustände auftreten. Für die meisten ist dieser Schmerz nur mit einem neuen Trip zu unterdrücken, so dass viele Abhängige täglich einhundert bis dreihundert Mal konsumieren.” Und: “Verhungern ist die häufigste Todesursache bei Pacokonsumenten.” Na Juhu. Aber trotzdem, wohl wegen des Preises grade ein ganz großes Ding in Südamerika. (Klassische Achtung-Alles krass!-Berichterstattung in der Süddeutschen und im Focus)
TAZ Drogerie
Paco aus Argentinien
Weil ich gerade so viel darüber lese: Auch ich habe demletzt in Argentinien Paco kennengelernt. Das ging so: Ich kaufe in Buenos Aires Koks, ziehe im Hostel natürlich erstmal eine Line, und da steht natürlich gleich der Chef vom Hostel neben mir und meint:
“Willste mehr kaufen?”
Er hat Koks und etwas, dass er “Base die Cocain” nennt. Kaufen tut man sowas in Kaugummipapier-ähnlichen Alustreifen. Vielleicht ein Drittel Gramm für, ach kann man gar nicht sagen, ich hab mich natürlich total touristenmäßig über den Tisch ziehen lassen, aber laut Internet kostet eine Pfeifenfüllung der Substanz die hier als “Base” angeboten wird, gerade mal 20-25 Cent.
Ich meine noch zu dem Ty: “Base? Wie in Freebase?” Er meint “ja”, aber gleichzeitig auch noch, dass es der letzte Dreck sei und ichs lieber nicht kaufen soll. Ich kaufs natürlich trotzdem.
Wir haben es dann durch eine Coladose geraucht, auf dem Dach von dem Hostel. War ganz nett, schon ein bisschen wie Koks, aber irgendwie nicht so richtig dolle. Im Nachhinein habe ich dann erfahren, dass das Paco war. Der Verschnitt, der bei der Produktion von Koks aus Koka entsteht. Wikipedia erklärt dazu: “Durch die toxischen Inhaltsstoffe in den Paco-Bröseln können nach dem Trip schmerzhafte Krampfzustände auftreten. Für die meisten ist dieser Schmerz nur mit einem neuen Trip zu unterdrücken, so dass viele Abhängige täglich einhundert bis dreihundert Mal konsumieren.” Und: “Verhungern ist die häufigste Todesursache bei Pacokonsumenten.” Na Juhu. Aber trotzdem, wohl wegen des Preises grade ein ganz großes Ding in Südamerika. (Klassische Achtung-Alles krass!-Berichterstattung in der Süddeutschen und im Focus)
Streckmittelmelder des DHV
Cannabis aus AT-32XXX St. Anton, Scheibbs mit Brix
- Fundort / Verbreitungsgebiet
- Entdeckt in AT-32XXX St. Anton, Scheibbs
- Erwerbsumstände
- Freund, Bekannter - Homegrow
- Streckmittel / Verunreinigung
- Das Cannabis war mit Brix verunreinigt.
- Identifikationsmethode
- Angeblich sollte es sich um Homegrow handeln. In meiner Gegend ist es VERDAMMT schwer, an Gras ranzukommen und wenn, ist es in der Regel das Produkt eines mutigen Homegrowers, der sich trotz Gesetzeslage nicht einschüchtern lässt.
Dieses Gras jedoch war NICHT Homegrow, was ich mit einem Krankenhausaufenthalt bezahlen konnte.
Äußerlich war das Gras mit einer leichtbraunen Schicht überzogen, was allerdings GUT aussah bzw. hochwertig.
Beim Rauchen allerdings merkte man gleich, dass das Cannabis gut, jedoch sehr böse gestreckt war. - Erlebte Nebenwirkungen
- Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Bauchschmerzen, Gliederschmerzen, Allg. Unwohlsein, Übelkeit/ Erbrechen, Husten, Atemwegserkrankungen, Angstzustände, Kreislaufprobleme, Konzentrationsstörungen, Schlafprobleme, Zittern/ Tremor, Gleichgewichtsstörungen, Vergiftungen
- Anmerkungen zu den Nebenwirkungen
- Nach ca. einem halben Joint war mir nicht mehr lustig zumute und plötzlich kam eine riesen Angst-Welle.
Der Hals wurde sehr dick und das Atmen war beinahe unmöglich. Ich hatte Todesangst. Als 3 Kollegen, die mitrauchten, nur noch mitbekamen, dass ich feuerrot im Gesicht nach Luft rang, holten sie sofort die Rettung.
Im Krankenhaus angekommen, wurde ich erstmals behandelt wie ein Junkie, dem eh nicht mehr zu helfen war. Es war echt ein mieses Gefühl. Ich gehe jeden Tag arbeiten, habe 2 Kinder, eine Frau, die glücklich mit mir ist und tue alles, um in meinem "Dorf" als verantwortungsvoller Bürger "abgestempelt" zu werden.
Mein Konsum ist auch extrem bescheiden (ca. 5 mal im Jahr). Ab und zu bekommt mich einfach die Lust, mal richtig abzuschalten. Im Krankenhaus habe ich die Diagnose bekommen, dass es sehr sicher an einer Allergie lag, was im Streckmittel enthalten war. Ich durfte nach mehreren Dosen Antihistaminikum wieder atmen und somit das nah-örtliche Krankenhaus verlassen. Soviel ich noch mitbekommen habe, haben die Ärzte sogar noch über mich gelacht bzw. blöde Sprüche abgelassen.
Natürlich ist mir die Lust nach einem Joint jetzt für lange Zeit vergangen und ich "muss" wieder Teil der ländlichen Alkoholgesellschaft werden, wenn ich mal nach einem harten Arbeitstag abschalten will.
Auf jeden Fall hat es sich natürlich herumgesprochen und ab heute bin ich als Drogenmensch abgestempelt. Das ist echt bitter, da es auch zuhause Streitereien gab, aufgrund der "Kifferei". Schlussendlich war natürlich aber die Sorge um die Gesundheit viel größer.
Lieber Hanfverband, ich bitte euch/sie, tut etwas, es kann so nicht weitergehen, dass es ein Prohibitionsgesetz soweit bringt, dass Leute ernsthaft gefährdet werden.
Die Lage in Österreich ist nicht wirklich anders als in Deutschland. Kriminelle haben scheinbar immer noch das Wort. Wenn mein Kind (der Ältere ist 14) jemals soetwas in die Finger bekommt und ich den Verantwortlichen in die Finger kriegen würde, lande ich schlussendlich noch im Gefängnis.
Aber zum Glück herrscht in meinem Haushalt richtige Aufklärung, sodass ich weiss, dass da Vorsicht herrscht.
Ich danke euch für euer Engagment. Ihr macht leider einen viel viel seriöseren Eindruck als unser Staat, dem man eigentlich vertrauen sollte, als mündiger Bürger.
Matthias Bröckers Writersblog
Terror-Fake.
Drugs Soup
[Rollo] What kind of drug are you? via!
Eve And Rave Berlin News Updates
13.03.2010Blogs zum Thema Drogen
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March 13, 2010
ENCOD Oesterreich
Zu Besuch bei Sativex, United Kingdom
HanfHaus Commercial Infos
Hanfhaus auf der Biofach
Streckmittelmelder des DHV
Cannabis aus 88XXX Maierhöfen mit Brix
- Fundort / Verbreitungsgebiet
- Entdeckt in 88XXX Maierhöfen
- Erwerbsumstände
- keine Angabe
- Streckmittel / Verunreinigung
- Das Cannabis war mit Brix verunreinigt.
- Identifikationsmethode
- Das Gras sieht sehr harzig aus.
In der Tüte sammelt sich am Boden gelber Staub, leicht zu verwechseln mit Skuff.
Es verbrennt sehr schlecht, die Asche ist hart und hinterlässt einen schmierigen Ölfilm. - Erlebte Nebenwirkungen
- Halsschmerzen, Allg. Unwohlsein, Husten
- Anmerkungen zu den Nebenwirkungen
- Nach einem Abend Konsum, ziemlich kratzige Stimme, ständiger Hustenwunsch in der Hoffnung der Schleim löst sich. Nach 1-2 Tagen war alles wieder normal.
Drugs Soup
[Rollo] (Image)
Auf der Hanfplantage
Sativex - Der Growroom von GW Pharmaceuticals
Abgeordnetenwatch: Steuergelder für die Kifferjagd - Das Drogenproblem in Deutschland
Hanf Legal Schweiz
13.03.10Wir haben eine weitere Ausgabe unseres Magazins
| 13.03.10 | Wir haben eine weitere Ausgabe unseres Magazins Legalize it! pdfisiert. Die Ausgabe 45 steht nun sowohl als Ganzes, wie auch als Einzelartikel (in den Bereichen Politik, Kultur, Szene & Justiz) zum Download bereit. Die aktuellen Ausgaben sind nach wie vor für unsere Mitglieder reserviert. Falls du noch nicht Mitglied bist, kannst du gerne eine Probenummer auf Papier gratis bestellen – oder eben in den älteren Ausgaben schmökern. Viele Informationen sind unterdessen auch auf unserem Wiki zu finden. |
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Hanf braucht eine Lobby - Hanflobby.de
Hanfparade 2010 am 7.8. in Berlin!
Auf der Hanfplantage
Massenversuche mit LSD an Dorfbevölkerung in Frankreich in Pont-Saint-Esprit
Drugs Soup
[drugs] Weißes Pulver im Club gefunden
Da hab ich doch letztens tatsächlich so ein weißes Pulver im Club auf dem Boden gefunden. Szenetypisch verpackt in einem durchsichtigen Plastikbeutelchen. Ich hab’s mal mitgenommen, wer weiß, wann ich das nochmal benötige. Allerdings habe ich ein Problem:
Wahrscheinlich hat hier jemand sein Waschmittel mit in die Disco genommen. Man weiß ja nie, wann man wieder nach Hause kommt. Und was tut man, wenn man sich aus Versehen die Hosen schmutzig gemacht hat? Na klar.
Herausbekommen, was das eigentlich ist – schwierig. Der eine würde sagen: Testen. Also: Einfach mal eine Line davon ziehen. Wenn wir aktiv werden, war’s Speed, wenn wir arschig werden, Koks, und wenn es Ketamin ist, fallen wir halt um.
Meine Freunde, denen ich es als Geschenk anbot, winken ab.
Drugchecking würde helfen.
TAZ Drogerie
Weißes Pulver im Club gefunden
Da hab ich doch letztens tatsächlich so ein weißes Pulver im Club auf dem Boden gefunden. Szenetypisch verpackt in einem durchsichtigen Plastikbeutelchen. Ich hab’s mal mitgenommen, wer weiß, wann ich das nochmal benötige. Allerdings habe ich ein Problem:
Wahrscheinlich hat hier jemand sein Waschmittel mit in die Disco genommen. Man weiß ja nie, wann man wieder nach Hause kommt. Und was tut man, wenn man sich aus Versehen die Hosen schmutzig gemacht hat? Na klar.
Herausbekommen, was das eigentlich ist – schwierig. Der eine würde sagen: Testen. Also: Einfach mal eine Line davon ziehen. Wenn wir aktiv werden, war’s Speed, wenn wir arschig werden, Koks, und wenn es Ketamin ist, fallen wir halt um.
Meine Freunde, denen ich es als Geschenk anbot, winken ab.
Drugchecking würde helfen.
CNDblog (englisch)
CND comes to a close, and with it CNDblog 2010
That also brings to a close this edition of CNDblog.
Once again, the CNDblog was a huge success. We had over 1000 visits and 3300 page views during the 5 days of CND. Once again, we succeeded in providing unprecedented levels of transparency to this often less than transparent process.
We also received overwhelmingly positive and supportive feedback, both from NGOs and also from a number of country delegates at CND.
CNDblog would not have been possible without the tireless efforts of our blogging team. Special thanks and kudos go to Marie of IDPC and Patrick of IHRA for their hours and hours of work.
See you all again next year.
Streckmittelmelder des DHV
Cannabis aus AT-10XXX Wien mit Brix
- Fundort / Verbreitungsgebiet
- Entdeckt in AT-10XXX Wien
- Erwerbsumstände
- keine Angabe
- Streckmittel / Verunreinigung
- Das Cannabis war mit Brix verunreinigt.
- Identifikationsmethode
- Es funkt beim Abbrennen, was extrem auffällt, wenn man pur raucht.
Die Asche ist hart und schmierig, wenn sie zwischen den Fingern verrieben wird.
Das Gras ist hellgrün, riecht sehr fruchtig und wenn man Teile davon mit den Schneidezähnen zerbeißt, schmeckt es aggressiv salzig. - Erlebte Nebenwirkungen
- Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Husten, Atemwegserkrankungen
- Anmerkungen zu den Nebenwirkungen
- keine Angaben
Drugs Soup
[Rollo] Bitte das Gleiche für mich!
[Rollo] Hörinfarkt - Das letzte Bier
[Reposted from poxbox via rockinbunny]
[Rollo] via Drogerie – Schwarzmarkt - tazblogs
[Rollo] (Image)
Julia Seeliger
Drogerie – Aufklärung über Drogen
Mittlerweile gibt es das taz-Drogenblog, die Drogerie schon einige Tage. Ich selbst habe nach einem ambitionierten ersten Beitrag Eine Line aus Liebe nichts mehr gebloggt (“Lass mal morgen machen”), aber ich bin noch voller passiver Motivation und guter Dinge, das ganze demnächst in mein Leben zu integrieren.
Außer mir schreiben in der “Drogerie” noch die Kollegen Mathias Bröckers (Buchautor und Verschwörungstheoretiker), Hans Cousto (Eve & Rave Berlin, Mathematiker und Musikwissenschaftler), Martin Schwarzbeck (Journalist, Techno-Kultur-Experte), Daisy Snow (Nachtleben-Schnecke) und Steffen Geyer (Deutschlands bekanntester Cannabisaktivist).
Meine Rolle in dem Blog sehe ich im Aus-den-Nachrichtentickern-Herausfiltern und Öffentlichmachen drogenpolitischer Nachrichten.
Bildnachweis: Wasserglas 1 von Mr. Addi – Lizenz: CC-BY-SA
Sackstark - Die provokative Sicht des Carolus Magnus
WHO: Nach Nichtraucherschutz – Passivtrinkerschutz
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Jetzt kommt der Passivtrinkerschutz
… diesmal nicht zulasten der Genußraucher sondern der Genußtrinker!
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Fallen wir wieder darauf rein?
Oder haben wir aus dem »Passivraucherschutz«-Debakel gelernt?
Im Januar 2007 erklärte die World Health Organisation (WHO) eine neue Initiative zur Bekämpfung der mit Alkoholkonsum verbundenen Gefahren. Geplant ist eine zweijährige globale Strategie [Framework on alcohol policy], die Sensibilisierungskampagnen in der Bevölkerung, Richtlinien und Empfehlungen für Nationen sowie die Verbesserung der Gesundheit am Arbeitsplatz beinhalten. Nur wenige Monate nach dieser Erklärung konnte man in London bereits ein Trinkverbot in öffentlichen Verkehrmitteln ausmachen, Berichte in Magdeburg über ein nächtliches Alkoholverkaufsverbot an Tankstellen lesen, Empfehlungen des Schweizer Bundesamtes für Gesundheit (BAG) über ein Verkaufsverbot nach 21 Uhr (Verkauf über die Gasse) in der Tagesschau vernehmen und viele weitere kuriose Meldungen in dieser Richtung aus den instrumentalisierten Medien (siehe weiter unten) herauspicken.
Bei näherer Betrachtung der Medienberichte über diese WHO-Initiative fällt auf, daß das Hauptmerkmal dieser Kampagne sich auf alkoholbedingte Schäden und Gefahren von ausschließlich Drittpersonen konzentriert. Es sieht so aus als wolle die WHO versuchen, ein neues Konzept wie «Passivtrinken» auf die Beine stellen. Die ganze Geschichte ist dem Aufbau des Rauchverbotes zu ähnlich – und zu ernst um einfach ignoriert zu werden.
Die Medien selbst hüllen sich über die Details, Ziele oder Gründe dieser WHO-Initiative in lautes Schweigen. Will einer mehr über dieses Thema herausfinden, so muß er sich auf der WHO-Webseite umsehen. Das Hauptdokument, welches es zu finden gilt, dasjenige mit der treibenden Kraft hinter dieser Initiative ist der »WHO Expert Committee on Problems Related to Alcohol Consumption – Second Report«, welcher im Oktober 2006 erstmals präsentiert wurde. Aufmerksamen Lesern dieses Reportes verrät er vieles über die dahinterstehende Gesinnung und bereitet uns vor, was wir in den nächsten Monaten und Jahren zu erwarten haben.
Bier oder Wein nur noch auf Rezept? Ethanol = Methadon?
Es ist von vitaler Wichtigkeit zu erkennen, daß der gesamte Report sich nicht über den Alkoholmißbrauch äußert, sondern einzig über den Alkoholkonsum! Nirgends im Report werden irgendwelche Empfehlungen oder Angaben über das Maß gemacht, wo denn nun die Grenze zwischen Alkoholmißbrauch und gewöhnlichem Alkoholkonsum zu ziehen ist. Analog ging man auch beim Rauchverbot vor: »Es gibt kein sicheres Maß bei Passivrauch« – so hieß der Slogan um das Rauchverbot gegen den gesunden Menschenverstand durchzuzwängen. Es sieht also so aus, daß dieselbe erfolgreiche Strategie auch beim Alkohol angewandt werden soll.
Die WHO-Definition der Schädlichkeit
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Laut diesem Report wird Alkohol für mehr als 60 Krankheiten verantwortlich gemacht und Schätzungen gehen davon aus, daß diese für 3.8 Prozent oder einer Viertel Milliarde aller Toten dieser Welt verantwortlich sind.
Vergleich: Fünf bis zehn Prozent aller Neupatienten in Krankenhäusern werden wegen unerwünschter Wirkungen von Medikamenten eingeliefert. “Das ist die größte Krankheit, die wir haben.” Dieser Einschätzung von Professor Ludwig vermochte in dieser Runde niemand zu widersprechen.
24 Prozent der Gesamtausgaben für Medikamente gehen ins Marketing, nur 12 Prozent in die Forschung und Entwicklung eines Medikamentes. Es wird also doppelt soviel Geld dafür ausgegeben, ein Medikament an den Mann zu bringen, als es zu verbessern. “Wir bekommen so viel inhaltslosen Müll zugeschickt ohne jegliche Information, das müssen wir alles über die Medikamente bezahlen”, ärgerte sich Ludwig über angebliche Produktinformationen, mit denen Ärzte eingedeckt würden.
Der Report enthält keine abschließende Liste aller von Alkohol induzierten Krankheiten an Drittpersonen, sondern operiert nur mit den Reißerischsten, Schrecklichsten und den am meisten Angst machenden wie etwa embryonale Schäden, Schäden der Gehirnentwicklung bei Kinder und Jugendlichen, Hepatitis – und natürlich wieder mal Krebs. Noch ein Wort zu Herzkrankheiten. Die WHO hat eine lange Geschichte hinter sich, indem sie sich aus Prinzip stur gegen die möglichen positiven Auswirkungen von Alkohol auf das Herz stellen. Der Report erklärt, daß dieser Sachverhalt kontrovers und der Schaden größer als der mögliche Nutzen sei.
Auch enthält diese Krankheitsliste keine Schätzungen, inwiefern und in welchem Maß Alkohol daran beteiligt sein könnte. Es stehen nur wieder so dehnbare böse Sachen wie »wiederholter« oder »chronischer« Alkoholgebrauch »könne zu … führen« oder »kann die Leber zu … exponieren« – Kann-Formeln also, die jeder Jurist oder seriöse Wissenschaftler sofort in der Luft zerreißen würde. Es sind darin auch keine Schätzungen enthalten, wie schlimm diese bösen Sachen denn tatsächlich sind, wie oft diese vorkommen oder welche Altersgruppe davon am meisten betroffen ist. Sicherlich sind aber solche tendenziöse »Studien« bereits in Vorbereitung.
Alkoholkonsum löst, gemäß diesem Report, nicht etwa nur Krankheiten aus, sondern führt auch zu sozialen Schäden. Autounfälle, Gewalt und Kriminalität sind die Offensichtlichsten, aber es sind noch mehr aufgeführt: Obdachlosigkeit, soziale Ausgrenzung, Familienprobleme und sogar »minderwertige Arbeitsleistung«! Es ist allgemein bekannt, daß die WHO extra breite »Definitionen« der Gesundheit gezielt nebulös zu setzen weiß, doch hier zeigt sich das tatsächliche Ausmaß dieser Breite: Sogar »Faulheit am Arbeitsplatz« ist zu einer Krankheit geworden.
Nun denn, man kann es auch positiv sehen, denn wenn Arbeit unter die Kategorie Krankheit eingegliedert wird, kann ein jeder sich jederzeit vom Arzt eine Beförderung verschreiben lassen.
Absinthe bald wieder verboten?
Der Konsum von Absinth, eine alkoholische Substanz, von frankophonen Schweizern im Jura erfunden und seit 1905 verboten, wurde im Juni 2005 vom Parlament ohne Auflagen wieder zum freien Verkauf freigegeben! Klicken Sie auf das Bild, sollten Sie den Wunsch haben, mehr darüber zu erfahren oder ihn mal zu versuchen. Ich kann ihn nur empfehlen und man sollte alles im Leben mal versucht haben… Man sagt ihm nach, er hätte eine Wirkung ähnlich dem des Cannabis.
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Verkennen von Ursache und Wirkung
Es macht den Anschein, daß fast alle sozialen Erkrankungen auf das Trinken zurückzuführen sind:
Familie und andere zwischenmenschliche Beziehungsprobleme, Arbeitsprobleme, Gewalt und andere Kriminalität sowie soziale Ausgrenzung.
Minderwertige Arbeitsleistung kann die Produktivität eines Werkplatzes beeinträchtigen.
Lärmende Gruppen von betrunkenen Jugendlichen können eine Stadt in eine »Geh-Nicht-Hin Gegend« für ältere Leute an einem nächtlichen Wochenende machen.
Soziale und religiöse Rituale, die die Einheimischen zusammenschweißen, könnten durch wiederholte Trunkenheit zerrissen und zerstört werden.
Es gibt zunehmende Hinweise, daß Alkohol bei der Kriminalität eine Rolle spielt; speziell in verschiedenen Formen von Gewalt, auch wenn diese stark von Kultur und Land variieren. Es gibt eine allgemeingültige Beziehung zwischen mehr Alkoholgebrauch und krimineller, häuslicher Gewalt sowie Kinderschändung.
Es gibt auch eine Verbindung zu öffentlicher Unordnung, wobei auch hier die Stärke der Beziehung wiederum von den Kulturen abhängt.
Die Hauptfrage lautet: Sind diese Probleme tatsächlich medizinische Angelegenheiten. Sollten Aussagen über soziale Ausgrenzungen, Kriminalität und öffentliche Unordnung von Ärzten höheres Gewicht beigemessen werden als jedem gewöhnlichen Bürger. Ausgelassene und von der Norm abweichende Menschen als körperlich krank zu betrachten und diese deshalb zur »Behandlung« zum Arzt zu schicken, ist die bevorzugte Praxis vieler undemokratischer Staaten und wie wir es aus dem Dritten Reich oder der früheren Sowjetunion kennen.
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Die Verfasser dieses Reportes lassen aber auch gar nichts anbrennen, wenn es um soziale Angelegenheiten geht. In den meisten Fällen ist die Logik derart verquer, daß man sich fragen muß, ob das Wort »Experte« nicht eher als Schimpfwort, denn als intellektuelle Auszeichnung für ein Spezialgebiet betrachtet werden sollte.
Unter Auslassung der Spezialfälle von Osteuropa und Zentralasien kann man allgemein wahrheitsgetreu sagen, daß die Anzahl der Gefahren mit jedem konsumierten Liter Alkohol in armen Ländern höher ist, als in reichen.
In vielen Gesellschaften gibt es einerseits eine starke Relation zwischen Abstinenz und Armut, während andererseits unter den Trinkern eine generelle Tendenz zum gefährlichen Trinken unter den Armen um einiges stärker dominiert als bei reichen Trinkern.
Für einen Niveautrinker oder einem mit bestimmtem Muster ist die Gefahr in ärmeren Gesellschaften höher als in wohlhabenden Ländern.
Ein niedriger sozialökonomischer Status kann ebenfalls zu einem besser sichtbaren Muster führen und in der Folge Trinker zu mehr Stigmatisierung und Ausgrenzung führen.
Arme Leute haben oft weniger Möglichkeiten um feindliche soziale Konsequenzen ihres Trinkens zu verhindern, wobei der Bessergestellte sich für sein Verhalten soziale oder räumliche Pufferzonen kaufen kann.
Man kann diese Aussagen mit andren Schlußfolgerungen des Reportes kombinieren:
Studien aus diversen Ländern zeigen, daß Alkoholkonsum ungleich über die trinkende Bevölkerung verteilt ist. Der meiste Alkohol in einem Land wird von einer relativ kleinen Minderheit von Trinkern konsumiert. Ein typisches Merkmal dieser Studien ist, daß die Hälfte des Alkohols von 10 Prozent der Bevölkerung getrunken wird.
Somit wird ziemlich klar, daß Leute, die nicht sozial ausgegrenzt oder nicht sehr arm sind, kaum je unter den Krankheiten von Alkoholkonsum leiden. Wohlstandsmenschen werden kaum je obdachlos oder verlieren ihre Stelle aufgrund ihres Trinkens. Man könnte also schlußfolgern, daß es eine weitaus effektivere Strategie wäre, die Armut zu bekämpfen, statt erwachsenen Menschen den Alkohol zu verbieten und sie zu bevormunden.
Die vorgeschlagenen Maßnahmen des WHO-Komitees sind also kaum überraschend und nach dem Nichtraucherschutz auch nicht mehr originell.
Sicherlich wird niemand überrascht sein, daß das Ganze als direkte Einladung zur Alkoholsteuererhöhung für Finanzpolitiker gedacht ist.
Wer die Werbe-Strategien für die Idee des »Passivtabakraucherschutzes« in den vergangenen Jahren verfolgt hat, den wird es kaum vom Hocker reißen zu hören, daß das Komitee die Einbindung der Massenmedien als überaus wichtig erachtet.
Gezielte Medienmanipulationen
Aus dieser Sicht ist es eine Notwendigkeit für die öffentlichen Gesundheitsinteressen zu erkennen, daß die Bedeutung der Massenmedien in der politischen Debatte auf nationaler und lokaler Ebene von größter Wichtigkeit ist. Die Berichterstattung über spezifische Kernfragen in den Massenmedien hat eine installierbare Terminplaner-Funktion, das heißt, sie beeinflußt Politiker und Gesetzgeber, das Problem überhaupt auszumachen und wahrzunehmen und wie wichtig diese das Thema betrachten. Medien-Fürsprache kann ebenfalls dazu benutzt werden, um eine Verschiebung in der öffentlichen Wahrnehmung zu politischen Veränderungen herbeizuführen.
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Die Folgen jeglicher Prohibition
Durch den Verfolgungsdruck kommt es zur Verlagerung des Konsums ins Private. In den USA z.B. Speakeasy genannte, illegale Kneipen, bei denen nur Mitglieder Zutritt hatten. Damit entzieht sich der Konsum staatlicher, medizinischer und sozialer Kontrolle. Eine Folge ist eine Erhöhung der Armutsgefahr (Also verkehrte Ursache und Wirkung der WHO-Argumentation – Anm. CM) durch Abhängigkeit und eine steigende Anzahl von Eigentumsdelikten durch Beschaffungskriminalität. Die Verelendung der Betroffenen durch die hohen Kosten zur Beschaffung des Suchtstoffes nimmt zu. (ex Wikipedia)
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Ein kaum faßbares Beispiel ist folgendes Video (45 min.) des ZDF, welches uns eindrücklich vor Augen führt, daß die WHO und die legalen Drogenbarone der Pharma-Mafia nur ein Ziel kennen – Die Illegalisierung sämtlicher heilenden und helfenden Naturprodukte zur weltweiten Installation chemischer Abhängigkeiten von noch einigermaßen freien und gesunden Menschen.
Das Pharma-Kartell
Dieser Beitrag ist leider in der Zwischenzeit der ZENSUR der deutschen Regierung zum Opfer gefallen. Es scheint, daß neugierige, aufgeklärte Menschen im Staate nicht weiter erwünscht sind. Nur so ist es möglich, diese über die Medien nach dem Willen der Regierung zu manipulieren und zu indoktrinieren.
Hier ein Ersatz-Video «Bericht eines Insiders»
Leider muß man dazu den Veoh-player runterladen
Watch Nebenwirkung Tod – Korruption in der Pharma Industrie in Bildung & Gewusst wie | View More Free Videos Online at Veoh.com
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Die übrigen Maßnahmen werden in Skandinavien seit geraumer Zeit bereits angewandt und werden heute nicht nur als effektiv, sondern auch als zweckmäßig für den Rest von uns angesehen. Die wichtigste vorgeschlagene Maßnahme liegt in der Verkaufsrestriktion (Tankstellen-Shops bereits etabliert) wie die Reduktion der Anzahl Verkaufstellen, die noch Alkohol verkaufen dürfen oder zeitliche Restriktionen, wann Alkohol noch verkauft werden (nachts! bereits etabliert oder in Vorbereitung) darf oder die Limitierung sowohl der Leute, die überhaupt noch Alkohol verkaufen dürfen, als auch jener, die ihn noch kaufen dürfen. (Verkaufsverbot von Bier- und Wein an 16 neu bereits gesetzlich auf 18 Jährige ausgedehnt) Doch dies beschränkt sich nicht nur auf Minderjährige, sondern auch auf solche die erkennbar betrunken sind. Der Vorschlag ist, daß der Barman oder Wirt jeden erwachsenen Gast, wie beim Rauchverbot in Kneipen, nach Hause schicken muß, anstatt ihn weiter zu bedienen wenn er meint, einer hätte zuviel getrunken. Dies wirft einige Fragen auf:
- Wer schädigt denn schon gerne per Gesetz seine eigene Einkommensquelle, wie beim Rauchverbot?
- Mutiert der Wirt zum Kindermädchen Erwachsener und Hilfspolizist des Staates, wie beim Rauchverbot?
- Wird Denunziation und Blockwartdenken weiter gefördert und gefordert, wie beim Rauchverbot?
- Wird mit Verboten von Genußmitteln absichtlich eine gesellschaftliche Segregation gewünscht und herbeigeführt, wie beim Rauchverbot?
- Wird absichtlich, wie beim Rauchverbot, der Nocebo-Effekt gefördert? Die mehrstellig billionenschwere Gesundheitsindustrie lebt nicht von den gesunden Menschen, sondern von den Patienten!
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Kommen da Erinnerungen wach?
Es sollte spätestens jetzt jedem klar sein, daß genau dieselben Mechanismen wie im Falle von Tabak angewendet werden. Die einzelnen Schritte sind dieselben: Erst bringt man eine Substanz mit gefährlichen, angstauslösenden Krankheiten in Verbindung. Dann negiert man den Grundsatz der Toxikologie, daß »nur die Dosis das Gift bestimmt« und weist ihn kategorisch zurück, um anschließend durch die Massenmedien und Werbe-Kampagnen die Bevölkerung zu erschrecken und zu spalten.
Sollte die Angst- und Schreckensverbreitung nicht genügen, kommt Plan B wie gehabt zur Anwendung:
Überzeuge die Menschen, daß die Substanz nicht nur für den Konsumenten schädlich ist, sondern auch für alle andren mit dem Ziel, die Substanzkonsumierenden auszugrenzen und zu stigmatisieren.
Im Falle von Tabak hat dies ausgezeichnet funktioniert. Der Alkohol hingegen ist in der europäischen Kultur, Tradition und Sozialgewohnheiten viel stärker verankert als Tabak. Die Europäer hören seit Jahrhunderten die Predigten von Priestern, Philanthropen und moralinsauren Ärzten – ohne großen Erfolg. Laßt uns hoffen, daß es dem WHO Expertenkomitee nicht wieder gelingt, uns selbst zu entmündigen und zu überzeugen, wir seien nicht fähig mit einer Substanz umzugehen, welche jahrhundertelang unser tägliches Leben bestimmt.
Nach der Lektüre des WHO Reports wird jeder ein glasklares Bild in sich tragen, was auf uns zukommt: Wir werden systematisch dahingehend gehirngewaschen, daß wir letztendlich zu wissen meinen, ein paar Gläser Bier würden uns nicht nur einen »langsamen und schmerzhaften Tod« bereiten, sondern daß auch jeder Alkoholkonsument seinen Job verliert, er zum Kindesschänder mutiert und ein gewalttätiger Krimineller wird. Das Gastronomiepersonal, so es denn noch existiert, wird die schwierige Bürde aber nicht sonderlich noble Aufgabe tragen, uns vor uns selbst zu beschützen und der Staat wird neue Ausreden finden für Steuererhöhungen, Umerziehung Erwachsener, weiteres Eindringen in die persönliche Privatsphäre und die Verweigerung von sozialen Leistungen an Menschen, die dafür als unwürdig betrachtet werden. Früher oder später resultiert daraus eine soziale Rassenhygiene. Kommt dann noch die Verweigerung ärztlicher Leistungen hinzu, darf man offen von passiv-aggressiver Euthanasie reden.
Was also nach dem »Nichtraucherschutz« kommt wissen wir nun; doch was kommt nach dem »Passivtrinkerschutz«? Ich wette, es wird der »Schutz vor Passivessen« sein!
Und irgendwann kommt dann wieder dieselbe Schlagzeile wie 1933:
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Bereits am 18. Juni 2008 hat der Schweizer Bundesrat gut geheißen:
Nationales Programm Alkohol (NPA) 2008-2012
Das Spiel wurde angepfiffen! Seid also wachsam, Leute.
»Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und zu sagen: Nein!«
(Kurt Tucholsky, 1890-1935)
In Deutschland setzt man weiterhin hilflos und kontraproduktiv auf Ekelbilder – neu nun auch auf Bierdeckeln, später auf Flaschen-Etiketten. Die meisten Jugendlichen werden solche Bilder eher animieren als abschrecken. Zudem trinkt kein einziger Komatrinker mit Bierdeckel und bekommt diese Gesundheits-Pornos auch nie zu sehen. Es darf somit ohne Zweifel angenommen werden, daß es wie beim »Nichtraucherschutz« um die staatliche Erziehung Erwachsener, diesmal in bezug auf Alkohol geht.
Jugendliche trinken zukünftig im Versteckten
Heißersehnte Gesundheits-Pornos endlich freigegeben
Polizei warnt mit Ekel-Fotos vor dem Komatrinken
Polizei warnt mit Videos vor dem Komasaufen
(von eingebetteten Schreibern des Pharmablättchens FOCUS)
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«Keine Sorgen Jungs, nach dem Endsieg der Neuen Weltordnung (NWO) wird’s uns allen gut geh’n»
Schließlich ist das Tausendjährige Reich erst 75 Jahre alt!
Carolus Magnus
March 12, 2010
Drugs Soup
[silenius] A Drug Free World Reloaded
[Rollo] weeds with roots in hell! ^^
Streckmittelmelder des DHV
Cannabis aus 35XXX Dautphetal mit Brix, sonst. Metalle, Zucker, Stärke, unbekannte Verunreinigung
- Fundort / Verbreitungsgebiet
- Entdeckt in 35XXX Dautphetal
- Erwerbsumstände
- Privat - Dealer
- Streckmittel / Verunreinigung
- Das Cannabis war mit Brix, sonst. Metalle, Zucker, Stärke, unbekannte Verunreinigung verunreinigt.
- Identifikationsmethode
- Es sieht aus, als wäre es in Mehl gefallen.
Es riecht nicht mehr nach Gras, ist sehr staubig und nach dem Vaporisieren blieb was hartes, öliges, schwarzes über.
Eine 1 Gramm Knospe sah vom Volumen her doppelt so schwer aus. - Erlebte Nebenwirkungen
- Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Allg. Unwohlsein, Übelkeit/ Erbrechen, Husten, Atemwegserkrankungen, Kreislaufprobleme, Schlafprobleme, Zittern/ Tremor, Vergiftungen
- Anmerkungen zu den Nebenwirkungen
- 2 Minuten nach dem Rauchen bekam ich Schweissausbrüche mit Kreislaufproblemen. Ich war ca. 2 Stunden nur am Husten und meine Lunge fühlte sich an, als hätte sie 1000 kleine Risse und das über ein paar Tage.
Drugs Soup
[drugs] Noch mal von vorn: die “drogenfreien Welt” in zehn Jahren
Im Jahr 1998 beschlossen die Delegierten der UN-Drogenaufsicht ein aufsehenerregendes Programm: innerhalb von zehn Jahren sollte eine “drogenfreie Welt” geschaffen werden, durch Bekämpfung des Angebots, Ausrottung von Pflanzen, Verfolgung von Händlern sowie Vorbeugung und Behandlung des Drogengebrauchs. Dass das Ergebnis dieses globalen Programms miserabel ausfallen würde, war schon aufgrund der absurden Zielsetzung abzusehen, denn eine “drogenfreie Welt” ist zumindest für die Nachkommen von Adam und Eva, die einst vom Baum der Erkenntnis naschten – für Menschen also – schlicht nicht vorstellbar. Und so hatten die UN-Delegierten bei ihrem Treffen am 11./12.März in Wien eben auch nichts vorzustellen an positiven Ergebnissen.Und was beschließt man, wenn man nichts Positives vorzuweisen hat und die negativen Zahlen – mehr Drogen, mehr Kriminalität, mehr Gesundheitsprobleme, mehr Bürgerkriege – unter den Teppich gekehrt sind ? Richtig: man beschließt: “Weiter so !” – aber diesmal richtig, und in zehn Jahren….
Ein aufschlußreiches Video über weltfremde Spesenritter-Bürokraten und die verheerende Politik der Vereinten Nationen hier
TAZ Drogerie
Noch mal von vorn: die “drogenfreien Welt” in zehn Jahren
Im Jahr 1998 beschlossen die Delegierten der UN-Drogenaufsicht ein aufsehenerregendes Programm: innerhalb von zehn Jahren sollte eine “drogenfreie Welt” geschaffen werden, durch Bekämpfung des Angebots, Ausrottung von Pflanzen, Verfolgung von Händlern sowie Vorbeugung und Behandlung des Drogengebrauchs. Dass das Ergebnis dieses globalen Programms miserabel ausfallen würde, war schon aufgrund der absurden Zielsetzung abzusehen, denn eine “drogenfreie Welt” ist zumindest für die Nachkommen von Adam und Eva, die einst vom Baum der Erkenntnis naschten – für Menschen also – schlicht nicht vorstellbar. Und so hatten die UN-Delegierten bei ihrem Treffen am 11./12.März in Wien eben auch nichts vorzustellen an positiven Ergebnissen.Und was beschließt man, wenn man nichts Positives vorzuweisen hat und die negativen Zahlen – mehr Drogen, mehr Kriminalität, mehr Gesundheitsprobleme, mehr Bürgerkriege – unter den Teppich gekehrt sind ? Richtig: man beschließt: “Weiter so !” – aber diesmal richtig, und in zehn Jahren….
Ein aufschlußreiches Video über weltfremde Spesenritter-Bürokraten und die verheerende Politik der Vereinten Nationen hier
Drugs Soup
[drugs] St.Petri-Schnee: Vom Mutterkornalkaloid zum Gottesglaube
Der österreichische Schriftstellers Leo Perutz hatte 1933 (fünf Jahre, bevor Albert Hofmann erstmalig LSD herstellte und zehn Jahre bevor er die Wirkung dieser Substanz erkannte) in dem Roman »St.Petri-Schnee« die Entstehung der Religion, die sich ihm als Massenhysterie darstellte, auf eine Infektion durch den Getreidepilz Mutterkorn zurückgeführt. Darauf aufbauend beschrieb Perutz in dem Roman die Arbeit eines auf naturwissenschaftlichem Gebiet arbeitenden Barons, der aus dem Mutterkorn einen Stoff extrahierte, der vorübergehende psychische Wirkungen hervorrief und in keiner Weise den Organismus schädigte. Pikanterweise befand sich das Laboratorium des Barons im Pfarrhaus. Perutz entwickelte in dem Roman mit großer erzählerischer Virtuosität zwei Versionen nebeneinander, die so exakt mit allen Mitteln der erzählerischen Virtuosität konstruiert waren, dass die Leser nicht entscheiden konnten, welche der beiden ‘Realitäten‘ die wahrscheinlich(er)e sei … In diesem Wechselspiel von Traum und Wirklichkeit erwies sich der Roman als ein erzählerisches Meisterwerk.
Zitate aus »St.Petri-Schnee« von Leo Perutz
Der Pfarrer: »Glauben heißt begnadet sein. Der Glaube ist das Werk Gottes in uns und er kann nur lebendig werden durch geduldige Arbeit, durch dienende Liebe und durch Gebet.« Die Pharmakzeutin: »Nein, auch durch Chemie.« (S. 114)
Der Baron: »Das, was wir religiöse Inbrunst und Ekstase des Glaubens nennen, bietet als Einzel- wie Massenerscheinung fast immer das klinische Bild eines durch ein Rauschgift hervorgerufenen Erregungszustandes.« (S. 115)
Der Baron: »Es gibt – oder es gab – eine Getreidekrankheit, die in früheren Jahrhunderten oft beschrieben worden ist, und in jeder Gegend, in der sie auftrat, war sie unter einem anderen Namen bekannt. In Spanien hieß sie ‘die Magdalenenflechte’, im Elsaß ‘der Armen-Seelen-Tau’. Das ‘Arztbuch’ des Adam von Cremona beschrieb sie unter dem Namen ‘Misericordia-Korn’, in den Alpen war sie als ‘St.Petri-Schnee’ bekannt. In der Umgebung von St. Gallen nannte man sie den ‘Bettelmönch’ und im nördlichen Böhmen die ‘St. Johannis-Fäule’. Hier bei uns im Westfälischen, wo sie besonders oft auftrat, hieß sie bei den Bauern ‘der Muttergottesbrand’. (…) Und nun beachten Sie, daß alle Namen, die ich ihnen aufgezählt habe, etwas gemeinsames besitzen: die Verknüpfung mit religiösen Vorstellungen.« (S. 121)
Es gelang der Pharmazeutin, durch ein Destillationsverfahren aus dem Pilz das flüssige Rauschgift zu gewinnen, und die Analyse, die sie vornahm, ergab: »Die wirksamen Bestandteile sind eine Anzahl Alkaloide. Außerdem finden sich noch kleinere Mengen harzartiger Produkte und ein wenig Sphazelynsäure vor und schließlich lassen sich eine Spur einer öligen Substanz nachweisen.« (S. 127)
Der Baron: »Dieses Mittel (dieses Alkaloid) schädigt in keiner Weise den Organismus. Es ruft rein psychische Wirkungen hervor, vorübergehende Wirkungen übrigens. Es macht vielleicht den Mann für kurze Zeit ein wenig glücklicher – das ist alles.« (S. 79)
Leo Perutz: »St.Petri-Schnee«
http://www.dtv.de/dtv.cfm?wohin=dtvnr13405
Vergleicht man die Beschreibungen der »Substanz« aus dem Mutterkorn im Roman von Leo Perutz mit den Aussagen führender Wissenschaftler zu LSD, dann kann man erkennen, wie präzise der Autor die Wirkungen jener Substanz vorausgesehen hatte. So bezeichnete Albert Hofmann LSD als sakrale Droge und am LSD-Symposium 2006 in Basel äußerte sich der 100-jährige Hofmann zur Frage, was er unter sakralen Drogen verstehe, wie folgt:
Albert Hofmann: LSD ist eine sakrale Droge
»Ich verstehe darunter Substanzen, die seit Jahrtausenden immer im zeremoniellen Rahmen gebraucht wurden, und bei denen ein Tabu lastete. Der gewöhnliche Sterbliche darf diese Stoffe, diese Pflanzen nur gebrauchen im Rahmen einer heiligen Feier unter der Leitung des Schamanen. Es waren Drogen, die deshalb diesen Schutz nötig hatten, weil sie zutiefst in den Menschen, den Menschen verändern. Das Bewusstsein ist eigentlich die göttliche Gabe, die den Menschen beschieden ist. Deswegen waren immer diese bewusstseinsverändernden Drogen im Gebrauch. Sie konnten nur im rituellen Rahmen gebraucht werden. Das ist auch die große Schwierigkeit heute: Wir haben keinen zeremoniellen Rahmen mehr.«
TAZ Drogerie
St.Petri-Schnee: Vom Mutterkornalkaloid zum Gottesglaube
Der österreichische Schriftstellers Leo Perutz hatte 1933 (fünf Jahre, bevor Albert Hofmann erstmalig LSD herstellte und zehn Jahre bevor er die Wirkung dieser Substanz erkannte) in dem Roman »St.Petri-Schnee« die Entstehung der Religion, die sich ihm als Massenhysterie darstellte, auf eine Infektion durch den Getreidepilz Mutterkorn zurückgeführt. Darauf aufbauend beschrieb Perutz in dem Roman die Arbeit eines auf naturwissenschaftlichem Gebiet arbeitenden Barons, der aus dem Mutterkorn einen Stoff extrahierte, der vorübergehende psychische Wirkungen hervorrief und in keiner Weise den Organismus schädigte. Pikanterweise befand sich das Laboratorium des Barons im Pfarrhaus. Perutz entwickelte in dem Roman mit großer erzählerischer Virtuosität zwei Versionen nebeneinander, die so exakt mit allen Mitteln der erzählerischen Virtuosität konstruiert waren, dass die Leser nicht entscheiden konnten, welche der beiden ‘Realitäten‘ die wahrscheinlich(er)e sei … In diesem Wechselspiel von Traum und Wirklichkeit erwies sich der Roman als ein erzählerisches Meisterwerk.
Zitate aus »St.Petri-Schnee« von Leo Perutz
Der Pfarrer: »Glauben heißt begnadet sein. Der Glaube ist das Werk Gottes in uns und er kann nur lebendig werden durch geduldige Arbeit, durch dienende Liebe und durch Gebet.« Die Pharmakzeutin: »Nein, auch durch Chemie.« (S. 114)
Der Baron: »Das, was wir religiöse Inbrunst und Ekstase des Glaubens nennen, bietet als Einzel- wie Massenerscheinung fast immer das klinische Bild eines durch ein Rauschgift hervorgerufenen Erregungszustandes.« (S. 115)
Der Baron: »Es gibt – oder es gab – eine Getreidekrankheit, die in früheren Jahrhunderten oft beschrieben worden ist, und in jeder Gegend, in der sie auftrat, war sie unter einem anderen Namen bekannt. In Spanien hieß sie ‘die Magdalenenflechte’, im Elsaß ‘der Armen-Seelen-Tau’. Das ‘Arztbuch’ des Adam von Cremona beschrieb sie unter dem Namen ‘Misericordia-Korn’, in den Alpen war sie als ‘St.Petri-Schnee’ bekannt. In der Umgebung von St. Gallen nannte man sie den ‘Bettelmönch’ und im nördlichen Böhmen die ‘St. Johannis-Fäule’. Hier bei uns im Westfälischen, wo sie besonders oft auftrat, hieß sie bei den Bauern ‘der Muttergottesbrand’. (…) Und nun beachten Sie, daß alle Namen, die ich ihnen aufgezählt habe, etwas gemeinsames besitzen: die Verknüpfung mit religiösen Vorstellungen.« (S. 121)
Es gelang der Pharmazeutin, durch ein Destillationsverfahren aus dem Pilz das flüssige Rauschgift zu gewinnen, und die Analyse, die sie vornahm, ergab: »Die wirksamen Bestandteile sind eine Anzahl Alkaloide. Außerdem finden sich noch kleinere Mengen harzartiger Produkte und ein wenig Sphazelynsäure vor und schließlich lassen sich eine Spur einer öligen Substanz nachweisen.« (S. 127)
Der Baron: »Dieses Mittel (dieses Alkaloid) schädigt in keiner Weise den Organismus. Es ruft rein psychische Wirkungen hervor, vorübergehende Wirkungen übrigens. Es macht vielleicht den Mann für kurze Zeit ein wenig glücklicher – das ist alles.« (S. 79)
Leo Perutz: »St.Petri-Schnee«
http://www.dtv.de/dtv.cfm?wohin=dtvnr13405
Vergleicht man die Beschreibungen der »Substanz« aus dem Mutterkorn im Roman von Leo Perutz mit den Aussagen führender Wissenschaftler zu LSD, dann kann man erkennen, wie präzise der Autor die Wirkungen jener Substanz vorausgesehen hatte. So bezeichnete Albert Hofmann LSD als sakrale Droge und am LSD-Symposium 2006 in Basel äußerte sich der 100-jährige Hofmann zur Frage, was er unter sakralen Drogen verstehe, wie folgt:
Albert Hofmann: LSD ist eine sakrale Droge
»Ich verstehe darunter Substanzen, die seit Jahrtausenden immer im zeremoniellen Rahmen gebraucht wurden, und bei denen ein Tabu lastete. Der gewöhnliche Sterbliche darf diese Stoffe, diese Pflanzen nur gebrauchen im Rahmen einer heiligen Feier unter der Leitung des Schamanen. Es waren Drogen, die deshalb diesen Schutz nötig hatten, weil sie zutiefst in den Menschen, den Menschen verändern. Das Bewusstsein ist eigentlich die göttliche Gabe, die den Menschen beschieden ist. Deswegen waren immer diese bewusstseinsverändernden Drogen im Gebrauch. Sie konnten nur im rituellen Rahmen gebraucht werden. Das ist auch die große Schwierigkeit heute: Wir haben keinen zeremoniellen Rahmen mehr.«
Streckmittelmelder des DHV
Cannabis aus 53XXX Königswinter mit Brix
- Fundort / Verbreitungsgebiet
- Entdeckt in 53XXX Königswinter
- Erwerbsumstände
- Privat - Dealer
- Streckmittel / Verunreinigung
- Das Cannabis war mit Brix verunreinigt.
- Identifikationsmethode
- Das Rauchgut sieht auf den ersten Blick super aus, auch harzig, klebt aber kaum. Es riecht gut und ist noch sehr feucht.
Nach 1-2 Stunden an der Luft ist es dann jedoch staubtrocken und auch nur noch halb so schwer, auch der gute Geruch war verflogen.
Beim Rauchen bleibt der ersehnte leckere Geschmack, den der Geruch vorher angedeutet hat, aus - ganz im Gegenteil stinkt der Qualm eher chemisch (verbranntes Fett) und die Farbe des Qualms ist auch nicht "normal".
Ich habe das Rauchgut auf einem Teller verbrannt und zwischen den Fingern zerrieben. Ein ölig/matter Film blieb an den Fingern, der auch nach dem Waschen mit Wasser noch fühlbar war.
Die Wirkung des Rauchguts hat nichts mehr von der erhofften bekannten Wirkung. Eher habe ich das Gefühl, matt und tranig zu sein und verspüre auch noch 1-2 Stunden nach dem Konsum einen unangenehmen Druck im Hinterkopf.
Beim zweiten Rauchen ist mir auch ein wenig schlecht geworden. Der Hals zieht sich zusammen und ich habe das Gefühl, dass die Lymphen an den Wangen auch ein wenig anschwillen. Die ersehnte Entspannung der Bronchien bleibt aus, eher ist starker Krampfhusten die Folge. - Erlebte Nebenwirkungen
- Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Allg. Unwohlsein, Übelkeit/ Erbrechen, Husten, Kreislaufprobleme, Konzentrationsstörungen, Zittern/ Tremor, andere Effekte
- Anmerkungen zu den Nebenwirkungen
- Ich hatte das Gefühl, dass meine Fingerspitzen und Zehen kalt und unendpfindlicher sind bei schwitzigen Handinnenflächen.
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Ein weiteres LSD-Verbrechen der CIA aufgeklärt
Der in Florida lebende investigative Journalist Hank Albarelli hat in seinem neuen Buch »A Teribble Mistake« ein weiteres Verbrechen der CIA aufgekälrt. Unter dem Namen l’affaire du pain maudit (zu Deutsch: Affäre des verfluchten Brotes) ist eine Massenvergiftung bekannt, die sich am 16 August 1951 in Pont-Saint-Esprit ereignete. Die Ursache war verunreinigtes Brot der örtlichen Bäckerei Roch Briand, welches neben Übelkeit und Erbrechen auch psychotische Symptome hervorrief. Sieben Personen starben bei Panikanfällen, 50 wurden in psychiatrische Kliniken eingewiesen, weitere 250 Personen litten unter mehr oder weniger schweren Vergiftungssymptomen. Die Einwohner der Stadt gerieten in Panik, und es gab langanhaltende und weitreichende Spekulationen über die Ursache der Vergiftungserscheinungen. Wegen der teilweise halluzinatorischen Symptome wurde von den örtlichen Gesundheitsbehörden eine Mutterkornvergiftung (Ergotismus) vermutet, die aber nie bestätigt werden konnte. Weitere Hypothesen machten eine Quecksilberverbindung, die zur Desinfektion von Getreide verwendet wurde.
In seinem neuen Buch »A Teribble Mistake: The Murder of Frank Olson and the CIA’s Secret Cold War Experiments« konnte Albarelli nun beweisen, dass es sich bei dieser Massenvergiftung nicht um einen Unfall handelte, sondern um einen Feldversuch der CIA, die testen wollte, in wie weit LSD als chemischer Kampfstoff brauchbar sei. Bemerkenswert ist hierbei, dass die CIA ausgerechnet den Ort namens Pont-Saint-Esprit (zu Deutsch: Brücke zum heiligen Geist) ausgesucht hatte, weil in der Vergangenheit mehrfach das Entstehen von religiösen Erweckungsbewegungen in der Folge von Mutterkornvergiftungen beobachtet werden konnten.
Zwei Jahre später (1953) wollte die CIA den gesamten LSD-Bestand von der Herstellerfirma Sandoz aufkaufen. Man einigte sich auf Lieferungen von 100 Gramm pro Woche (100 Gramm entsprechen einer Million Trips à 100 Mikrogramm). Zudem willigte Sandoz in die Nennung aller Bezieher von LSD an die CIA ein. Um nicht von der neutralen Schweiz abhängig zu sein, drängte die CIA den US-Pharmakonzern Eli Lilly, LSD zu synthetisieren. Die CIA erweiterte nochmals ihr LSD-Forschungsprogramm und nannte es fortan »MK-ULTRA«. In den folgenden 12 Jahren wurden etwa 150 verschiedene Geheimprojekte in Kooperetion mit 150 verschiedenen Institutionen durchgefüht.
Am 29. November 1953 stürzte sich Dr. Frank Olson, ein für das US-Militär tätiger Biologe, aus dem zehnten Stock eines Hotels. Die Angehörigen hielten einen Selbstmord für ausgeschlossen und forderten eine Untersuchung. Vergeblich. Erst Jahrzehnte später wurde jene Geheimakte freigegeben, welche die Hintergründe des Todessturzes enthüllte. Es stellte sich heraus, dass Olson einige Tage vor dem Vorfall bei Kollegen zu Besuch war. Nach dem Abendessen genehmigte er sich ein Glas Cointreau. Er ahnte nicht, dass ein CIA-Offizier zu Versuchszwecken 0,07 Milligramm LSD in sein Getränk gemischt hatte. Er erlitt eine Panikattacke, fühlte sich noch am folgenden Tag verwirrt und niedergeschlagen. Wie er es schließlich geschafft hatte, durch das geschlossene Fenster des Hotelzimmers zu springen, darüber schwieg sich die Akte aus.
In den USA wurde erst 1977 bei einer Anhörung des Kongresses bekannt, dass die CIA in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts unerlaubte Drogenversuche mit Ahnungslosen anstellte. Die US-Regierung zahlte daraufhin an Betroffene über eine Million Dollar an Entschädigungen.
Die Drogenkrieger der USA gehören wahrlich zu den schlimmsten Verbrecherbanden auf dieser Welt. Diese Erkenntnis ist nicht neu, und obwohl immer wieder neue Greultaten dieser Drogenkrieger ans Tageslicht kommen, lassen sich die Organisationen der UNO, insbesondere die Weltgesundheitsorganisation (WHO) immer wieder von diesen US-amerikanischen Drogenkrieger erpressen. Die WHO hält auf geheiß der USA Studien zurück und das Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) schlägt systematisch alle Kritik am Krieg gegen die Drogen (war on drugs) in den Wind und redet die negativon Folgen klein und fabuliert immer wieder über eigene Erfolge. Das Grauenhafte an der ganzen Situation ist die Tatsache, dass kaum eine Regierung auf dieser Welt sich traut, Kritik an diesem verbrecherischen Unrechtsregime zu äußern.
Drogenpolitik muss sich den Prinzipien einer guten Regierungsführung unterordnen, wie sie in den universalen Menschenrechtserklärungen, in der Konvention über Biodiversität und in anderen internationalen Abkommen zugrunde gelegt sind. Insbesondere sind die sozialen, wirtschaftlichen und politischen Rechte sowie das Recht auf kulturelle Vielfalt für alle Individuen zu garantieren. Deshalb wird hier den Regierungen der Welt vorgeschlagen, die Vereinten Nationen dazu aufzufordern, das Politikfeld »Drogenkontrolle« respektive »Umgang mit psychotrop wirkenden Substanzen« der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Suchtstoffkommission (UNODC) zu entziehen und der Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) anzuvertrauen.
Hinweis: Zum Thema »CIA« und »Pont-Saint-Esprit« sind dieser Tage zahlreiche Melungen in den Medien publiziert worden. Zu dem Thema zeigen verschiedene Suchmaschinen jede Menge Treffer in deutlich unterschiedlicher Reihenfolge an: Ecosia, Google, Metager oder Metager2.
Drugs Soup
[drugs] Ein weiteres LSD-Verbrechen der CIA aufgeklärt
Der in Florida lebende investigative Journalist Hank Albarelli hat in seinem neuen Buch »A Teribble Mistake« ein weiteres Verbrechen der CIA aufgekälrt. Unter dem Namen l’affaire du pain maudit (zu Deutsch: Affäre des verfluchten Brotes) ist eine Massenvergiftung bekannt, die sich am 16 August 1951 in Pont-Saint-Esprit ereignete. Die Ursache war verunreinigtes Brot der örtlichen Bäckerei Roch Briand, welches neben Übelkeit und Erbrechen auch psychotische Symptome hervorrief. Sieben Personen starben bei Panikanfällen, 50 wurden in psychiatrische Kliniken eingewiesen, weitere 250 Personen litten unter mehr oder weniger schweren Vergiftungssymptomen. Die Einwohner der Stadt gerieten in Panik, und es gab langanhaltende und weitreichende Spekulationen über die Ursache der Vergiftungserscheinungen. Wegen der teilweise halluzinatorischen Symptome wurde von den örtlichen Gesundheitsbehörden eine Mutterkornvergiftung (Ergotismus) vermutet, die aber nie bestätigt werden konnte. Weitere Hypothesen machten eine Quecksilberverbindung, die zur Desinfektion von Getreide verwendet wurde.
In seinem neuen Buch »A Teribble Mistake: The Murder of Frank Olson and the CIA’s Secret Cold War Experiments« konnte Albarelli nun beweisen, dass es sich bei dieser Massenvergiftung nicht um einen Unfall handelte, sondern um einen Feldversuch der CIA, die testen wollte, in wie weit LSD als chemischer Kampfstoff brauchbar sei. Bemerkenswert ist hierbei, dass die CIA ausgerechnet den Ort namens Pont-Saint-Esprit (zu Deutsch: Brücke zum heiligen Geist) ausgesucht hatte, weil in der Vergangenheit mehrfach das Entstehen von religiösen Erweckungsbewegungen in der Folge von Mutterkornvergiftungen beobachtet werden konnten.
Zwei Jahre später (1953) wollte die CIA den gesamten LSD-Bestand von der Herstellerfirma Sandoz aufkaufen. Man einigte sich auf Lieferungen von 100 Gramm pro Woche (100 Gramm entsprechen einer Million Trips à 100 Mikrogramm). Zudem willigte Sandoz in die Nennung aller Bezieher von LSD an die CIA ein. Um nicht von der neutralen Schweiz abhängig zu sein, drängte die CIA den US-Pharmakonzern Eli Lilly, LSD zu synthetisieren. Die CIA erweiterte nochmals ihr LSD-Forschungsprogramm und nannte es fortan »MK-ULTRA«. In den folgenden 12 Jahren wurden etwa 150 verschiedene Geheimprojekte in Kooperetion mit 150 verschiedenen Institutionen durchgefüht.
Am 29. November 1953 stürzte sich Dr. Frank Olson, ein für das US-Militär tätiger Biologe, aus dem zehnten Stock eines Hotels. Die Angehörigen hielten einen Selbstmord für ausgeschlossen und forderten eine Untersuchung. Vergeblich. Erst Jahrzehnte später wurde jene Geheimakte freigegeben, welche die Hintergründe des Todessturzes enthüllte. Es stellte sich heraus, dass Olson einige Tage vor dem Vorfall bei Kollegen zu Besuch war. Nach dem Abendessen genehmigte er sich ein Glas Cointreau. Er ahnte nicht, dass ein CIA-Offizier zu Versuchszwecken 0,07 Milligramm LSD in sein Getränk gemischt hatte. Er erlitt eine Panikattacke, fühlte sich noch am folgenden Tag verwirrt und niedergeschlagen. Wie er es schließlich geschafft hatte, durch das geschlossene Fenster des Hotelzimmers zu springen, darüber schwieg sich die Akte aus.
In den USA wurde erst 1977 bei einer Anhörung des Kongresses bekannt, dass die CIA in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts unerlaubte Drogenversuche mit Ahnungslosen anstellte. Die US-Regierung zahlte daraufhin an Betroffene über eine Million Dollar an Entschädigungen.
Die Drogenkrieger der USA gehören wahrlich zu den schlimmsten Verbrecherbanden auf dieser Welt. Diese Erkenntnis ist nicht neu, und obwohl immer wieder neue Greultaten dieser Drogenkrieger ans Tageslicht kommen, lassen sich die Organisationen der UNO, insbesondere die Weltgesundheitsorganisation (WHO) immer wieder von diesen US-amerikanischen Drogenkrieger erpressen. Die WHO hält auf geheiß der USA Studien zurück und das Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) schlägt systematisch alle Kritik am Krieg gegen die Drogen (war on drugs) in den Wind und redet die negativon Folgen klein und fabuliert immer wieder über eigene Erfolge. Das Grauenhafte an der ganzen Situation ist die Tatsache, dass kaum eine Regierung auf dieser Welt sich traut, Kritik an diesem verbrecherischen Unrechtsregime zu äußern.
Drogenpolitik muss sich den Prinzipien einer guten Regierungsführung unterordnen, wie sie in den universalen Menschenrechtserklärungen, in der Konvention über Biodiversität und in anderen internationalen Abkommen zugrunde gelegt sind. Insbesondere sind die sozialen, wirtschaftlichen und politischen Rechte sowie das Recht auf kulturelle Vielfalt für alle Individuen zu garantieren. Deshalb wird hier den Regierungen der Welt vorgeschlagen, die Vereinten Nationen dazu aufzufordern, das Politikfeld »Drogenkontrolle« respektive »Umgang mit psychotrop wirkenden Substanzen« der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Suchtstoffkommission (UNODC) zu entziehen und der Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) anzuvertrauen.
Hinweis: Zum Thema »CIA« und »Pont-Saint-Esprit« sind dieser Tage zahlreiche Melungen in den Medien publiziert worden. Zu dem Thema zeigen verschiedene Suchmaschinen jede Menge Treffer in deutlich unterschiedlicher Reihenfolge an: Ecosia, Google, Metager oder Metager2.
Deutsche Aidshilfe Blog
AKTUELL| Härtefallregelung gilt – Infos zur Antragstellung
Das Bundesverfassungsgericht hat am 09. Februar 2010 die Berechnung der Regelsätze nach dem SGB II für verfassungswidrig erklärt (1 BvL 1/09, 1 BvL 3/09 und 1 BvL 4/09). Leider wird in dem Urteil nicht generell der Regelsatz als zu niedrig angesehen, sondern lediglich die Berechnung kritisiert.
Die Bundesregierung ist aufgefordert bis Ende 2010 eine neue Berechnungsgrundlage zu erstellen. Dabei werden schon jetzt Stimmen laut, dass das Urteil nicht unbedingt eine Regelsatzerhöhung mit sich bringen muss. Von Neuberechnung und Sachleistungen ist die Rede.
Auch wenn es erst 2011 eine neue Regelung geben wird: das Bundesverfassungsgericht hat angeordnet, dass unabweisbarer, längerfristiger oder dauerhafter, zumindest regelmäßig wiederkehrender (also nicht einmaliger) Bedarf, der nicht vom Regelsatz gedeckt ist, ab sofort bis zur Anpassung der Regelsatzberechnung direkt aus Art. 1 I GG in Verbindung mit Art. 20 I GG geltend gemacht werden kann.
Dazu haben das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und die Bundesarbeitsagentur (BA) eine erste Härtefallliste zusammengestellt. Darin werden genannt:
o Nicht verschreibungsfähige Medikamente
o Putz- und Haushaltshilfen für Rollstuhlfahrer/innen
o Kosten zur Wahrung des Umgangsrechts
o Nachhilfeunterricht
Folgende Bedarfe können nicht über die Härtefallregelung beantragt werden:
o Die Praxisgebühr
o Brillen, Zahnersatz, etc.
o Schulmaterialien und Schulverpflegung
o Bekleidung/Schuhe in Übergrößen
o Krankheitsbedingter Ernährungsaufwand
siehe auch http://www.arbeitsagentur.de
Einmalig anfallende Leistungen können nicht über diese Regelung beantragt werden. Zur Deckung solcher einmaligen Überschreitungen kommt nach wie vor nur ein Darlehen gem. § 23 Abs. 1 SGB II in Betracht.
Aber diese Liste ist nicht abschließend. Wenn andere Bedarfe laufend und unabweisbar sind, können sie, wenn dies nachgewiesen werden kann, trotzdem beantragt werden. Beispiele könnten unserer Meinung nach sein:
o Die bisherige Deckungslücke der Beiträge zur privaten Krankenversicherung
o Kosten für nicht verschreibungsfähige aber benötigte Arzneimittel
o Kosten für besondere benötigte Hygiene- und Pflegeartikel
o Besonders hohe, krankheitsbedingte Energiekosten
o Fahrtkosten zum Arzt (gerade in ländlichen Gebieten mit großen Entfernungen)
o Fahrtkosten zur Substitution
o Besuche bei inhaftierten Ehepartner(inn)en
Ob die Anträge bewilligt werden, können wir allerdings nicht vorhersagen. Wichtig ist es, nachzuweisen und zu belegen, dass die Kosten laufend, nicht nur einmalig und unabwendbar sind. Und dass sie nicht durch andere Leistungen oder den Regelsatz abgedeckt werden. Es nur zu behaupten wird nicht ausreichen.
Hierbei können ärztliche Bescheinigungen hilfreich sein. Um die benötigte Summe zu ermitteln, sollten die Kosten zur Beantragung detailliert aufgeführt werden. Außerdem müssen die Kosten belegt werden, daher gilt es die Belege zu sammeln und bei Nachfragen vorzulegen. Die Anträge können formlos gestellt werden und sollten sich auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts beziehen.
Wir können noch keine Aussage dazu machen, wie die Bewilligungspraxis aussehen wird, ob pauschalierte Summen bewilligt werden oder einzeln abgerechnet werden muss.
Bei der Antragstellung ist zu bedenken, dass die HIV-Infektion oder die Substitution dadurch in der Leistungsabteilung bekannt wird. Ob man dies möchte, muss jede/r für sich entscheiden. Eventuell kann man mit seinem Arzt besprechen, ob es andere Möglichkeiten gibt das Attest zu formulieren.
Eine Idee könnte sein, den Antrag ohne Nennung der HIV-Infektion zu formulieren und das entsprechende ärztliche Attest in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift: „Nur vom medizinischen Dienst zu öffnen“ dazu zu legen. Ob diese Praxis ein gangbarer Weg ist, können wir zurzeit noch nicht beurteilen.
Sobald wir neue Informationen dazu haben, werden wir sie hier veröffentlichen.
Ein Muster für einen Antrag gibt es hier.
Wer das gesamte Urteil nachlesen möchte findet es hier:
http://www.bundesverfassungsgericht.de
bzw. die Pressefassung dazu:
http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen
CNDblog (englisch)
CND Day 5 – USA on policy directives to the drug programme of the UNODC and strengthening the drug programme and the role of the CND
CND Day 5 – Norway on policy directives to the drug programme of the UNODC and strengthening the drug programme and the role of the CND
Concerned with reduction in financial well-being. However, added that too few countries, including Norway, are carrying too big a burden of funding the UNODC.
General purpose needs should be integrated as part of the budgetary process for special programme and funds and requested feedback from the UNODC as to how this might be done.
CND Day 5 - UNODC’s introduction to policy directives to the drug programme of the UNODC and strengthening the drug programme and the role of the CND
Artikel des Hanf Journal
Bayern: Wo Recht zu Unrecht wird...
CNDblog (englisch)
CND Day 5 – USA plenary presentation on countering money-laundering and promoting judicial cooperation
Continues to encourage states to extradite their nationals and in many cases best evidence may exist outside of country of citizenship. States should enhance their capacity of local systems for legal assistance. The US plans to continue offering technical assistance to prosecutors and police internationally.

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